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Radiogottesdienst | 06.01.2018 | 10:13 Uhr

Radiogottesdienst aus dem hohen Dom zu Köln

Einführung

Was an Weihnachten im Stall von Bethlehem geschah, das soll die ganze Welt erfahren. Dafür stehen die Weisen aus dem Morgenland, denen ein Stern erschienen war und die deshalb zu dem Kind in dem Stall aufgebrochen waren. Diese Weisen nennt die Tradition die Heiligen Drei Könige. Und an den Stern von Bethlehem erinnert der goldene Stern auf dem Vierungsdom des Kölner Doms, in dem der Kölner Erzbischof Rainer Kardinal Woelki jetzt das Festhochamt an diesem Dreikönigstag feiert. Er zieht mit Bischöfen, Priestern, Seminaristen und vielen Ministranten in den Kölner Dom ein, dem prächtigen Schrein entgegen, in dem der Tradition nach die Gebeine der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden.

In diesem festlichen Gottesdienst singt die Kölner Domkantorei unter der Leitung von Winfried Krane.

Die Orgel spielt Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig. Die Lieder aus dem Gotteslob sind die Nummern 261, 357 und 241. Ich wünsche uns allen nun eine gute Andacht.

Einleitung

Herzlich willkommen aus dem Kölner Dom, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer.

Was an Weihnachten im Stall von Bethlehem geschah, das soll die ganze Welt erfahren. Dafür stehen die Weisen aus dem Morgenland, denen ein Stern erschienen war und die deshalb zu dem Kind in dem Stall aufgebrochen waren. Diese Weisen nennt die Tradition die Heiligen Drei Könige.

Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki feiert mit den Gläubigen hier im Dom das Festhochamt am Dreikönigstag. Er zieht grade mit vielen Bischöfen, Priestern, Seminaristen und Ministranten in den Kölner Dom ein, dem prächtigen Schrein entgegen, in dem der Tradition nach die Gebeine der Heiligen Könige aufbewahrt werden.

Die Lieder aus dem Gotteslob sind die Nummern 173, 261, 200 und 241.

Einführung

Erzbischof Rainer Kardinal Woelki

Liebe Schwestern und Brüder,

heute feiern wir Epiphanie, das Hochfest der Erscheinung des Herrn, das auch Drei-Königs-Fest genannt wird.

In der Freude des menschgewordenen Gottessohnes, unseres Herrn Jesus Christus, grüße ich von Herzen alle, die sich in unserem Kölner Dom versammelt haben.

Ich grüße herzlich alle Mitbrüder im bischöflichen, priesterlichen oder diakonalen Dienst, alle Schwestern und Brüder aus den Gemeinden und Gemeinschaften unseres Erzbistums und alle Gläubigen, die aus anderen deutschen Diözesen und zahlreichen Ländern dieser Erde zu uns nach Köln gekommen sind.

Mein Gruß gilt heute Morgen in besonderer Weise auch allen, die mit uns über Radio, Fernsehen und Internet verbunden sind.

Liebe Schwestern und Brüder, wie die Heiligen Drei Könige haben auch wir uns auf den Weg gemacht, um Christus zu suchen und zu finden. Als die Weisen aus dem Morgenland den Stern sahen und das Kind fanden, wurden sie mit großer Freude erfüllt.

Auch wir dürfen in dieser Stunde unseren Herrn Jesus Christus finden und ihm begegnen: in seinem Wort und Sakrament.

Zuvor wollen wir uns bereiten und Gottes großes Erbarmen auf uns herabrufen.

Die Kirche

Der Kölner Dom ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.

Der Dreikönigsschrein

Der Schrein der Heiligen Drei Könige ist das größte, künstlerisch bedeutendste und inhaltlich anspruchsvollste Reliquiar des Mittelalters. Für die 1164 aus Mailand nach Köln gebrachten Gebeine der Könige wurde ab ca. 1190 bis um 1220 der Schrein von der Werkstatt des Goldschmiedes Nikolaus von Verdun und nachfolgenden Kölner und maasländischen Werkstätten gefertigt. Der künstlerische Schmuck besteht aus in Gold und Silber getriebenen, feuervergoldeten Figuren, Filigranplatten mit Steinbesatz (Edelsteine, Halbedelsteine, antike geschnittene Gemmen und Kameen) und Emailschmelz an Säulen, Bögen und Profilen. Das Bildprogramm umfaßt die Heilsgeschichte vom Anbeginn der Zeit bis zum Weltgericht. Nach der Flucht vor den französischen Revolutionstruppen 1794 war der Schrein um eine Achse verkürzt worden. Bei der letzten Restaurierung von 1961 bis 1973 wurde er weitgehend in der ursprünglichen Form wiederhergestellt. In mittelalterlicher Zeit war geplant, den Schrein in der Vierung des Domes aufzustellen. Heute erhebt er sich hinter dem mittelalterlichen Hochaltar und bildet so das Zentrum des gotischen Domes, der als steinernes Reliquiar für ihn errichtet worden war.

Mitwirkende:

Hauptzeremoniar und Predigt: Erzbischof Rainer Kardinal Woelki

Zeremoniar:Domvikar Tobias Hopmann

Chor:Kölner Domkantorei (ca. 50 Personen)

Leitung:Winfried Krane

Orgel:Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig

Schwalbennest-Orgel: Stefan Klösges

Kirchliche Leitung: Stephan Baur

0221/925847-1164 (am Telefon: Prälat Josef Sauerborn)

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