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katholisch

Kirche in 1Live | 31.07.2015 | Floatend

Absolute Gönnung

„Boah endlich Feierabend, jetzt ein kaltes Bier!“ - „Gönn dir“, sagt meine beste Freundin. Wie immer, wenn irgendwas Gutes ansteht.

„Gönn dir“ kann nämlich vieles heißen, kommt auf die Situation an: zum Beispiel „Guten Hunger“ oder „Haste dir verdient“, „Viel Spaß“ „keine Hektik“ usw. Klar kann man das auch ironisch sagen – Aber meistens ist „Gönn dir“ irgendwie positiv gemeint. Ich mag dieses lässige „Gönn dir“.

Auch Jesus hat ab und zu gepflegt „Gönnt euch“ gesagt, zum Beispiel als seine Freunde nur 5 Brote und 2 Fische übrig hatten und die mal eben mit 5000 Menschen teilen sollten. Oder als er auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat, damit die Party weitergehen konnte.

Ob das jetzt so passiert ist oder nicht, ist mir erstmal egal. Die Message ist einfach: Es ist genug für alle da – Brot, Fisch, Wein, Liebe, gute Laune. Also gönnt euch.

Copyright Vorschaubild: Deutscher Webvideopreis CCBY 2.0 flickr

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