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Kirche in 1Live | 30.01.2014 | Floatend

Aufgeschobener Kaffee

Einen Kaffee aufschieben? Das geht gar nicht.

Für einen guten Kaffee nehme ich mir immer Zeit. Da schiebe ich lieber andere Dinge auf:

Die Vorbereitung auf ein Seminar, den wirklich nötigen Wohnungsputz, das Ausräumen des Kellers, das Waschen der Klamottenberge. Die Arbeit aufschieben und erst mal in Ruhe einen Kaffee trinken.

Das geht auch andersrum: Jetzt kann ich auch einen Kaffee aufschieben - mittlerweile in vielen Bars, Kneipen und Cafés. Und das ist ganz einfach: Ich bestelle zwei Kaffee. Den einen Kaffee genieße ich selber. Der andere ist der Aufgeschobene. Der wird von mir im Voraus bezahlt und kann später von jemand anderem bestellt werden, der sich keinen Kaffee leisten kann. Dieser fragt einfach nach einem aufgeschobenen Kaffee und kann dann - so wie ich - in Ruhe einen Kaffee genießen.

Ich find das ein grandioses Konzept: Die Idee kommt aus Neapel, doch auch im Sektor verbreitet sie sich immer mehr. Den aufgeschobenen Kaffee gibt es unter anderem in Münster, in der Alexianer-Waschküche. Und da könnte ich nebenbei sogar meine Klamotten waschen.

Daniel Gewand, Oldenburg

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