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Kirche in WDR 2 | 21.04.2018 | 05:55 Uhr

Kinoverkündigung

Avengers: Infinity War

Es könnte das größte Kino-Highlight des Jahres werden. Der dritte Teil von Marvels Avengers Reihe kommt am Donnerstag in die Kinos. Alleine schon der Trailer hat in den ersten 24 Stunden alle Rekorde gebrochen. 230 Millionen mal wurde der Clip an einem Tag angeschaut.

Warum die ganze Aufregung? Weil Avengers: Infinity War nach 10 Jahren Vorbereitung der Höhepunkt der Kinowelt im Comic-Imperiums Marvel ist. Sind Kinder früher mit Batman oder Superman aufgewachsen, heißen seit gut zehn Jahren die Superhelden: Iron Man, Ant Man oder Captain America: Die Avengers.

„Es gab diese Idee, eine Gruppe außergewöhnlicher Leute zusammenzubringen. Wir wollten damit etwas Großes erschaffen, damit wir, wenn nötig, die Schlachten schlagen können, die zu groß für sie sind.“

Grund zur Sorge gibt es genug: Die Superhelden müssen zusammenkommen, um den galaktischen Bösewicht Thanos zu bekämpfen, der immer wieder in den Marvel-Filmen sein Gesicht gezeigt hat. Sein Ziel: Das Universum ins Gleichgewicht zu bringen.

„Das Universum ins Gleichgewicht zu bringen klingt eigentlich nicht nach Spaß, aber das hier zaubert mir schon ein Lächeln ins Gesicht.“

Das mörderische daran? Der Plan des Bösewichts würde bedeuten: Die Hälfte der Menschheit zu vernichten. Dabei klingt die Idee „Gleichgewicht für das Universum“ ja eigentlich nicht schlecht. Religionen schon seit der Antike kennen das Prinzip der Dualität. Gut und böse, Himmel und Hölle, Ying und Yang, beides hat seinen Platz in der Welt. Gleichgewicht klingt dabei zunächst harmonisch. Beide Kräfte ausgeglichen walten zu lassen – bedeutet aber eben auch, dass das Gute eben nur halbe Kraft hat.

„Schon bald werdet ihr erfahren, wie es ist zu verlieren, fest daran zu glauben im Recht zu sein, und trotzdem zu scheitern. – Fürchtet es, flieht davor, das Schicksal holt euch trotzdem ein.“

Damit das Gute Bestand hat, müssen die Superhelden des Kinos alle Kräfte vereinen: Gemeinsam anpacken, um die Welt und das Universum vor der Vernichtung zu bewahren. Ein guter Ansatz nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen. Auch die Bibel kennt dieses gemeinsame Anpacken, das füreinander da sein. Hier heißt das aber „Nächstenliebe“. Ein Wert, der schon in den 10 Geboten der Bibel eine Rolle spielt, und der dann die große Botschaft von Jesus Christus war. Ohne diesen biblischen Wert der Nächstenliebe wäre auch der Kampf gegen das Böse im Kino schnell verloren. Gut, also, dass es ihn gibt.

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