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Kirche in 1Live | 10.11.2017 | Floatend

Mehr Glimpf

Ich wünsche mir mehr Glimpf in meinem Leben, mehr Glimpf für die ganze Welt. Viel zu lange habe ich ihn vernachlässigt.

Glimpf ist nicht die niedliche Schwester eines Grottenolms und auch keine Nebenfigur aus „Herr der Ringe“. Nein, es ist eine alte Umschreibung für etwas sehr Angenehmes.

Wenn ich Glimpf hatte, dann wurden mir eine unangenehme Behandlung und doofe Gefühle erspart. Manchmal sagt man: „Da bin ich noch einmal glimpflich davongekommen“, z.B. nach einem Unfall. Man wurde geschont bzw. verschont. Es geht aber auch umgekehrt. Ich kann andere mit Glimpf behandeln, - meinen Freunden, Kollegen, Geschwistern gegenüber nachsichtig und mild sein. Das Wort ist von Aussterben bedroht. Das Verhalten, was dahintersteckt, sollte es auf keinen Fall.

Klar, es ist nicht immer leicht, Glimpf zu zeigen; schon bei der nächsten Parklücke gewinnt vielleicht schon wieder mein Trieb, dem anderen zeigen zu wollen, wo es langgeht.

Ich will es trotzdem versuchen und nicht darauf rumreiten, wenn sich mein Partner verhört, versehen oder verfahren hat. Meinen Vorteil nicht auskosten. Glimpf-Bundesliga-Niveau habe ich erreicht, wenn ich geduldig auf meine Freundin warte, die eben mal noch in diesen, aber jetzt wirklich letzten Laden will.

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