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Kirche in 1Live | 11.04.2014 | Floatend

Serienfinale

Nach 9 Jahren ist Schluss. Die letzte Staffel von „How I met your Mother“ zeigt endlich, wie Ted Mosby die Mutter seiner Kinder trifft. Für Serienjunkies ist das Ende ihrer Lieblingssitcom immer irgendwie traurig. Jetzt wird es keine neuen Geschichten mehr geben von den Charakteren, die einen jahrelang begleitet haben. Auch wenn klar ist, dass das keine real existierenden Menschen sind, fühlen Serienjunkies sich diesen Figuren sehr nah. Psychologen nennen dieses Phänomen „parasoziale Beziehungen“. Es ist eben fast so, als wären das echte Freunde und Bekannte, an deren Leben man teilnimmt.

Vielleicht ist deswegen der Abschied von der Lieblingsserie so ähnlich wie der Abschied von Menschen, die wirklich sterben. Idealerweise will man bis zum Ende dabei bleiben, das Ende mitbekommen, sich an die schönen Geschichten erinnern, die man gemeinsam erlebt hat.

Und vielleicht mit der klitzekleinen Möglichkeit rechnen, dass man sich irgendwann doch wiedersieht.

Christian Schröder, Aachen

Copyright Vorschaubild: Antranias CCO Public Domain (Pixabay)

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