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katholisch

Kirche in 1Live | 09.03.2016 | Floatend

Unser Leben im Jahr 2100

Letztens in der Zeitung – also im Netz jetzt, ist klar – große Headline: UNSER LEBEN IM JAHR 2100. Und weiter: Wie leben wir in Zukunft, fragt der Autor... Wie bewegen wir uns fort? Und wie führen wir Kriege? Dies sind unsere Vermutungen, wie wunderbar seltsam unsere Welt sein wird.

Wenn ich sowas derzeit lese, packt mich der basse Ärger. 2100? Und dann: unser Leben? Wir in Zukunft? Unsere Welt?!

Die einzigen, die sich mit unserer Welt bzw. besser: mit unseren Hinterlassenschaften in ihrer Welt herumzuschlagen haben werden, sind wohl unsere Kinder und Enkel, falls für die dann überhaupt noch was über ist.

Ok, der arme Zeitungsautor soll das nicht alles abkriegen, hat ja vielleicht selber Kinder und macht sich Sorgen. Aber davon jetzt mal ab: gab es da nicht ein paar echt plausible Gründe, warum es sich auch in wilden Krisenzeiten wie diesen Hoffnung haben lässt? Trotz Klimawandel, Umweltzerstörung, Nationalismen in Europa und Kriegstreiberei gleich nebenan?

Herrje, was war das nochmal??

Florian Sobetzko, Aachen

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