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Kirche in 1Live | 30.01.2016 | Floatend

Unwritten stories

„Vergiss es. Ist viel zu riskant. Ich mach so’ Schrott nicht mehr“. Geniale erste Worte für einen genialen Film: So beginnt „Pulp Fiction“. Ein genialer Anfang, weil ich als Zuschauer direkt in der Spannung bin. Und tatsächlich wird es kurz darauf riskant: da überfällt das Gangsterpärchen ein Restaurant. Die ersten Worte in einem Film müssen gleich die richtige Atmosphäre aufbauen.

Wird das hier Comedy oder Drama? Sollte ich schon mal Taschentücher bereitlegen oder eher Popcorn? Die ersten Worte im ältesten Star Wars Film sagt C3PO: „Hast du das gehört? Sie haben den Hauptreaktor runtergefahren. Wir werden auf jeden Fall zerstört“. Da ist gleich klar: Hier geht’s um Action, um Technik, um Science Fiction.

Spannend finde ich ja die Frage: Wenn ich einen Film drehen würde über mein eigenes Leben – mit welchem Satz würde ich dann anfangen? Wird es Comedy oder Drama? Hat es ein Happyend oder wird’s tragisch? Sicher ist nur: Meine Lebensgeschichte ist einzigartig – genauso wie deine. Und auch wenn du das Ende nicht bestimmen kannst: Wie sie erzählt wird, das beeinflusst du dadurch, wie du lebst.

Christian Schröder, Aachen

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