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Kirche in 1Live | 21.09.2016 | Floatend

Weltfriedenstag

Heute ist der Internationale Weltfriedenstag. Wenn ich Nachrichten höre, dann klingt das aber irgendwie zynisch. Als ob es irgendwen in Syrien oder sonst wo interessiert, dass die Vereinten Nationen heute daran erinnern wollen, dass man Konflikte auch friedlich regeln kann. Durch so einen Tag explodiert keine Bombe weniger, kein Mensch weniger wird zerfetzt, weil er auf eine Mine tritt und keine Familie weniger leidet Hunger, weil ihre Stadt belagert wird.

Kann man denn als Weltgemeinschaft wirklich nicht mehr tun, als Gedenktage zu begehen, die nichts ändern? Das ist doch total hoffnungslos…

Tja, was soll ich euch jetzt als Lösung anbieten. Ich gebe zu, ich habe auch keine. Nur vielleicht das: Ich glaube felsenfest daran, dass in der Natur des Menschen nicht nur Gewalt und Hass liegen, sondern genauso - oder besser - viel mehr auch Liebe und Frieden. Und das ich die Hoffnung nicht aufgebe, dass diese Seite der Menschheit wieder die Überhand gewinnt. Weil es vielmehr Menschen guten und friedlichen Willens gibt, als die, die Hass sähen. Und da, wo ich es kann, trete ich für diese bessere Seite des Menschseins ein. Mehr geht nicht am Weltfriedenstag.

Martin Kürble, Düsseldorf

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