Aktuelles

Autorenportraits

katholisch

Florian Sobetzko

Kurzinfos

Name:
Florian Sobetzko
Beruf:
Pastoralreferent im Bistum Aachen / Theologe am Zentrum für angewandte Pastoralforschung
Arbeitsort:
Aachen
Jahrgang:
1972
Familienstand:
verheiratet
Kinder:
ein Sohn
Facebook:
https://www.facebook.com/florjan.sobetzko?hc_location=stream

Vier Fragen an Florian Sobetzko

Kirche im WDR ist für mich…

… unentbehrlich.

Mit wem ich schon immer mal eine Tasse Kaffee trinken wollte…

...mit dem Kerl, der in der Tiefgarage versucht hat, meine Vespa zu knacken und zu klauen – erfolglos übrigens.

Sonntags…

… freue ich mich schon auf den Montag, weil ich meine Arbeit sehr mag. Die Zwischenzeit überbrücke ich gerne in der Küche, am Klavier, am Macbook oder am liebsten in der Natur.

Mein liebstes Bibelzitat...

... das "Gründungsevangelium" der Aachener Hauskirche Kafarnaum: "Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er (wieder) zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.

Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!

Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh umher?

Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten:

Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen." Mk 2,1-12