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Kirche in 1Live | 12.05.2017 | floatend Uhr

Aufräumen

Wer hat schon Lust dazu? Ich schon mal gar nicht. Trotzdem lässt es nicht vermeiden. Die Sache mit dem Aufräumen. Warum es so schwer fällt? Weil ich im Überfluss ersticke. In dem zu viel, dem immer noch mehr. In dieser Neigung liegt der Grund für misslingendes Leben munkelt man in philosophischen Kreisen. Doch wie schaffe ich es, mich zu trennen von dem zu viel. Von mindestens 50 Prozent?

Und dann lese ich, dass an dieser Stelle Gott ins Spiel kommt. An ihn solle man sich wenden in Form der Andacht. Denn: Sie sei eine zentrierende Sammlungstechnik, ebenso wie Yoga oder autogenes Training. Vor dem Ausmisten steht also eine klärende Sammlung. Ok, das Ganze jetzt mal mit meinen Worten: Bevor ich anfange, mich von den Dingen zu trennen, soll ich mir erst mal überlegen, was ich will. Oder was Gott von mir will, wenn er auf mein Chaos blickt.

Das probiere ich doch direkt mal aus. Mal schauen, ob ich auf 50 Prozent komme. Wenn das alles so klappt, kann ich eigentlich untervermieten. An Flüchtlinge oder Studenten oder alleinerziehende Väter. Das würde mein Leben wirklich verändern. Ach guck mal, es wirkt schon - Was Aufräumen mit Gottes Hilfe alles so bewirken kann.

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