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Fernsehgottesdienst | 20.09. 2014 | 10:00 Uhr

Einführung Erzbischof Rainer Maria Woelki

Die Kirche

Der Hohe Dom zu Köln ist nicht nur eine der größten und bedeutendsten Kathedralen weltweit, zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren.

Die Kathedrale des Erzbistums Köln war bis Ende 2009 auch Pfarrkirche der Domgemeinde; seit 2010 ist sie von der Pfarrseelsorge exemt. Seit 1996 zählt der Kölner Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Geschichte

Der Kölner Dom ist mit 157,38 Metern Höhe nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt. Die Kathedrale steht rund 250 Meter vom Rhein entfernt an der ehemaligen nördlichen römischen Stadtgrenze in direkter Nachbarschaft von Hauptbahnhof, Hohenzollernbrücke, Museum Ludwig und Römisch-Germanischem Museum. Sie ist auf dem Domhügel rund 17 m über dem Fluss von einer modernen Betonkonstruktion, der Domplatte, umgeben. Der Kölner Dom zählt zu den weltweit größten Kathedralen im gotischen Baustil. Viele Kunsthistoriker sehen in ihm eine einmalige Harmonisierung sämtlicher Bauelemente und des Schmuckwerks im Stil der spätmittelalterlich-gotischen Architektur verwirklicht. Wichtig zum Verständnis ist die Tatsache, dass der Baubeginn des Kölner Doms zwar ins 13. Jahrhundert fällt (Gotik), der Dom aber erst im 19. Jahrhundert nach jahrhundertelangem Baustopp vollendet wurde (Neugotik). Die charakteristische Doppelturmfront ist somit weitgehend ein Werk des industrialisierten 19. Jahrhunderts, gleichwohl gestaltet nach den 1814 wieder aufgefundenen Plänen, die ein Abbild der vorgesehenen Westfassade zeigen.

*Wikipedia

Der Dreikönigsschrein

Der Schrein der Heiligen Drei Könige ist das größte, künstlerisch bedeutendste und inhaltlich anspruchsvollste Reliquiar des Mittelalters. Für die 1164 aus Mailand nach Köln gebrachten Gebeine der Könige wurde ab ca. 1190 bis um 1220 der Schrein von der Werkstatt des Goldschmiedes Nikolaus von Verdun und nachfolgenden Kölner und maasländischen Werkstätten gefertigt. Der künstlerische Schmuck besteht aus in Gold und Silber getriebenen, feuervergoldeten Figuren, Filigranplatten mit Steinbesatz (Edelsteine, Halbedelsteine, antike geschnittene Gemmen und Kameen) und Emailschmelz an Säulen, Bögen und Profilen. Das Bildprogramm umfaßt die Heilsgeschichte vom Anbeginn der Zeit bis zum Weltgericht. Nach der Flucht vor den französischen Revolutionstruppen 1794 war der Schrein um eine Achse verkürzt worden. Bei der letzten Restaurierung von 1961 bis 1973 wurde er weitgehend in der ursprünglichen Form wiederhergestellt. In mittelalterlicher Zeit war geplant, den Schrein in der Vierung des Domes aufzustellen. Heute erhebt er sich hinter dem mittelalterlichen Hochaltar und bildet so das Zentrum des gotischen Domes, der als steinernes Reliquiar für ihn errichtet worden war.

Mitwirkende:

Hauptzelebrant und Prediger: Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki

Diakon: Reimund Witte

Zeremoniar: Domvikar Tobias Hopmann

Musikalische Leitung: Domkapellmeister Prof. Eberhard Metternich

Domkantor: Oliver Sperling

Chorleiter: Winfried Krane und Martin Meyer

Chöre: Kölner Domchor, Mädchenchor am Kölner Dom, Domkantorei Köln und Vokalensemble Kölner Dom

Orgel: Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, Ulrich Brüggemann

Bläser: Blechbläser der Kölner Dommusik

Kirchliche Leitung: Pater Dr. Philipp E. Reichling OPraem

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