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Hörmal | 22.12.2013 | 07:45 Uhr

Maite Kelly im Advent

O-Ton: OH come and let adore him …

O-Ton: Das ist das Schöne an das Advent. Weihnachten findet nicht nur am 24. statt, sondern schon ab dem 1. Dezember geht das bei uns eigentlich schon los mit dieser Vorfreude.

Autorin: erzählt Maite Kelly, sie ist Sängerin, kommt aus der berühmten Kelly Family und glaubt an Gott. Was viele nicht wissen:

O-Ton: Unsere erste Musik war die Weihnachtsmusik. Als Hobby sind wir als Familie von Haus zu Haus getingelt und haben den Nachbarn tolle Weihnachtslieder vorgesungen. Das war bevor wir beruflich auch Musik gemacht haben. Da waren, ja, die Anfänge unserer musikalischen Karriere.

Autorin: Heute ist Maite Kelly als Künstlerin viel gefragt. Sie hat eine Solo-Karriere gemacht: singt, tanzt und talkt. Was viele nicht wissen: Sie ist katholisch und das nicht nur auf dem Papier. Doch wie geht das –als viel beschäftigte Künstlerin seinen Glauben Im Advent zu leben - bei Gott anzukommen?

O-Ton: Es ist ja nicht nur das Äußerliche, die Sachen, die man tut, sondern es ist eigentlich innen drinne, das sind die Gespräche, die wir mit uns selber, mit Gott führen, und somit weiß auch ich, wenn ich mitten in einer Arbeitsphase bin, in einer heißen Arbeitsphase bin, auch da kann ich Gott begegnen.

Autorin: Gott begegnen – überall – auch mitten im Arbeitsstress. Das ist für Maite Kelly Alltag und hat für sie etwas mit Entscheidung zu tun, sich dafür zu entscheiden, es zu wollen, anzukommen auch wenn das nicht immer einfach ist.

O-Ton: Der Weg von Joseph und Maria war auch nicht gerade einfach. Bis das Baby da war. Die Reise war schwer. Es war mühsam. Und somit muss das Advent nicht dieses Friede, Freude, Eierkuchen sein, um ein richtiges Advent, im Inneren, im Herzen zu sein.

O-Ton: Oh come and let adore him …

Autorin: Was im Advent hilft bei Gott anzukommen, sind natürlich auch die Rituale, die Bräuche, die Gesten, wie Maite es nennt. Und da helfen ihr ihre Kinder:

O-Ton: Kinder verstehen die Sprache der Geste, wie viel man auch sagen kann durch diese symbolischen Gesten. Sie verstehen diese Sprache und mit einer Einfachheit, die auch für uns Eltern sehr faszinierend ist und uns auch hilft immer wieder auf das Wesentliche zu schauen.

Autorin: Dass Maite Kelly eine Gott gläubige Frau ist, wissen viele nicht. Und sie sind erstaunt, wenn sie es erfahren …

O-Ton: Das ist schon so. Und das finde ich gut, das man auch als Katholikin ein anderes Gesicht der Kirche zeigen kann. Die Kirche ist ja viel bunter und schöner, als die paar Gesichter, die wir in letzter Zeit gesehen haben.

Autorin: So locker und dennoch fromm – ist das ein Widerspruch oder einfach amerikanisch? Immerhin war ihr Vater Amerikaner:

O-Ton: Es gibt ja auch diese tiefgründigen Amerikaner, die wirklich tiefe Messages in eine Leichtigkeit verpacken, damit es zugängig ist für alle und so versuche auch ich meine Kunst und alles was ich tue so zu verpacken, das es für jeden da ist. Ich möchte Vollkornbrot so verpacken, dass es aussieht wie ein Brötchen.

Autorin: Das macht sie auch mit dem Glauben. Sie spricht so über Gott, Advent, und Weihnachten, dass ich ihr gerne zuhöre und Sie hoffentlich auch.

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