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evangelisch

Kirche in 1Live | 28.08.2018 | floatend Uhr

mal eben

Ich bin mal eben im Keller. Muss noch eben die Wäsche machen und dann noch mal eben Moment mal ... Besteht das Leben eigentlich nur noch aus „Mal eben?“ Noch mal kurz das Leben leben? Mal eben bis zum Tod durchhalten?

Manchmal habe ich dieses Gefühl, dass ich zu sehr im „Mal eben“ lebe. Klar wird auch viel geschafft und am Ende des Tages sind aus vielen „Mal eben“ ein ganzer Tag geworden. Das ist gut und auch oft ok.

Dennoch nervt mich ein „Mal eben“ vor allem in meinen gelebten Beziehungen unfassbar stark: „Mal eben“ zur Geburt gratulieren, anstatt mit einem Geschenk und Blumenstrauß den Moment wirklich zu genießen und ein großartiges Wunder des Lebens zu erleben. „Mal eben“ zur Party und dann noch auf eine echte Party, statt mir wirklich Zeit für das Geburtstagskind zu nehmen. „Mal eben“ das Kind in den Kindergarten bringen und dann „Mal eben“ zur Arbeit, bis der Tag „Mal eben“ neu anfängt.

Ich mag es nicht mehr! Ich will es nicht mehr.

„Mal eben“ leben - ohne wirklich spürbare und sichtbare Spuren zu hinterlassen - in meinem und im Leben Anderer. Das ist mir zu wenig, zu belanglos.

Ich will mir angewöhnen mehr echte Momente zu leben, sie bewusst zu gestalten. Ich werde jetzt damit anfangen und nicht nur „Mal eben“ mein Leben leben.

Sprecher: Daniel Schneider

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