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Kirche in 1Live | 11.05.2017 | floatend Uhr

Sage mir wie du heißt und ich sage dir, wie du aussiehst

Wir sehen aus wie wir heißen. Das haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Das ist einen zweiten Blick im Spiegel wert. So, ich sehe also aus wie ein Daniel?! Wie muss ein Daniel denn überhaupt aussehen? Welche Erwartungen weckt mein Name bei anderen? Nicht unwichtig, wenn ich im Laufe meines Lebens diesen Erwartungen immer ähnlicher werde.

Bei Emilia z. B. denken die meisten an eine junge, zuverlässige und attraktive Frau, bei Katharina an eine kluge. Alexander und Maximilian werden durchweg als erfolgreicher eingeschätzt, als Alex und Max, - die Kurzformen. Das zeigen die Untersuchungsergebnisse.

Mein eigener Name – egal wie er eingeschätzt wird - ist mir immer noch lieber, als ein Kosename wie Schatz oder Liebling. Die sind austauschbar. Aber nicht mein Vorname. „Schatz ich liebe dich“, hat nicht die Wirkung wie „Daniel, ich liebe dich“. Es fühlt sich ganz anders an, wenn ich meinen Vornamen höre, viel intensiver, inniger.

Und genau darum geht es Gott, wenn er sagt: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.“ Wenn ich diese Worte höre, dann fühle ich mich persönlich angesprochen. Gott kennt mich und akzeptiert mich im Höchstmodus. Das ist der Anfang jeder großen Liebesgeschichte.

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