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Sonntagskirche | 09.10.2016 | 08:55 Uhr

Wenn das Herz am Sand hängt

Einen wunderschönen Sonntagmorgen,

Ein Professor betritt den Hörsaal und präsentiert einen Glasbehälter und drei Säckchen.

n erstaunten Studenten erklärt er. „Meine Damen und Herren. Der Behälter ist ihr Leben und nun füllen wir ihn." Sie entscheiden dann, wann ihr Lebensbehälter voll ist."

Der erste Sack: Tennisbälle. Alle passen hinein. „Gefüllt!" rufen die Studierenden. „Falsch!" antwortet der Professor und öffnet den zweiten Sack. Kleine Kügelchen. Sie passen alle zwischen die großen Bälle. „Gefüllt!" tönt es aus dem Saal. „Falsch!" lautet wiederum die Antwort. Der dritte Sack enthält Sand-und auch er passt bis zum letzten Körnchen in den Behälter.

Nun sind sich die Studenten aber sicher, dass wirklich nichts mehr in den Behälter hineingeht. „Falsch!" antwortet der Professor. Öffnet zwei Flaschen Bier und schüttet den Inhalt ebenfalls in den Topf. „Jetzt“, sagt er, „jetzt ist er voll.

Die Tennisbälle bedeuten Liebe, Glaube, Familie, Freunde. Die Kügelchen stehen für: Gesundheit, Heimat, Beruf u. Ähnliches. Der Sand sind Dinge die auch schön und sehr angenehm sind, wie z.B. Ansehen, Erfolg, Besitz. Sie brauchen darauf nicht zu verzichten. Es sei Ihnen z.B. gegönnt 100 Kleidungsstücke im Schrank zu haben wenn es Ihnen Freude macht. Aber bedenken sie: gegenüber der Liebe, den Freunden und der Familie ist es nur Sand!

Wenn Geld, Macht, Besitz das Wichtigste in Ihrem Leben ist, müssen Sie den Sand zuerst in den Behälter füllen und für alles Andere wäre kein Platz mehr. Ein gewisser Martin Luther sagte: „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott." Also-noch einmal sei es gesagt: Sie brauchen auf die schönen materiellen Dinge im Leben nicht zu verzichten. Es passt alles hinein, aber nur wenn sie die Reihenfolge einhalten. Hängen sie ihr Herz nicht an Sand!"

Da meldet sich ein Student und fragt. „Aber Herr Professor, zum Schluss haben sie doch noch zwei Flaschen mit Gerstensaft in den Topf geschüttet?" „Ach so", antwortet dieser, „merken sie sich eines. So sehr ihr Leben auch ausgefüllt ist, es ist immer noch Platz für ein paar leckere Bier!"

Und im Garten des Lebens ist Humor der beste Dung. Dat sacht der bergische Jung, Diakon Willibert Pauels!

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