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Kirche in WDR 2 | 29.10.2015 | 05:55 Uhr

DIESER BEITRAG ENTHÄLT MUSIK, DAHER FINDEN SIE HIER AUS RECHTLICHEN GRÜNDEN KEIN AUDIO.

Wie schön du bist

Autor:

Manchmal ist es toll, einen Menschen zu haben, der einfach da ist. Wenn etwas schief geht im Leben, wenn ich niedergeschlagen bin und mich selbst nicht leiden kann, dann brauche ich einen, der mitgeht durch diese Lebensphase, durch die Traurigkeit oder durch die Belastungen hindurch. Jemand, der keine großen Worte macht, sondern mich erst mal in den Arm nimmt. Und damit zeigt: Ich versteh’ dich, ich halte zu dir.

Musik:

Der Applaus ist längst vorbei

und dein Herz schwer wie Blei.

Jeder redet auf dich ein,

trotzdem bist du so allein.

Und du siehst so traurig aus.

Komm in mein' Arm, lass es raus.

Glaub mir ich war, wo du bist

und weiß, was es mit dir macht.

Autor:

Sarah Connor geht mit ihrem Lied noch einen Schritt weiter. Sie nimmt den Niedergeschlagenen nicht nur in den Arm, sie versucht auch, ihn wieder aufzubauen. Denn sie sieht mehr. Sie sieht nicht nur die Traurigkeit, sondern den Menschen dahinter – und stellt fest: Dieser Mensch ist wunderschön!

Musik:

mit all deinen Farben

und deinen Narben,

hintern den Mauern.

Ja ich seh dich.

Lass dir nichts sagen.

Nein, lass dir nichts sagen.

Weißt du denn gar nicht,

wie schön du bist?

Autor:

Die Schönheit eines Menschen beruht nicht darauf, dass er das hat, was andere haben: Zum Beispiel die Farben, die gerade modern und angesagt sind. Ein makelloses Gesicht, eine makellose Biographie. Nein, die Schönheit eines Menschen beruht auf dem, was sonst niemand hat. Auf seinem ganz speziellen Aussehen, seinem Gang, seinem Lachen, seinem Gesicht.

Zu dieser Schönheit gehören auch die Narben, die man mit sich herumträgt. Eigentlich sind Narben ja nichts Schönes. Keiner will gern welche haben, schon gar nicht an Stellen, die gut sichtbar sind.

Aber hier, in diesem Lied sind die Narben überhaupt nichts Schlimmes, nichts, was man verbergen oder überschminken müsste. Sondern etwas, das die Schönheit eines Menschen mit ausmacht. Weil sie zu seiner Persönlichkeit gehören und ihn einzigartig machen, genau wie die speziellen Farben, die er hat. Beides zusammen ergibt ein Gesamtkunst¬werk: Dich als Menschen.

Musik:

all deine Farben

und deine Narben,

hinter den Mauern.

Ja ich seh dich.

Lass dir nichts sagen.

Nein, lass dir nichts sagen.

Weißt du denn gar nicht,

wie schön du bist?

Autor:

Genau das versucht auch der Glaube zu vermitteln. Dass du eine Schönheit bist.

Und wenn das kein Mensch so sieht, auch du selbst nicht, dann kannst du sicher sein: Gott sieht Dich so. Gott findet dich schön. Mit all deinen Farben und Narben. Mit dem, was dich auszeichnet, und mit dem, was an dir schwierig ist. Du bist von Gott geliebt. Ohne Einschränkung.

Musik:

Lass dir nichts sagen.

Nein, lass dir nichts sagen.

Weißt du denn gar nicht,

wie schön du bist?

Musikinformation:

CD-Name: Muttersprache

Track-Name/-Nr.: Wie schön du bist / 1

Interpretin: Sarah Connor

Komponistin: Sarah Connor

Textdichterin: Sarah Connor

Verlag:

LC-Nr.LC 00309

Label: Polydor

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