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Kirche in WDR 4 | 25.12.2020 | 08:55 Uhr

Frohe Weihnachten

Zuerst einmal wünsche ich Ihnen von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, gerade jetzt!

Diese kleine Sendung wurde natürlich schon vor Weihnachten aufgenommen, denn die Menschen hier im Funkhaus möchten natürlich auch gerne mit ihren Familien Weihnachten feiern. Und ich bin in diesen Tagen als Pastor im Dauer-Einsatz. So weiß ich nicht, welches Wetter gestern, an Heiligabend war.

Das wussten wir natürlich auch nicht, als wir vor Wochen schon die Gottesdienste für Heiligabend geplant hatten. Durch Corona ist alles anders und wir fragten uns: Sollen wir auf Risiko gehen und eine Feier für die Kinder draußen unter freiem Himmel auf dem großen Spielplatz planen? In den letzten Jahren hat es Heiligabend oft geregnet und die Zeiten mit Schnee zu Weihnachten sind wohl vorbei, jedenfalls in unseren Breiten.

Da hatte unser Pastoralreferent eine tolle Idee. Zusammen mit einem professionellen Filmteam junger Menschen hat er vor Weihnachten zwei Krippenspiele aufgenommen. Eins mit Kindern aus dem Kindergarten. Eins mit jugendlichen Meßdienerinnen und Meßdienern. Der Film aus dem Kindergarten zeigt ein kleines Krippenspiel in traditioneller Form.

Die Jugendlichen haben ihr Spiel selbst ausgedacht in moderner Art. Beides können Sie sich anschauen auf Youtube unter „kkg-hoevi“; ich wiederhole „kkg minus hoevi“.

Die Menschen aus unserem Stadtteil konnten sich die Krippenspiele gestern an Heiligabend anschauen bei einer Weihnachtsfeier zu Hause, oder auch heute oder morgen.

Sie konnten gestern am Nachmittag aber auch an drei Terminen in die Kirche kommen und die Filme auf großer Leinwand anschauen. Dazu gab es dann Orgelmusik, Gebete und Weihnachtslieder einer Vorsängerin; selber singen ging ja nicht. Abends hatten wir dann drei Christmetten für Erwachsene. Wir haben 106 Plätze in Corona-Zeiten in der Kirche. Nicht nur hier in Höhenberg-Vingst sondern im ganzen Land habe ich mitbekommen, wie sich Seelsorgeteams, ob evangelisch oder katholisch, die Beine ausgerissen haben, um Weihnachten mit Ihnen zu feiern. Trotz Corona. Die Kirchen sind übrigens offen. Heute und die nächsten Tage. Sie können zur Krippe kommen, ein Kerzchen anzünden – auch jenseits der Gottesdienste, und das sicher und mit Corona-Abstand.

Aber nicht nur die Seelsorger in den Kirchen arbeiten an diesen Feiertagen. Überall sind Menschen derzeit im Einsatz und sorgen dafür, dass Sie so gut wie möglich feiern können, trotz Corona. Und daher hier noch eine Idee, die ich Ihnen mitgeben möchte für diesen Tag oder für morgen: Nämlich den Menschen, die an Weihnachten arbeiten müssen, ein kleines Dankeszeichen zu bringen. Eine Tüte mit Plätzchen, eine Tafel Schokolade - mit einem Strohstern-etwa. Immer wenn wir das in den Vorjahren hier in Höhenberg-Vingst übergeben haben: in der Polizeistation, an der Pforte des Krankenhauses, im Seniorenheim oder ?m Klärwerk, war die Begeisterung groß. Vielleicht haben Sie Freude, es auch zu tun. Dieses Weihnachten sollten wir zusammen stehen! Gesegnete Feiertage wünscht herzlich Ihr Pastor Franz Meurer.'

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