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Kirche in WDR 2 | 21.05.2021 | 05:55 Uhr

In den Schwachen mächtig

Dieser Beitrag enthält Musik, daher finden Sie hier aus rechtlichen Gründen kein Audio zum Nachhören.



Musik: Train Wreck, Interpret: James Arthur, Songwriter: Adam Argyle, James Arthur, Andrew Jackson, Songtext von Train Wreck © Peermusic Publishing, Sony/ATV Music Publishing LLC, Concord Music Publishing LLC, Labels: Columbia

 

Musik: Instrumental

 

Autorin: Es gibt Situationen im Leben, die reißen einem den Boden unter den Füßen weg. Der Tod eines Freundes, eine Trennung, der Verlust der Arbeitsstelle.

Auch der Sänger James Arthur kennt Zeiten, in denen er im eigenen Albtraum gefangen ist und davon erzählt er in seinem Song Train Wreck.

 

Musik: 

I don't wanna lose it
I'm not getting through this
Hey, should I pray? should I pray?

(To myself? To a God?

To a saviour who can)

 

Autorin: Um nicht völlig in der Hoffnungslosigkeit zu versinken, fragt James Arthur: „Was soll ich tun? Soll ich beten? Aber zu wem? Zu mir? Zu Gott? Zu jemandem, der mich hier rettet? Und was soll dieser Retter überhaupt können?

 

Musik:

Unbreak the broken
Unsay these spoken words
Find hope in the hopeless
Pull me out of the train wreck

 

Autorin: Der Retter soll das Zerbrochene wieder ganz machen, die unausgesprochenen Dinge laut sagen, Hoffnung finden, wo es keine Hoffnung mehr zu geben scheint und ihn schließlich herausziehen aus diesem Zug Wrack, das er sein Leben nennt.

Er selbst sieht keinen Ausweg mehr. Nun bleibt ihm nur noch die Flucht nach vorne. Doch dafür muss er sich noch tiefer in die Situation reinbegeben. Es schmerzt und er singt weiter.

 

Musik:

You can say what you like 'cause see, I would die for you
I, I'm down on my knees and I need you to be my God
Be my help, be a savior who can…

 

Autorin: Hier bin ich! James Arthur schreit es schon fast trotzig dem Retter entgegen. Ich bin hier, auf meinen Knien. Ich brauche dich. Du bist mein Gott, meine Hilfe, mein Retter.

Was für ein Bekenntnis. Ich bekomme jedes Mal eine Gänsehaut, wenn das Lied zu dieser Stelle kommt. Auch ich erlebe Zeiten, in denen ich schwach bin. Situationen, in denen ich gerettet werden muss. Das tut manchmal weh, sich solch eine Schwäche einzugestehen, aber ich höre dann, was Gott zu mir sagt: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig, also lass mich dir helfen. Und das genügt mir. 


Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth

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