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Kirche in WDR 2 | 03.10.2020 | 05:55 Uhr

Kinoverkündigung

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer kommen wieder ins Kino.

Wo ist Frau Mahlzahn? - Frau Mahlzahn wurde besiegt! - Wer hat das gewagt? - Zwei Lo­ko­mo­tiv­führer!

Jim Knopf und die Wilde 13* heißt der neue Film über die beiden Lokomotivführer, der seit Donnerstag im Kino läuft. Grundlage ist die bekannte Geschichte von Mi­chael Ende. Wie schon im er­sten Film +Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer* vor zweieinhalb Jahren haben die beiden auch dies­mal eini­ge Aben­teuer zu bestehen.

Es geht wieder los! - Wir sind die Wilde 13!

Die Wilde 13, eine Piratenbande, sinnt auf Rache! Denn Jim Knopf und Lukas hatten Frau Mahl­zahn, einen bösen Drachen, be­siegt und Kinder befreit. Die sollten nämlich im Auf­trag von Frau Mahlzahn von der Wilden 13 nach Kummer­land gebracht werden. Jetzt ging die Wilde 13 leer aus und das lassen die Piraten nicht auf sich sitzen. Doch Jim ha­ben und Lu­kas noch ganz ande­re Pro­ble­me zu lösen und Ge­fah­ren zu beste­hen. Auf ihrer Reise treffen sie auf manch eigen­artige Ge­stalten.

Das ist? - Eine Meerjungfrau! - Ich bin Sursulapitschi. Bitte folgt mir zum großen Gurumusch-Magnetfel­sen!

Wie schon im ersten Teil spielt Solomon Gordon den Jim Knopf und Henning Baum den Lukas. Sie sor­gen für Spannung und Abenteuer in einer Geschichte über Freundschaft und Loyali­tät, Mut und Un­si­cher­heit. Denn es geht auch um die Frage, die Jim Knopf nicht loslässt, nämlich wo er her­kommt, und, damit zusammenhängend, wer er ist.

Rüste dein Schiff und streicht es in blauer Farbe! Der Wind wird Euch leiten. So wirst Du das Geheimnis Deiner Herkunft erfahren.

Und so ist +Jim Knopf und die Wilde 13* nicht nur ein unterhaltsames Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie, sondern der Film stellt mir auch ernste Fragen: Wo komme ich her? Und: Wer ich bin? Das zu wissen, ist wichtig für jeden Menschen.

Wenn man mich fragt, wo meine Heimat ist, dann ist das nach wie vor Kaldenkirchen am Niederrhein, obwohl ich da seit über 30 Jahren nicht mehr wohne. Aber da bin ich geboren und da leben meine Eltern und mein jüngerer Bruder mit seiner Familie. Und wenn ich da hin­komme, dann muss ich mich nicht groß erklären oder beweisen. Dann kann ich so sein, wie ich bin.

Ich weiß, wer ich bin, weil ich weiß, wo ich herkomme. Und wo ich ich sein darf! Heimat schafft Identi­tät. Mein Glaube sagt mir allerdings noch mehr. Ich komme nicht nur aus einem bestimmten Ort auf der Land­karte. Ich stamme von Gott selbst. Unsere Heimat ist im Himmel* (Phli 3,20), schreibt der Apostel Paulus. Vor Gott bin ich sein Kind und bei ihm darf ich erst recht sein, wie ich bin.

Ich will endlich wissen, wo ich herkomme - und wer ich bin.

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