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Kirche in WDR 2 | 03.09.2021 | 05:55 Uhr

Wie Kontakt halten

Im Frühjahr hatte ich einige Vorschläge gemacht, wie es gelingen kann, in der Pandemie Kontakt zu halten zu den Großeltern, zu Menschen in den Seniorenhäusern, zu Freundinnen und Freundinnen, die man nicht besuchen darf, Etwa per Skype, mit Päckchen per Post, vor allem auch mit Briefen.

oder auch mit Tätigkeiten, die die Menschen in den Heimen nicht mehr selbst ausführen können. So habe ich Blumen an den Gräbern ihrer Verstorbenen aufgestellt, Fotos gemacht und ihnen zugeschickt. Auch hatte ich Tipps für Telefonate gegeben: nicht von Krankheiten erzählen, sondern von frohen Erlebnissen berichten, direkt aus dem Alltag. Ein Bild von den Enkelkindern per Post ist ein Vademekum für die Seele.

Ich hatte aufgefordert, Ideen mitzuteilen.

Hier nun einige Vorschläge, die mich erreichten.

Eine Dame hatte die Idee, dass Kinder Bilder malen und sie dann wie zu einem Puzzle zerschneiden. So müssen Oma oder Opa das Bild zusammensetzen. Übrigens gibt es auch fertige Puzzles aus Pappe auf weißem Papier zum Bemalen, zu finden etwa im Internet.

Eine andere Hörerin berichtet, dass ihre Gruppe inzwischen 431 Karten an Bewohnerinnen und Bewohner von Seniorenheimen mit guten Worten verschickt habe. In einem Kindergarten haben die Kinder Bilder gemalt, welche dann den Menschen in den Altenheimen per Post geschickt wurden.

Eine Dame schreibt: "Ich backe wie verrückt". Die Plätzchen bekommen die Senior*innen in den Heimen. Das haben wir uns hier zum Vorbild genommen. Weil unser Kirchencafé wegen Corona geschlossen ist, backen die Damen des Teams jetzt "Sommerplätzchen", die wir per Post verschicken.

Eine andere Gruppe berichtet, dass sie Tauben mit Segenssprüchen gefaltet und verschickt hat. Andere haben Blumensträuße an der Pforte der Seniorenhäuser abgegeben. Wieder andere haben Kreuzworträtsel selbst erstellt und verteilt. Andere haben in einer Küchenrolle Kurzgeschichten und Süßigkeiten versteckt. Worauf man nicht alles kommen kann!

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Ein Ehepaar verschickte "Hoffnungsbilder", zum Beispiel von einem Wald im Schnee. Ein Bekannter, der dieses Bild bekam, sollte dann die Augen schließen und sich in den Schneewald versetzen.

Entscheidend bei all den Ideen ist die Zuwendung! Dass die Menschen spüren, sie sind nicht allein und vergessen.

Wenn Sie weitere Ideen haben, lassen Sies es mich wissen!

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