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Kirche in 1Live | 07.10.2020 | floatend Uhr

Zebrastreifen to go

Alle kennen ihn, jeder nutzt ihn: den Zebrastreifen - immer sofort erkennbar an den weiß gemalten Balken auf der Straße. Es heißt, dass an allen Zebrastreifen Fußgänger ebenso wie Rollstuhlfahrer Vorrang haben. Und wenn diese die Straße überqueren wollen, müssen ihnen sämtliche Autofahrer wie auch Radfahrer dieses ermöglichen und warten.

Soweit die Theorie. Klappt in der Realität leider nicht immer, aber wohl doch meistens.

Ich hätte in der Kommunikation zwischen Menschen auch gerne einen Zebrastreifen, also im übertragenen Sinne einen Zebrastreifen to go.

Heißt: Wenn jemand Anstalten macht, zu reden, dann warte ich und lasse ihn ausreden - auch wenn der andere eine ganz andere Meinung hat als man selbst – um dann danach selbst Fahrt aufzunehmen und seine eigene Position zu vertreten.

Wäre doch schön, wenn mein Gegenüber im Job mich mal ausreden lassen würde, mich also quasi über den Zebrastreifen gehen lässt und wartet bis ich fertig bin.  

Den anderen ausreden lassen, kann ganz schön anstrengend sein und bremst einen erstmal aus. Aber ich glaube: in dieser Weise aufeinander zu achten und zu respektieren, erleichtert das Verständnis füreinander und alle kommen besser ans Ziel.

 

 

Sprecherin: Alexa Christ

 Redaktion: Daniel Schneider

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