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Kirche in WDR 4 | 29.07.2017 | 08:55 Uhr

Kinoverkündigung

„Planet der Affen: Survival“

Schon 50 Jahre ist es her, da hat ein Film die Kinowelt geschockt: „Planet der Affen“. Drei Astronauten landen auf einem fremden Planeten, auf dem die Menschen wie Haustiere behandelt werden, und die Schimpansen, Gorillas und Orang Utans sind die wahren Herren. Der Clou: Die Astronauten sind nicht auf einem fremden Planeten, sondern auf der Erde der Zukunft, gelandet. Die Affen haben die Herrschaft übernommen. Wie es dazu kam erzählen seit einigen Jahren neuen Filme, rund um den Planeten der Affen.

O-Ton: „Wir haben sie erschaffen, die Natur bestraft uns jetzt dafür.“

Kommende Woche kommt der neue „Planet der Affen“-Film in die Kinos, mit dem Untertitel „Survival“, Überleben. Das Überleben ist auch die große Frage, die gestellt wird. Wer wird überleben? Die Affen oder die Menschen? Und wie weit geht die jeweilige Seite, um diesen Krieg zu gewinnen.

O-Ton: „Ich habe diesen Krieg nicht angefangen, aber ich werde ihn beenden.“

Anders, als im Original mit Charlton Heston aus den 60ern, sind bei den neuen Filmen allerdings die Grenzen zwischen gut und böse nicht ganz so klar. Auf beiden Seiten – bei den Affen und den Menschen – gibt es Kriegstreiber und Friedenskämpfer, gute und schlechte Charaktere. Menschen und Affen mit mal mehr, mal weniger „Menschlichkeit“.

O-Ton: „Um die Menschheit zu retten, müssen wir unsere Menschlichkeit vergessen.“

Heute mehr denn je sind sich Wissenschaftler uneins, wo genau die Grenze zwischen Mensch und Affe verläuft. Die einen sagen der Mensch begann vor sechs Millionen Jahren, mit dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Affe und Mensch. Die anderen sagen die Menschheitsgeschichte beginnt mit der Zivilisation, vor etwa zehntausend Jahren. Was dabei den Menschen ausmacht ist auch strittig. Merkmale wie aufrechter Gang oder das Benutzen von Werkzeugen finden sich auch bei einigen Affengattungen.

Vielleicht geht es mehr um Werte. Vielleicht geht es um Nächstenliebe, Respekt und Mitgefühl. Werte, die in den neuen „Planet der Affen“-Filmen sowohl auf beiden Seiten auftauchen: bei den Menschen und bei den Affen. Hier ist das so wie bei vielen Kriegen: es geht also im Endeffekt weniger um die Seite, die gewinnt, als um das, was für den Gewinn alles geopfert wird, und welche Werte sich beide Seiten trotzdem bewahren. Mitgefühl, Nächstenliebe, und Respekt – egal für wen.

O-Ton: „Wenn wir nicht gewinnen wird das ein Planet der Affen.“

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