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Das Geistliche Wort | 30.06.2024 | 08:40 Uhr

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Zweifel muss drin sein!

Autor: „Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht“: ein Fußballtrainer hat diesen Spruch einmal geprägt. Man kann ihn als Poster kaufen für zuhause oder das Büro. Der Spruch ist sogar Titel von einem dicken Motivationsbuch geworden. Das ist heute morgen mein Thema: der Zweifel. Freilich: Ich will ihn verteidigen. Ich weiß, er ist anstrengend, er kann sogar weh tun. Und doch behaupte ich: es tut nicht gut, ihn herauszuwerfen. Wir leben, so mein Eindruck, in einer Gesellschaft, in der man fast reflexartig abwinkt: „Zweifel? ...ist nicht drin!“ Die feste eigene Meinung zählt, Zweifeln ist Zeichen von Schwäche. Das bestimmt nicht nur den beinharten Tonfall in den Internetforen und politischen Talkshows. Die sind tatsächlich oft nur Shows, in denen Verantwortungsträger die eigenen Argumente aufführen wie einen lang schon eingeübten Trick. Der politische Gegner tut´s genauso. Ein wirkliches Gespräch entsteht so nicht. Ein Gespräch, das angesichts der vielen brennenden Krisen dieser Welt Zweifel und Fragen zum Ausdruck bringen könnte. Vielleicht gar Fragen an die eigenen eingeschlagenen Wege, Zweifel an dem, was man bis gerade noch für richtig gehalten hat. Aber nein. Vielleicht sind die Krisenherde auch deswegen so verheerend, weil es in den Machtzentren ganz klar heißt: Zweifel ist nicht drin! Erich Fried hat vor genau 50 Jahren ein kurzes Gedicht veröffentlicht, das es auf den Punkt bringt: „Angst und Zweifel“ hat er es genannt. Es lautet: „Zweifle nicht / an dem/ der dir sagt / er hat Angst / aber hab Angst / vor dem / der dir sagt / er kennt keinen Zweifel“ - Nicht nur das Antlitz von Putin, in dem jede Zweifelfalte so furchtbar weggebügelt ist, zeigt, wie wahr diese Verse von Erich Fried sind. Doch wirklich ernst nehme ich den Dichter erst, wenn ich in den Spiegel schaue und mein eigenes Gesicht nach Spuren absuche. Wie fraglos sind meine Urteile, mein Daumenrauf und Daumenrunter, wie festgefügt mein Weltbild? Bin ich durch irgendetwas zu erschüttern? Wann? Wodurch? Ich frage das als Mitglied der Gesellschaft. Ich frage so als Mitglied meiner Kirche. Ich frage das im Blick auf meinen Glauben. Ist da Zweifel drin?


Musik 1: Flow my tears 1 (Track 1)

Komponist: John Dowland; Interpreten: Matthias Schlubeck und Johanna Seitz; Album: Flow my Tears - Panflöte und Harfe; Label: panofon; LC: 02080

Autor: Durch viele Jahrhunderte hindurch war klar: Zweifel ist der Gegner des Glaubens und hat in der Kirche nichts zu suchen. Ein Vers aus dem Jakobusbrief war dafür das Motto: „Wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und aufgepeitscht wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.“ Bei der windgepeitschten Meereswoge denke ich sofort an einen prominenten Zweifler. Sein Name: Petrus. Bei hohem Wellengang steigt er aus dem Boot der Jünger: der ruhig über´s Wasser herbeischreitende Jesus hat ihn dazu aufgefordert. Doch der Glaube von Petrus ist schnell aufgebraucht und er versinkt in der Zweifelwoge mit dem Schrei: „Herr hilf mir!“ Und dieser Herr sagt nicht: Weil du zweifelst, wirst du keine Hilfe von mir empfangen! Im Gegenteil: er streckt „sogleich die Hand aus“ und zieht Petrus zu sich hoch. Dann erst fragt er ihn: „Warum hast du gezweifelt?“ Über diese Frage kommen die beiden womöglich noch in´s Gespräch, etwas später, als sie im Boot bei den anderen Jüngern sitzen, und der Wind sich gelegt hat. In der Bibel steht von solch einem Gespräch nichts. Ich stelle mir vor: Es wird ein Gespräch, in dem Petrus immer wieder von einem verzweifelten Schrei und von einer rettenden Hand redet. Immer noch verdattert und um Worte ringend. Gut, dass Jesus den Zweifler Petrus eigenhändig in´s Boot geholt hat. Er wird das nicht nur dies eine Mal tun. Der Herr hat wohl eine andere Sicht auf die Zweifelnden als später seine Kirche. Gott sei Dank hat der Herr seine eigene Sicht...


Musik 2: Algues No.2 (Track 15)
Komponist: Bernard Andrés; Interpreten: Matthias Schlubeck, Johanna Seitz & Sabrina Kunze; Album: Flow my Tears - Panflöte und Harfe; Label: panofon; LC: 02080

Autor: An jedem Sonntag wird in den evangelischen Gottesdiensten ein bestimmter Vers aus der Bibel vorgelesen, der sogenannte Wochenspruch. Man kann ihn gut als Motto für die neue Woche mitnehmen. Der Satz, der ab heute Wochenspruch ist, redet nicht vom Zweifel, sondern vom Glauben. Epheserbrief 2,8: „Aus Gnade seid ihr gerettet – durch den Glauben. Das verdankt ihr nicht eurer eigenen Kraft, sondern es ist Gottes Geschenk.“ (Basisbibel). Der Glaube ist Geschenk. Petrus hat zuweilen gemeint, er könne sich auf seinen Glauben etwas einbilden. Er hat ihn mit dem Glauben anderer verglichen - und seinen für stärker gehalten. Aber dann versinkt er mal um mal in den Zweifelwogen und er kann sich definitiv nicht selbst an seinen Haaren herausziehen. Von sich aus kann er nichts. Der Glaube als Gnadengeschenk von Gott: das ist die Hand von Jesus, die Petrus aus dem Zweifel zieht. Petrus kann nicht einmal sagen: Jesus hat mir die Hand hingehalten - aber ich hab sie ja dann immerhin noch ergriffen. In der Bibel heißt es eindeutig: „Jesus streckte sogleich die Hand aus und ergriff Petrus“. Ganz und gar ist der Glaube Gottes Geschenk. Mich immer wieder aus dem Zweifel herausziehen, das macht Gott. Und gerade deswegen ist es gut, wenn es drin ist zu sagen: Ich kann nicht glauben, ich zweifle, ich vermisse das Geschenk des Glaubens. Genau das geschieht nun in einer berühmten Bibel-Geschichte, die oft erwähnt wird, wenn das Thema „Zweifel“ dran ist. Im 9. Kapitel des Markusevangeliums kommt Jesus zu seinen Jüngern und sieht, wie die mit den frommen Schriftgelehrten in Streit geraten sind. Drumherum eine große Menschenmenge. Mittendrin ein Vater mit seinem Kind. Das ist schwer krank: von epileptischen Anfällen wird es immer wieder heimgesucht. Als man Jesus entdeckt, stürzt alles zu ihm hin. Und der Vater zeigt enttäuscht auf die Anhänger von Jesus, die nichts anderes zustande gebracht haben, als sich mit theologischen Fachleuten in die Haare zu kriegen. Alles sieht nun auf Jesus. In der Geschichte heißt es dann wörtlich:


Sprecherin: Der Vater des Kindes sprach: Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns! Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst - alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!


Autor: Was für ein Dialog! Der Vater ist erschüttert. Müde schon von so vielen Enttäuschungen bittet er Jesus um Hilfe. Und der - so versteht es der Vater - wirft den Kummerball einfach zurück: der Vater kann doch selbst alles bewirken, wenn der nur ordentlich glaubt. Wie wunderbar nun: der verzweifelt zweifelnde Vater steckt den Kummerball nicht ein, schleicht nicht stumm mit seinem Kind vom Platz. Im Gegenteil: Er schreit einen erneuten Hilferuf heraus, genauso wie Petrus aus der Zweifelwoge geschrien hat - und mit diesem Schrei fliegt der Kummerball postwendend zurück zu Jesus: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Ich bin überzeugt, genau diesen Satz wollte Jesus provozieren. Voller Glaubenszweifel steckt der Vater: hervorgerufen durch das Leid seines Kindes - und womöglich nochmal bestärkt durch den Bescheidwisser-Glauben der Jünger und der Schriftgelehrten, den sie einander wie in einer Polit-Talkshow um die Ohren gehauen haben. Und diesen Glaubenszweifel traut sich der Vater, Jesus nun vor die Füße zu werfen. So weit hat Jesus ihn gebracht. Der Vater glaubt, dass dieser Jesus etwas mit seinem Zweifel, seinem Nichtglaubenkönnen machen kann. Das ist sein... Zweifelglaube - ich muss hier dieses Wort für den Vater und seinen Schrei erfinden. „Ich glaube; hilf meinem Unglauben“: Mit Hilfe des Wochenspruchs kann ich diesen Zweifelglauben so zum Ausdruck bringen: „Ich glaube, dass ich aus Gnade gerettet werden kann durch Glauben, und das gewiss nicht aus eigener Kraft. Ich kann nicht glauben. Jesus, du kannst mir diesen Glauben schenken.“ - Ich bin sehr froh, dass diese Geschichte von Glaubenszweifel und Zweifelglauben drin ist in der Bibel.


Musik 3: Algues No.1 (Track 14)
Komponist: Bernard Andrés; Interpreten: Matthias Schlubeck, Johanna Seitz & Sabrina Kunze; Album: Flow my Tears - Panflöte und Harfe; Label: panofon; LC: 02080

Autor: Gut für unsere Kirchen, für unsere Gottesdienste, wenn in ihnen der Zweifelglaube vorkommen kann, etwa in Gebeten, in Liedern. Ein großer ökumenischer Theologe hat in dieser Hinsicht viel hinterlassen - der im letzten Jahr gestorbene Niederländer Huub Oosterhuis. Immer wieder ist es ihm gelungen, Gott mit echten Zweifelversen zu kommen. Ein Text ist mir da besonders eindrücklich, er hat es sogar als Lied in unsere Gesangbücher geschafft: „Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr“. Oosterhuis hat dies Lied vor fast 60 Jahren gedichtet, als er Studierendenpfarrer in Amsterdam war. Er schrieb es für die Beerdigung eines Studenten, der mit 26 Jahren gestorben war. Für die aufgeschreckten Seelen der Trauergemeinde war ein Lied das richtige, in dem Gott eine Frage nach der anderen gestellt wird:


Musik 4: Ich steh vor dir mit leeren Händen
Text: Lothar Zenetti nach I ksta voor U von Huub oosterhuis; Melodie: Bernhard Maria Huijbers; Interpreten: Scola kleine Kirche Osnabrück; Label: Mirasound; LC: 04316

Sprecherin: Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr;
fremd
wie dein Name sind mir
deine Wege.
Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott; mein Los ist Tod, hast du nicht andern Segen? Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.

Von Zweifeln ist mein Leben übermannt, mein Unvermögen hält mich ganz gefangen. Hast du mit Namen mich in deine Hand, in dein Erbarmen fest mich eingeschrieben? Nimmst du mich auf in dein gelobtes Land? Werd ich dich noch mit neuen Augen sehen?


Autor: Der Tod eines 26jährigen lässt mich fragen und zweifeln. Plötzlich verstehe ich Gott nicht mehr. Und dann preise ich eben nicht mehr Gottes Barmherzigkeit, sondern ich frage Gott nach ihr. Wobei es freilich alles andere als selbstverständlich ist, dass ich mit dieser Frage, mit all den Zweifelfragen in diesem Lied zu Gott komme, der mir doch so fremd geworden ist. Dass ich diese Fragen also als Gebet zu diesem unverständlichen Gott losschicke. Huub Oosterhuis hat das auch so empfunden, sein Lied endet nämlich mit dem kurzen Satz: „Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete.“ Gott gibt mir die Luft nicht nur für die schönen Lob- und Danklieder, sondern auch für dieses aus Zweifel geborene Fragelied, sogar für die Klage- die Anklage-Psalmen gibt er den Atem - bis hin zu der Klagefrage: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Dass Petrus und der Vater des kranken Kindes nicht tonlos in ihren Zweifelwogen untergehen, sondern Luft haben für ihre Hilfeschreie, für diese Stoßgebete: das ist Gottes Geschenk, das aus dem Zweifel so etwas Wundersames wie einen Zweifelglauben macht.


Musik 1: Flow my tears 1 (Track 1)


Autor: Kaum jemand hat mich über den Zweifel so sehr in´s Nachdenken gebracht wie der katholische Schriftsteller Reinhold Schneider. Kurz vor seinem Tod 1958 verbrachte er einen ganzen Winter in Wien, sein letztes Buch stellte er aus den Tagebüchern dieser Monate zusammen. Wer es damals las, rieb sich verwundert die Augen. Schneider hatte doch in der Nazizeit mit vielen Schriften und Gedichten Trost und Glaubensmut verbreitet, die Geschwister Scholl etwa hatten davon gezehrt. Und nun las man im Wien-Buch von tiefstem Glaubenszweifel. Die Brutalität der Welt hatte ihn aus der Bahn geworfen, die Zerstörungswut zwischen den Menschen, die unbelehrbar von Krieg zu Krieg taumeln, aber auch das furchtbare Fressen und Gefressenwerden in der Natur. Schneider fühlt sich und die Welt von Gott verlassen. Und fragt sich: Wohin mit diesem dunklen Gefühl von Verlassenheit? Er findet einen Ort ausgerechnet im ehrwürdigen Stephansdom. Dort an der Kanzel entdeckt er die Figur von Papst Gregor, der mit offenbar zweifelndem Blick eine Abendmahlshostie hochhält. Gerade an dieser Stelle dieses Gesicht! Schneider zieht daraus die Konsequenz: Mitten in der Kirche muss der Zweifel Raum haben dürfen, nicht nur jenseits ihrer Mauern. Für Schneider gibt es ein Beten, in dem Glaube und Unglaube ineinanderfallen. So wie Jesus sich am Kreuz von Gott verlassen fühlt und das als Gebet herausschreit. Der Glaube daran, dass dieser Jesus auferstanden und auf verborgene Weise der Herr der Welt ist, dieser Glaube war Schneider verlorengegangen. So findet er Unterschlupf in dem Satz des zweifelnden Vaters: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben.“


Musik 5: Algues No 4 (Track 17)
Komponist: Bernard Andrés; Interpreten: Matthias Schlubeck, Johanna Seitz & Sabrina Kunze; Album: Flow my Tears - Panflöte und Harfe; Label: panofon; LC: 02080


Autor: Zum Glück erlebe ich es immer wieder auf schöne Weise, dass der Zweifel in der Kirche drin sein darf und drin sein muss. Nämlich in jedem Taufgottesdienst! Bevor ich taufe, lasse ich ordnungsgemäß mir und der Gemeinde den Taufbefehl von Jesus vorlesen. Aber nicht nur wie üblich das, was Jesus sagt - sondern auch die Sätze, die im letzten Kapitel vom Matthäus-Evangelium davor stehen. Und da steckt er drin, der Zweifel:


Sprecherin: Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.

Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker. Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes?und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.


Autor: Gerade in dem Augenblick, als der Auferstandene vor ihnen steht, zweifeln einige seiner Jünger. Erschütternd. Das Schöne ist nun, dass Jesus zu den Zweiflern nicht sagt: „Geht mal drei Meter zur Seite, ihr seid hier jetzt verkehrt. Für meinen Taufbefehl kann ich nur gläubige Leute gebrauchen.“ Das Gegenteil passiert. Sofort nach der Notiz, dass einige zweifeln, heißt es in der Bibel: „Jesus trat herzu, redete mit ihnen“ - und sprach eben seinen Taufbefehl. Gerade also den Zweiflern wendet er sich in diesem Augenblick zu, gerade sie schickt er mit seiner Botschaft in die Welt, um zu taufen und zu lehren. Als wollte er sagen: „Lasst es darauf ankommen, was mit eurem Zweifel passiert, wenn ihr loszieht. Seht mal zu, welche Glaubenserfahrungen Gott unterwegs in euren Zweifel hineinfließen lässt.“ Offenbar haben die Jünger durch diese Worte so viel Mumm in ihren Zweifel bekommen, dass sie tatsächlich losgezogen sind. Sonst wäre die Geschichte der Kirche ja gleich am Anfang im Sande verlaufen. Ist sie aber nicht. Offenbar gibt Gott immer wieder genug Glaubenserfahrung in den Zweifel, dass es reicht für´s Weitermachen. Die Jünger hatten dieses Gottesgeschenk nötig - und ich habe es auch nötig. Manchmal reicht schon eine kleine Geste. Zum Beispiel: einmal habe ich in unserer alten Kirche ein zweijähriges Kind getauft, von der Mutter gelassen hochgestemmt. Unvergesslich, wie mich das Kind ansah, als ich ihm drei Mal Wasser auf die Stirn strich. Sofort danach beugte es sich mit ruhigem Ruck herunter - sicher auf dem Arm der Mutter, griff mit einer Hand in´s Taufbecken und wischte mir nass damit das schönste Tauferinnerungszeichen an den Kopf. Erlebnisse wie diese lassen mich weitermachen - mit meinem Zweifel, mit meinem Glauben, mit meinem Zweifelglauben.

Und in diesem Sinn: ein Gottesgeschenk - es kann ruhig so klein sein wie eine nasse Kinderhand - das wünscht Ihnen heute


Ihr Christian Casdorff, Pfarrer in Soest.


Musik 6: Serenade op 28 (Track 18)
Komponist: Luigi Mauricio Tedesci; Interpreten: Matthias Schlubeck und Johanna Seitz; Album: Flow my Tears - Panflöte und Harfe; Label: panofon; LC: 02080


Quellen:

Reinhold Schneider, Winter in Wien. Aus meinen Notizbüchern 1957/8, Freiburg i.Breisgau 1958



Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth



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