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Das Geistliche Wort | 10.05.2026 | 08:40 Uhr

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Heute Konfirmation

Glockengeläut der St. Andreaskirche, Lübbecke


Autor: Das sind die Glocken der St.-Andreas-Kirche in Lübbecke. Heute werden hier 27 Jugendliche konfirmiert; die meisten von ihnen sind 14 Jahre alt. Ihr großer Tag startet mit festlicher Bläsermusik.


Musik 1: „Großer Gott, wir loben Dich“, von CD: „Zeichen deiner Nähe“, Track 4, CVJM Westbund Wuppertal, Nr 30141


Autor: Wenn ich mit den Konfirmanden so feierlich in die Kirche einziehe, dann spüre ich, wie viel diese Jugendlichen den Menschen bedeuten, die mit uns diesen Gottesdienst feiern, den Eltern, den Familien und Freunden – und mir auch …


Musik 1


Autor: Im Februar haben wir mit den Jugendlichen eine Abschluss-Freizeit ihrer Konfizeit gemacht. Ich habe sie danach gefragt, wie sie ihren Glauben formulieren und welche Erfahrungen sie mit unserer Gemeinde gemacht haben.


Musik 1 Ende


Autor: Nach fast zwei gemeinsamen Jahren war ich ziemlich gespannt, was diese jungen Menschen aufschreiben werden. Bevor es aber an die eigenen Gedanken ging, haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden Fragen formuliert, und zwar an ihre Heros, Stars, eben Menschen, die sie bewundern.


Die Heros, die Vorbilder der Konfirmandinnen und Konfirmanden sind natürlich Musikerinnen und Sportler – wenig ungewöhnlich. Aber, was diese Vorbilder alle gemeinsam haben: sie positionieren sich in Glaubensfragen, haben Rituale, die sie auf der Bühne oder auf dem Sportplatz zeigen. Die Jugendlichen interessiert das.


O-Ton 1: „Leony, eine berühmte Sängerin möchte ich mal befragen: Sie stammt aus einem kleinen Dorf in Bayern und hat es durch ihr Singen auf die großen Bühnen in Europa und in Amerika geschafft. Ich möchte mit ihr einmal allgemein über das Thema Glauben sprechen – macht sie sich etwas aus diesem Thema und hat sie vor einem Auftritt bestimmte Rituale … Traditionen mit Gott?“


Autor: Rituale werden von den Jugendlichen sehr genau wahrgenommen, auch bei den bewunderten Fußballspielern. Und die Jugendlichen wissen manchmal sogar, was bei den Spielern dahintersteckt.


O-Ton 2: „Lionel Messi – ich finde seinen Jubel interessant: Er streckt dann seinen Finger nach oben. Er will so Gott für seine Leistung danken. Und er denkt dabei an seine verstorbene Großmutter. Bei seinem Jubel denkt er auch daran, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen. Deswegen denkt er auch an seine Großmutter, weil sie auch im Himmel ist.“


Autor: Gerade bei lateinamerikanischen Spielern nehmen wir immer wieder eine auch nach außen gelebte religiöse Haltung wahr. Wie auch bei dem Spieler Rayan Cerki, mit algerisch-portugiesischen Wurzeln:


O-Ton 3: „Mein Idol ist Rayan Cherki, weil er sehr gut dribbeln kann; er ist arm aufgewachsen und er hat früher nur auf der Straße gespielt. Jetzt spielt er bei einem der größten Fußball Clubs, bei Manchester City.

Er ist sehr gläubig und dankt Gott für seinen Erfolg und er ist ein Teamplayer. Auch andere Profis sprechen darüber, dass der Glaube ihnen Halt gibt. Besonders bei Niederlagen und Verletzungen.

Mich würde interessieren, ob der Glaube ihnen wirklich dabei hilft, mit Druck umzugehen – und ob sie auch Zweifel haben. An ihrer Lebensgeschichte könnte man sehen, dass Glaube nicht heißt, dass es immer gut läuft, sondern dass man trotzdem weitermacht.“


Musik 2: Tommy Emanuel, Album: only, ©2000, Track 5, Original Works produced by Rod Tamlyn, Tommy Emanuel


Autor: Die Jugendlichen bekommen sehr genau mit, dass es Risse im Leben gibt. Gerade bei den erfolgreichen und bewunderten Leuten. Auch die müssen mit Niederlagen und Verletzungen umgehen. Sogar der Tod hat in Zeiten von Erfolg und Glück ein erhebliches Mitspracherecht bei den Großen. Für die Jugendlichen ist es interessant, wie ihre Vorbilder agieren. Ob der Glaube etwas austrägt? Ob der Glaube hilft, mit den Unsicherheiten des Lebens fertig zu werden? Und die Jugendlichen nehmen sehr deutlich wahr, dass beim Glauben immer wieder einmal mehr versprochen wird, als sich einlösen lässt. Auf der Konfi-Freizeit haben wir die Konfirmandinnen und Konfirmanden gebeten, Briefe an Leute zu schreiben, denen sie vertrauen und mit denen sie über ihren Glauben sprechen würden. In allen Briefen, die sie uns zur Verfügung gestellt haben, kommt diese Ungewissheit zur Sprache:


O-Ton 4: „Hey, ich glaube an Gott, auch wenn ich nicht immer alles verstehe. Jesus finde ich vor allem wegen seiner Art wichtig. Er ist respektvoll mit den anderen umgegangen und hat gezeigt, dass Nächstenliebe und Vergebung wichtig sind. Das versuche ich auch für mein eigenes Leben mitzunehmen. Ich habe trotzdem manchmal Fragen und Zweifel. Aber ich denke, das gehört zum Glauben dazu und macht ihn nicht weniger echt.“


Autor:
Echtheit, die auch angekratzt sein darf, die ist wichtig. Denn nur die schafft Vertrauen. Es macht gerade in Sachen des Glauben keinen Sinn, einem etwas vorzuspielen. Und es ist wichtig, dass der Glaube sich im eigenen Leben ganz praktisch widerspiegelt. Gerade dann, wenn es im eigenen Leben unübersichtlich wird. Man mit den eigenen Unzulänglichkeiten zu tun hat. Das beschreiben zwei Konfirmanden in ihren Briefen:


O-Ton 5: „Liebe Lenia, Gott und Jesus sind immer bei mir. Daran glaube ich fest. Ich glaube daran, dass sie immer meine Fehler verzeihen werden, und deswegen mache ich dasselbe bei meinen Freunden. Natürlich sind manche Fehler schlimmer als andere, aber am Ende sind es Fehler und jeder verdient eine zweite Chance.“


O-Ton 6: „Hi, Ich finde es gut, an Gott zu glauben. Da hat man immer einen, mit dem man über die Probleme reden kann, die einen bewegen und der es nicht weitersagt.

Er ist wie ein treuer Begleiter. Aber man kann auch in Krisenmomenten, z. B. bei einer Arbeit oder bei einer Beerdigung, mit Gott darüber reden. Auch wenn man Mist gebaut hat und ich ihm alles sagen kann und er mich dann nicht beschimpft, sondern verzeiht. Deswegen finde ich es gut, an Gott zu glauben.“


Musik 3: Tommy Emanuel, Album: Only, © 2000, Track 3 „Mombassa“, Original Works produced by Rod Tamlyn, Tommy Emanuel


Autor: Der Glaube, wie diese Jugendlichen ihn formulieren, bringt Sicherheit und Zuversicht in unsicheren Situationen. Aber das ist nicht bei allen der Fall. Einige formulieren ihre Zweifel und Anfragen sehr deutlich.


O-Ton 7: „Liebe Oma, lieber Opa, mir fällt es manchmal schwer, an Gottes Existenz zu glauben. Und doch hat er mir mindestens einmal geholfen. Doch wenn man dann Nachrichten schaut: Krieg! Krieg! Krieg! Warum hilft Gott nicht? Und wenn er die Menschen bestrafen will, dann doch keine Kinder, die ihre Väter verloren haben. Doch das Schlimmste ist für mich, was man in der Nazizeit den Juden angetan hat.


Liebe Oma, lieber Opa, warum schickt Gott uns nicht noch ein Zeichen? Wie entscheidet Gott, was er tut, ob es richtig oder falsch ist? Die griechischen oder römischen Götter haben Gefühle und streiten sich. Aber wie denkt und handelt unser Gott?


Eine Bitte habe ich:

Lieber Gott, hilf uns, hilf mir mit dir zu wachsen und meine Zweifel zu begraben.“


Autor: Die Stärke in diesem Brief liegt für mich darin, wie die Konfirmandin am Ende mit ihren Fragen und Zweifeln umgeht. Die werden nicht weggeredet. Sie benennt die Fragen und Zweifel, die jeden fühlenden, wachen Menschen überkommen, wenn man ungefiltert in die Welt schaut: Wie kommt es, dass wir die Geißel des Krieges immer noch nicht überwunden haben? Warum sterben unschuldige, unbeteiligte, junge Menschen? Lässt Gott das alles kalt? Was will der allmächtige, allwissende Gott wirklich? Diese Fragen werden gestellt, ganz unkommentiert stehen gelassen und ins Gebet genommen. Dieses junge Mädchen hat erlebt, dass wir unsere Beziehungen nicht von außen klären können. Wenn uns denn wirklich daran liegt, die Beziehungen zu erhalten, dann müssen wir die von innen klären. Und die Beziehung zu Gott äußert sich nun einmal nicht im klugen, abgehobenen Nachdenken über Gott und die Welt – sondern im Gebet. Solch ein Gebet muss nicht lang und wortreich sein. Ein Satz, ein Wort vielleicht nur, das reicht, um den Kontakt zu halten.


Musik 4: Tommy Emanuel, Album: only, © 2000 Track 6, „Padre“, Original Works produced by Rod Tamlyn, Tommy Emanuel


Autor: Und dann bin ich beeindruckt, wie aufrecht und klug diese jungen Leute ihre Lebenssituation mit ihrem Glauben in Beziehung setzen. Immer wieder taucht das Geheimnis des Todes in ihren Briefen auf. Da kann es noch so albern und ausgelassen zugehen – auf einmal steht der Tod im Raum – und dann…?!


O-Ton 8: „Liebe Lena, manchmal denke ich mir, Gott will etwas machen, was ich nicht will – als ob er gegen meinen Willen arbeitet. In anderen Momenten denke ich, er will einen weinen sehen, wie damals, als Sam unser Labrador eingeschläfert werden musste. Aber andererseits will er, dass uns nichts Schlimmes passiert; sondern, dass es uns gut geht. Wie z.B. mit einer Freundin treffen und den größten Spaß des Lebens haben.

Das Leben geht immer auf und ab. Und man weiß nie, wann es endet, was als Nächstes passiert oder wer ins Leben stößt oder das Leben verlässt. Man wünscht sich manchmal ein besseres Leben, obwohl es gut so ist, wie es ist. Das Leben kann nie perfekt sein, und alle Träume erfüllen. Teilweise hat man das Gefühl, dass man im Stich gelassen wurde, aber es ist meist jemand da.“


Autor: „Aber es ist meist jemand da!“

Wenn die Konfirmandinnen und Konfirmanden dieses Gefühl, diese Gewissheit aus unserer gemeinsamen Zeit doch mitnehmen könnten. Ich finde, dann hat sich diese Zeit mehr als gelohnt. Denn genau dafür steht die Kirche, die Gemeinde ein, dass jemand da ist. Und dieser Jemand hat einen Namen, Jesus, der Messias. Der hat sich von seinen Menschen mit einem großen Versprechen aus der Sichtbarkeit verabschiedet. Kurz bevor Jesus zu seinem himmlischen Vater aufgenommen worden ist, hat er ein Versprechen hinterlassen:


Sprecherin 1: Gott hat mir alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde. Geht nun hin zu allen Völkern und ladet die Menschen ein, meine Jünger und Jüngerinnen zu werden. Seid gewiss: Ich bin immer bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.“ (1)


Musik 5: Tomy Emmanuel, Album: only, © 2000, Track 8, „since we met“, Original Works produced by Rod Tamlyn, Tommy Emanuel


Autor: Meine Frage ist, ob die Konfirmandinnen und Konfirmanden etwas von diesem Versprechen in unserer gemeinsamen Zeit mitbekommen haben. Vielleicht deutet sich etwas davon an, wenn sie darüber reden, was ihnen an ihrer Konfirmandenzeit gefallen hat und was nicht…!?


O-Ton-Collage: „In der Kirche gefällt mir, dass man einfach mal ruhig sitzen kann und nicht ständig auf sein Handy schauen muss. Manchmal finde ich es sehr angenehm, nichts tun zu müssen und einfach nachdenken zu können.“


„In der Kirche finde ich es gut, dass so viel gebetet wird und dass so viele Leute im Gottesdienst mit eingebracht werden. Nicht so gut finde ich, dass man so viele Stempel braucht.“


„An der Konfirmandenzeit gefällt mir, dass wir Freizeiten gemacht haben, damit wir uns besser kennenlernen. Das Wichtigste für mich war, dass wir Sachen über Gott und Jesus gelernt haben. Nicht so gut finde ich, dass wir für die Blocktage so früh aufstehen mussten.“


Autor: Ja, das stimmt, bei uns muss man Samstag morgens um 9.00 Uhr im Gemeindehaus sein, um an den Einheiten vom Blockunterricht teilzunehmen. Allerdings kommen an diesen Vormittagen in der Regel ganz erstaunliche Ergebnisse heraus, weil man sich einmal in Ruhe und mit etwas mehr Zeit einem Thema widmen kann. Und ja, es gibt auch noch diese Stempelkarten, auf denen die Jugendlichen ihre Teilnahme bei Mitmachaktionen und ihre Gottesdienstbesuche abzeichnen lassen. Damit hadere ich auch – bei allen guten Gründen, diese Stempelkaren noch zu behalten. Ganz offensichtlich haben die Jugendlichen ein Gespür dafür, dass in unserer Kirche noch Luft nach oben ist, was die Beteiligung von Jugendlichen angeht.


O-Ton 9: „Die Mitarbeit von uns gefällt mir. Das Vorlesen macht Spaß. Man fühlt sich gut und es fördert die Gemeinschaft. Kirche kann Rückhalt sein. Gemeinschaft verbindet. Gott verbindet uns, egal ob 4jährige oder 80jährige.


In meinem Umfeld gibt es viele junge Leute, die in die Freikirche wechseln. Ich bezweifle, dass viele nach der Konfirmation noch kommen werden, oder seht ihr Jugendliche in der Kirche, die nicht gerade dabei sind, sich konfirmieren zu lassen.


Ich würde mich freuen, wenn man zu klassischer Musik Contemporary tanzt.“


Autor: Ob man als nächstes bei uns in der St.-Andreas-Kirche modernen Tanz zu klassischer Musik sehen wird? Auf jeden Fall haben sich unsere Konfirmanden mit dem klassischen Glaubensbekenntnis beschäftigt und sich auf Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist ihren eigenen Reim gemacht. Gut – ein Tanz ist nicht dabei herausgekommen – aber es sind erstaunliche Glaubenssätze entstanden:


Musik 6: Tommy Emanuel, Album: only, © 2000, Track 13, „stay close to me“, Original Works produced by Rod Tamlyn, Tommy Emanuel


Sprecherin 2: Wir glauben, dass Gott jedem die Kraft gibt, die er braucht und nicht die Kraft, die er will. Gott ist immer da – auch wenn man ihn nicht sieht. Der Schöpfer hat uns diese Welt in die Hand gegeben. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass sie nicht kaputt geht. Jesus hat allen geholfen, egal, was die Leute vorher gemacht haben – heute, jetzt wird man verurteilt, wenn man den Falschen hilft. Jeder Mensch ist dein Bruder, deine Schwester; also sollte man auch alle Menschen wie einen Bruder, wie eine Schwester behandeln – egal, wie sie dich behandeln.


Ich glaube an Gott – er weist uns den Weg durchs Leben. Er ist nicht immer sichtbar – aber immer da. Er vergibt. er stärkt. So begleitet er uns durchs Leben – bis in alle Ewigkeit.

Ich glaube an Jesus; er kam zu uns, um uns die Augen für den Glauben zu öffnen. Er lebte. Er starb und er ist wieder auferstanden. Nun sitzt er neben Gott – bis in alle Ewigkeit. Ich glaube an den Heiligen Geist – an seinen Draht, der uns alle vernetzt; die Gemeinschaft, die er zusammenhält. Seine Anwesenheit stärkt uns – bis in alle Ewigkeit.


Ich glaube an Gott, obwohl ich ihn nicht sehen kann. Er ist jederzeit um uns herum. Er öffnet uns die Augen, als Herrscher und Schöpfer dieser Welt. Ich glaube an Jesus – er verstand die Menschen und sie waren ihm alle gleich viel wert. Er war Gottes Bote und starb für alle Menschen. Er heilte viele Menschen; zum Beispiel Blinde, Taube und auch andere. Der Heilige Geist ist für uns wie „Gott unter uns“. Der Heilige Geist öffnet unsere Augen und beschützt uns jederzeit. Er ist stärker als der Tod. (2)


Autor: Als die Jugendlichen diese Texte geschrieben haben, habe ich ihnen Formulierungsvorschläge von anderen Jugendlichen gezeigt – so, wie ich das schon bei vielen anderen Gruppen zuvor gemacht habe. Diese Gruppe hat kaum von meinen Vorschlägen Gebrauch gemacht. Sie haben eigene, starke Worte gefunden. Sie haben sich in den traditionellen Inhalten bewegt und zugleich etwas sehr Eigenes zum Ausdruck gebracht – eine Gewissheit. Konfirmation heißt ja, dass sie ihren Glauben zum Ausdruck bringen können. Mich haben diese Texte sehr angesprochen. Die Jugendlichen, die diese Texte geschrieben haben, werden gleich in unserer St.-Andreas-Kirche konfirmiert – ich freue mich darauf.


Musik 7: Tommy Emanuel, Album: only, © 2000, Track 18, „endless road“, Original Works produced by Rod Tamlyn, Tommy Emanuel


Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen Eberhard Helling, Pfarrer aus Lübbecke.


Schlussmusik = Musik 7



Quellen:

(1) Die Bibel, Evangelium nach Matthäus 28,18ff.; Basis Bibel

(2) Der 2. Sprecherinnentext ist von den Konfirmandinnen und Konfirmanden der Ev. Kirchengemeinde in Lübbecke geschrieben worden und wird so am 10. Mai auch im Konfirmationsgottesdienst in Lübbecke zu hören sein – dann gesprochen von den Jugendlichen selbst.



Redaktion: Landespfarrerin Julia-Rebeccaa Riedel

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