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40 Jahre nach Tschernobyl und trotzdem das Leben loben
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Das Geistliche Wort | 26.04.2026 | 08:40 Uhr

40 Jahre nach Tschernobyl und trotzdem das Leben loben

Autor:Guten Morgen!

Heute Morgen stehe ich in unserer Küche und warte auf den Kaffee. So ein Sonntagmorgen hat ja sein eigenes Tempo. Es ist stiller als sonst. Kein Termin drängt. Kein Handy klingelt. Nur der Wasserkocher, das Klappern einer Tasse, ein Blick aus dem Fenster. Bei uns im Garten ist es schon richtig grün. Der Haselnussbaum ist in den letzten Tagen fast explodiert. Gestern noch Knospen. Heute Blätter. Jedes Jahr staune ich darüber.

Dann nehme ich den Kalender in die Hand. 26. April.

Manche Daten stehen nicht einfach nur im Kalender. Sie bringen etwas mit. Eine Erinnerung. Ein Bild. Ein Nachdenken. Heute vor vierzig Jahren ist in Tschernobyl der Reaktor explodiert. Die Katastrophe vom 26. April 1986.

Ich selbst erinnere mich nicht daran. Ich bin im November 1985 geboren. Damals war ich gerade ein paar Monate alt. Ich habe keine eigenen Bilder im Kopf von diesen Tagen. Keine Gespräche am Küchentisch. Keine bewusste Angst. Ich weiß nicht mehr, ob meine Eltern damals anders eingekauft haben, ob sie über Regen gesprochen haben, über Milch, Gemüse oder Spielplätze. Ich kenne diese Zeit nur aus Erzählungen, aus späteren Bildern, aus diesem Wissen: Da ist etwas passiert, das nicht einfach vorbei ist. Heute gibt es neue Bilder aus Tschernobyl. Aus dem Krieg in der Ukraine. Im Februar vor gut einem Jahr hat eine Drohne die riesige Schutzhülle über dem Reaktor beschädigt.
Diese Hülle soll bis heute verhindern, dass weiter radioaktives Material austritt.

Ich merke: Es gibt Ereignisse, die älter sind als die eigene Erinnerung und die trotzdem in der Welt bleiben. Sie liegen nicht nur in Geschichtsbüchern. Sie hängen an Orten. Sie leben in Erinnerungen und Erzählungen weiter. Auch noch eine Generation später. Etwa in der Erinnerung daran, dass nach Tschernobyl selbst Regen, Milch oder Salat auf einmal nicht mehr selbstverständlich waren. Sie verändern das Vertrauen von Menschen. Und manchmal reichen ein Datum und ein stiller Morgen, damit das wieder nah kommt.

So ein Morgen wie heute bringt beides zusammen: draußen dieses kräftige Frühlingsgrün. Und im Kalender ein Datum, das für Zerstörung steht. Und dann trägt dieser Sonntag in der Kirche auch noch einen besonderen Namen: Jubilate. Jubelt. Lobt das Leben. Lobt Gott!

Ich merke: Das reibt sich in mir. Jubilate und Tschernobyl. Ein heller Sonntagname und die Erinnerung an eine dunkle Katastrophe. Passt das zusammen?

Vielleicht gerade so. Vielleicht ist der Name dieses Sonntags ja nicht nur für die leichten Tage gedacht. Vielleicht braucht es das Wort vom Leben gerade dann, wenn ich seine Verletzlichkeit spüre. Vielleicht ist Jubilate kein freundlicher Aufkleber auf allem Schweren. Sondern eher eine Frage: Kann ich das Leben loben, ohne die Wunden zu sehen?


Musik 01: Nightfall

Komposition/Interpret: Till Brönner & Dieter Ilg; Album: Nightfall; Label: Sony Classical (Sony Music); LC: 06868


Autor:Wenn ich an Tschernobyl denke, dann denke ich nicht zuerst an politische Debatten. Ich denke an Bilder. An den verlassenen Rummelplatz von Prypjat. An Häuser, in denen niemand mehr wohnt. An Klassenzimmer mit kleinen Stühlen. An verrostete Betten. An Bäume, die einfach weiterwachsen. An eine Gegend, in der etwas Unsichtbares über allem liegt. Gerade das macht mir zu schaffen: dass Gefahr nicht immer laut ist. Nicht immer nach Rauch aussieht. Nicht immer sofort zu sehen ist.

Vielleicht berührt mich das auch deshalb so, weil ich im Alltag oft genau andersherum lebe. Ich kaufe ein, fahre Bahn, plane die Woche, mache Termine, räume auf, ärgere mich über Kleinkram. Und meistens fühlt sich die Welt dabei ziemlich verlässlich an. Der Kühlschrank brummt. Die Lampe geht an. Der Bus kommt. Das Wasser läuft aus dem Hahn. Vieles funktioniert. Zum Glück.

Vor ein paar Tagen stand ich im Supermarkt vor dem Gemüseregal. Tomaten, Äpfel, Salat, Kräuter. Alles ordentlich, sauber, hell ausgeleuchtet. Ich nehme dann oft ganz selbstverständlich, was ich brauche. Bezahle. Gehe wieder. So ist das ja meistens. Und doch kann ich an einem Tag wie heute spüren, wie fragil diese Selbstverständlichkeit ist. Wie schnell aus Sicherheit Unsicherheit werden kann. Wie schnell etwas, das Leben nähren soll, mit Sorge verbunden sein kann.

Tschernobyl erinnert mich daran, wie lange Folgen bleiben. Nicht nur in Landschaften. Auch in Körpern, in Familien, im Vertrauen. Es ist eben nicht nur ein technischer Defekt in einem fernen Kraftwerk gewesen. Es ist auch eine Erschütterung dieses Gefühls: Wir haben alles im Griff. Wir können alles berechnen. Wir werden schon nichts übersehen.

Ich muss dann an ein Wort denken, das ich lange etwas altmodisch fand: Demut. Inzwischen höre ich es anders. Nicht klein und gedrückt. Sondern klar. Demut heißt für mich: Ich bin nicht der Mittelpunkt. Ich kann vieles. Aber ich mache das Leben nicht. Ich darf gestalten. Aber ich beherrsche die Welt nicht.

Tschernobyl macht mich demütig. Es erinnert mich an diese Grenze. Und ich spüre: Das ist kein nebensächlicher Gedanke. Es ist eine geistliche Frage. Wie lebe ich auf dieser Erde? Als jemand, der alles verfügbar findet? Oder als jemand, dem etwas anvertraut ist?

Ich glaube, genau da beginnt Verantwortung. Nicht erst bei großen Reden. Sondern bei einem inneren Wechsel. Weg von der Selbstverständlichkeit. Hin zur Aufmerksamkeit. Hin zur Ehrfurcht vor dem, was lebt und verletzlich ist.


Musik 02: Air

Komposition/Interpret: Till Brönner & Dieter Ilg; Album: Nightfall; Label: Sony Classical (Sony Music); LC: 06868


Autor:Heute ist Sonntag Jubilate. Übersetzt: Jubelt! Lobt das Leben! Lobt Gott!

In den evangelischen Gottesdiensten kreisen die biblischen Texte heute um die Schöpfung. Die alte Schöpfungsgeschichte erzählt davon, wie am Anfang alles gut war. Gut geschaffen von Gott. Andere Texte sprechen davon, wie verletzlich und vergänglich das Leben ist. Dann hören wir an diesem Tag vom neuen Leben, von der neuen Schöpfung. Glauben bedeutet dann soetwas wie neu geboren oder neu geschaffen sein. Über allem steht dieser große Satz aus dem zweiten Korintherbrief des Apostels Paulus: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“

Ich mag diesen Satz. Und ich stolpere heute zugleich über ihn. Ja, wenn ich glaube, wird in mir etwas neu. Dann fasse ich Vertrauen, dann habe ich Hoffnung, dann kann ich leben. Das ist auch meine Erfahrung. Und zugleich spüre ich: Es ist nicht einfach alles vergangen. Das Alte schmerzt ja weiter. Katastrophen verschwinden nicht, nur weil ein Bibelwort schön klingt, und in mir etwas neu wird. Wunden bleiben Wunden. Versehrte Landschaften bleiben versehrt. Erinnerungen werden nicht ausgelöscht.

Vielleicht muss ich den Satz heute anders hören. Nicht wie einen Radiergummi. Eher wie eine Zusage. Gott fängt neu an, ohne das Alte zu leugnen. Neues wächst nicht neben der Wahrheit, sondern mitten in ihr. Nicht gegen die Erinnerung, sondern durch sie hindurch.

Dazu passt für mich heute auch das Bild vom Weinstock und den Reben. Jesus sagt: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Ich bleibe bei euch, und ihr bringt Frucht. Ich mag dieses Bild, weil es mich erdet. Eine Rebe lebt nicht aus sich selbst. Sie hängt nicht frei in der Luft. Sie lebt aus der Verbindung. Aus dem, was sie empfängt. Nur so kann Neues wachsen.

Manchmal sehe ich solche Bilder tatsächlich vor mir. Im Sommer im Kleingarten von Freunden. Bohnenstangen, Tomaten, ein rankender Weinstock an einer warmen Wand. Da wächst nichts aus Anstrengung allein. Da braucht es Erde, Wasser, Licht, Geduld. Und auch das Annehmen, dass nicht alles beschleunigt werden kann. Ich finde, das ist ein heilsamer Gedanke in einer Zeit, in der so vieles schnell, effizient und kontrollierbar sein soll. Hier wächst etwas aus eigener Kraft, in seinem eigenen Tempo.

Das ist ein ganz anderes Bild vom Leben als das der Machbarkeit. Nicht: Alles liegt in meiner Hand. Sondern: Ich bin verbunden. Ich lebe aus einer Quelle. Ich bin angewiesen. Auf andere Menschen. Auf die Erde. Auf Gottes Geist.

Vielleicht ist das ein guter Gedanke für diesen Morgen. Dass christliche Hoffnung nicht mit Verdrängung beginnt, sondern mit Verbundenheit. Mit dem Eingeständnis: Ich lebe nicht für mich allein. Ich lebe nicht aus mir selbst. Und ich darf mit meinem Leben behutsamer umgehen, als ich es manchmal tue. Wieder werde ich demütig.

So bekommt Jubilate einen tieferen Klang. Nicht als Aufforderung zur guten Laune. Sondern als Einladung, das Leben wieder als Gabe zu hören. Als etwas, das ich empfangen und schützen darf.


Musik 03: Ach bleib mit deiner Gnade

Interpret: Till Brönner & Dieter Ilg; Album: Nightfall; Label: Sony Classical (Sony Music); LC: 06868


Autor:Vierzig Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl: Gibt es Hoffnung, obwohl wir Menschen der Schöpfung solche Wunden zufügen? Kann das Leben neu werden? Für mich wird Hoffnung immer dann schief, wenn sie zu schnell daher kommt. Wenn sie nur sagt: Wird schon wieder. Wenn sie das Schwierige überspringt. Solche Sätze helfen manchmal. Aber oft sind sie auch zu glatt. Sie lassen das Dunkle nicht zu Wort kommen.

Ich glaube, der christliche Glaube kennt eine andere Hoffnung. Eine, die nicht beschönigt. Eine, die das Verwundete ansieht. Eine, die Trauer aushält. Und die trotzdem beim Leben bleibt.

Ich denke dabei an Besuche, bei denen gar nicht viele Worte nötig sind. An Menschen, bei denen ich als Pfarrer manchmal einfach nur am Tisch sitze. Eine Tasse Tee. Ein paar Minuten Schweigen. Ein Satz, vorsichtig gesprochen. Der Blick auf einen Garten. Das Ticken einer Uhr. Und irgendwann merke ich: Hoffnung ist gerade da. Nicht laut. Nicht glänzend. Aber da. Weil jemand bleibt. Weil nichts weggeredet wird. Weil einer dem anderen zumutet: Du musst jetzt nicht stark klingen.

So eine Hoffnung passt für mich zu Ostern. Nicht die schnelle Erleichterung. Eher das beharrliche Vertrauen: Gott ist da, wo etwas zerbrochen ist. Nicht nur im Gelingen. Auch im Erschrecken. Auch in dem, was offenbleibt. Auch in der Angst, die nicht sofort verschwindet.

Vielleicht gilt das auch im Großen. Hoffnung beginnt für mich da, wo ich mich nicht abfinde. Wo ich nicht abstumpfe. Wo ich nicht denke: Es ist eben alles so. Sondern wo ich berührbar bleibe. Wo ich mich erinnern lasse. Wo ich mich der Wahrheit aussetze und trotzdem Vertrauen fasse.

Vierzig Jahre nach Tschernobyl ist das für mich eine wichtige Frage: Wie lebt ein Mensch so, dass Erinnerung nicht bitter macht, sondern wach? Wie bleibt das Herz offen, ohne naiv zu werden? Wie wächst Verantwortung, ohne dass nur Angst übrig bleibt?

Jubilate gibt darauf keine schnelle Antwort. Aber der Sonntag hält die Richtung. Das Leben ist nicht preisgegeben. Gottes Schöpfung ist nicht vergessen. Und deshalb sehe ich das Leben nicht nur unter dem Vorzeichen der Bedrohung. Ich darf es schützen. Ich darf es lieben. Ich darf darüber staunen. Gerade weil es verletzlich ist.


Musik 04: Body & Soul

Komposition/Interpret: Till Brönner & Dieter Ilg; Album: Nightfall; Label: Sony Classical (Sony Music); LC: 06868


Autor:Vielleicht ist das heute die Form des Lobes, die ich am ehesten verstehe. Kein lautes Triumphlied. Eher eine stille Parteinahme für das Leben.

Ich kann Gott loben, indem ich genauer hinschaue. Indem ich achtsamer werde mit dem, was mir anvertraut ist. Mit Zeit. Mit Dingen. Mit Tieren. Mit Energie. Mit Worten. Mit Menschen. Das klingt klein. Aber ich glaube nicht, dass es klein ist.

Denn die großen Katastrophen der Welt beginnen selten mit einem einzigen Knall. Oft gehen ihnen Haltungen voraus. Selbstüberschätzung. Achtlosigkeit. Das Gefühl: Es wird schon gutgehen. Umgekehrt beginnt Bewahrung oft auch klein. Mit einem neuen Blick. Mit einem Innehalten. Mit dem Mut, Grenzen ernst zu nehmen.

Ich kenne das aus ganz anderen Zusammenhängen. Wenn ich es eilig habe, werde ich fahrig. Dann übersehe ich Dinge. Dann werde ich ungeduldig. Dann behandle ich das Nächste manchmal so, als müsse es einfach funktionieren. Ein Gespräch. Ein Gegenstand. Ein Termin. Vielleicht ist das im Kleinen schon die falsche Richtung: dass ich vergesse, wie viel nicht verfügbar ist.

Neulich ist mir morgens eine Tasse aus der Hand gerutscht. Nichts Dramatisches. Kaffee auf dem Boden, Scherben, Hektik, ein paar Minuten Ärger. Aber während ich das aufgewischt habe, dachte ich: Wie schnell kippt etwas. Wie schnell wird aus Routine Unordnung. Und wie gut tut es dann, kurz langsamer zu werden. Aufmerksam. Sorgfältig. Vielleicht lerne ich solche kleinen Unterbrechungen ernster zu nehmen.

Der Sonntag Jubilate erinnert mich daran, dass Leben nicht zuerst gemacht, sondern empfangen wird. Dass ich mich freuen darf an dem, was wächst. Und dass Freude und Ehrfurcht zusammengehören.

Vielleicht ist das sogar der wichtigste Satz für heute: Das Leben loben heißt nicht, das Schwere zu übersehen. Das Leben loben heißt, es ernst zu nehmen. Es nicht preiszugeben an Bequemlichkeit oder Hochmut.


Musik 5: The Good Life
Komposition: Sacha Distel; Interpret: Till Brönner; Album: The Good Life; Label: Sony Music Entertainment; LC: 02604


Autor:Als ich heute Morgen in der Küche stand und auf den Kaffee gewartet habe, war da dieses frische Grün vor dem Fenster. Und dann das Datum im Kalender. Beides zugleich. Leben und Erinnerung. Frühling und Erschrecken. Jubilate und Tschernobyl.

Ich glaube, genau so klingt Hoffnung. Nicht hell ohne Schatten. Sondern mitten in einer Welt, die Wunden hat. Gott verlangt nicht, dass ich die Welt schönrede. Stattdessen höre ich in diesem Sonntag die Einladung, sie zu lieben. Wach. Dankbar. Verantwortlich.

Jubilate heißt für mich heute: Das Leben ist Gottes Gabe. Darum gebe ich es nicht preis. Nicht an die Vergesslichkeit. Nicht an die Gleichgültigkeit. Nicht an das Gefühl, alles sei machbar. Ich will mich erinnern lassen. Ich will achtsam bleiben. Ich will mich freuen an dem, was lebt. Und ich will Gott darum bitten, mich behutsamer zu machen.

Und vielleicht passt das sogar zu einem ganz normalen Sonntag. Zum Frühstückstisch. Zum Spaziergang. Zum Blick in einen Garten. Zum Telefonat mit einem Menschen, der gerade Trost braucht. Zum sorgsameren Umgang mit dem, was da ist. Große Worte verändern die Welt nicht sofort. Aber ein anderer Blick verändert oft schon den nächsten Schritt.

Ich glaube, Gott traut solchen kleinen Schritten etwas zu. Einem dankbaren Blick. Einem ehrlichen Erinnern. Einer Entscheidung für das Leben, da wo ich heute lebe und handle. Gerade an einem Sonntag wie heute klingt das nicht klein. Es klingt nach einem Glauben, der das Verletzliche sieht und das Leben trotzdem nicht aufgibt.

Ich wünsche Ihnen heute offene Augen für das, was lebt. Ein waches Herz für das, was Schutz braucht. Und ein wenig von dieser stillen Osterfreude, die nichts beschönigt und doch dem Leben glaubt.


Ihr Pfarrer Oliver Kießig aus Köln.


Musik 5 (Fortsetzung)


Redaktion: Pfarrer Dr. Titus Reinmuth



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