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Das siebte Kreuz
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Das Geistliche Wort | 03.04.2026 | 08:40 Uhr

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Das siebte Kreuz

Autorin: Ein dicker Herbstnebel liegt über diesem frühen Morgen. Polizeiautos jagen über die Landstraßen zwischen Worms und Mainz. Wachposten sperren Kreuzungen und Brücken ab. Sirenen heulen „Es liegt was in der Luft“ (S. 18), das spürt auch Anton, der gerade mit seinem Freund auf dem Fahrrad zur Frühschicht unterwegs ist. „Es muss etwas ganz Verrücktes passiert sein,“ (S. 17) raunt er seinem Begleiter zu. In der Tat: Es ist etwas Verrücktes geschehen. Sieben Häftlinge haben es geschafft, aus dem Konzentrationslager Westhofen zu fliehen.


Die Fluchtgeschichte dieser sieben Häftlinge steht im Zentrum von Anna Seghers Roman „Das siebte Kreuz“. Verfremdet und doch wiedererkennbar spielt die Handlung auf das 1933 errichtete Konzentrationslager Osthofen bei Worms an.


Der Lagerkommandant namens Fahrenberg lässt im Roman keinen Zweifel daran, dass er binnen einer Woche alle sieben ausgebrochenen Häftlinge wiedergefunden wissen will. Er befiehlt, im Lager sieben Platanen zu kappen, diese mit Nägeln zu spicken und jeweils ein Querbrett daran zu nageln. Wie Kreuze sehen die Platanen nun aus. An ihnen will Kommandant Fahrenberg die Flüchtigen anbinden, sie foltern und sterben lassen, zur Strafe und zur Abschreckung will er das tun. Der Gestapo gelingt es, vier der Entkommenen in wenigen Tagen aufzugreifen. Einer stellt sich selbst. Ein weiterer stirbt an Entkräftung. Jetzt gibt es nur noch ein Kreuz, das siebte Kreuz, an das einer gebunden werden soll. In einer abendlichen Ansprache erklärt der Lagerkommandant den Gefangenen:


Sprecher: „Der sechste Flüchtling ist gefunden. […] Tot, wie ihr seht. Seinen Tod hat er sich selbst zuzuschreiben. Auf den siebten brauchen wir nicht mehr lange zu warten, denn der ist unterwegs. […] In unserem Land gibt es kein Asyl mehr für flüchtige Verbrecher. Unser Volk ist gesund. Kranke schüttelt es ab. Wahnsinnige schlägt es tot. Keine fünf Tage sind seit dem Ausbruch vergangen. Hier – reißt eure Augen auf, prägt euch das ein.“

1:43-2:13

(Anna Seghers: Das siebte Kreuz. Roman aus Hitlerdeutschland, Berlin, 6.Aufl. 2025, S. 305)


Autorin: Der Lagerkommandant ist überzeugt, in Kürze den Siebten vorführen und dann die große Kreuzigung vollziehen zu können. Doch der Plan scheitert. Georg Heisler, so heißt der Siebte, ist entkommen. „Dieser Mann war lebendig geblieben, und er würde lebendig bleiben“, so wird es notiert in der Geschichte von Anna Seghers. Zum ersten Mal seit der Flucht der Häftlinge kommt dem Kommandanten Fahrenberg der Gedanke, dass er nicht hinter einem Einzelnen her war, sondern hinter einer, Zitat: „gesichtslosen, unabschätzbaren Macht.“ (S. 427f.) Gemeint ist die Macht einzelner Menschen, unabschätzbar in ihrer Kraft gegen den menschenverachtenden Nationalsozialismus.
Hier hatte sie gesiegt. Der Kommandant verliert sein Amt. Sein Nachfolger lässt die Kreuze abschlagen. Nicht weil er menschlicher wäre. Nein, sie sind einfach nicht sein Stil. Er will Ordnung ins Lager bringen. (S. 430).


Die Romanfigur Georg Heisler überlebt, weil es inmitten des Systems von Verrat und Fallen Menschen gibt, die ihr Leben riskieren, die Unterschlupf und Hilfe bieten. Dank ihrer Mitmenschlichkeit kann der Flüchtige mehrfach der Ergreifung entrinnen und sich durschlagen, bis er schließlich mit einem Schiff über den Rhein in die Niederlande gelangt.


Das siebte Kreuz bleibt leer. Es steht für Widerstand inmitten von perfide organisiertem Terror. Es steht für die Grenzen derer, die sich allmächtig aufspielen. Es lässt Täterinnen und Tätern nicht das letzte Wort.

Das siebte Kreuz bleibt leer. Es steht für Mitmenschlichkeit inmitten von Unmenschlichkeit. Es steht für die Rettung dieses einen Menschen. Es steht für Hoffnung in finsterer Zeit.


Musik 1: Philip Glass, Streichquartett Nr. 3, 1. Satz

Interpreten: Goldmund Quartet; Album: PRISMA – EP; Label: Neue Meister/Edel Music and Entertainment; LC: 01666


Autorin: Anna Seghers wählt als einen wichtigen Ort der Romanhandlung den Mainzer Dom, ein christliches Gotteshaus. In ihm findet der aus dem Konzentrationslager ausgebrochene Georg Heisler am ersten Abend seiner Flucht einen sicheren Hort vor seinen Verfolgern. Unbemerkt lässt er sich vom Küster über Nacht im Dom einschließen. Zum ersten Mal seit seiner Gefangenschaft erfüllt ihn, Zitat, ein: „heißes Gefühl der Sicherheit.“ „So heftig dieses Gefühl war, so kurz war es.“ Denn in diesem Loch, so Heisler war es verdammt kalt. (S. 77) Als von außen plötzlich Licht in den Kirchraum hineinfällt und seine Aufmerksamkeit auf die Fenster lenkt.


Sprecher: Georg stockte der Atem. Quer durch das Seitenschiff fiel der Widerschein eines Glasfensters, das vielleicht von einer Lampe erhellt wurde, aus einem der Häuser jenseits des Domplatzes oder von einer Wagenlaterne, ein ungeheurer, in allen Farben glühender Teppich, jäh in der Finsternis aufgerollt. Nacht für Nacht umsonst und für niemand über die Fliesen des leeren Domes geworfen, denn solche Gäste wie Georg gab es auch hier nur alle tausend Jahre. Jenes äußere Licht, mit dem man vielleicht ein krankes Kind beruhigt, einen Mann verabschiedet hatte, schüttete auch, solange es brannte, alle Bilder des Lebens aus.

5:50-6:35

(Anna Seghers: a.a.O., S. 84)


Autorin: Georg meint, in den Farben und Umrissen ganz bestimmte Figuren zu erkennen.


Sprecher: Ja, das müssen die beiden sein, die aus dem Paradies verjagt wurden. Da, das müssen die Köpfe der Kühe sein, die in die Krippe sehen, in der das Kind liegt, für das es sonst keinen Raum gab. Ja, das muss das Abendmahl sein, als er schon wusste, dass er verraten wurde, ja, das muss der Soldat sein, der mit dem Speer stieß, als er schon am Kreuz hing. Er, Georg, kannte längst nicht mehr alle Bilder. Viele hatte er nie gekannt, denn bei ihm daheim hatte es das alles nicht gegeben.
6:40-7:14

(Anna Seghers: a.a.O., S. 84)


Autorin: Anna Seghers ist jüdischer Herkunft und überzeugte Kommunistin. Sie lässt dem vor den Nazis fliehenden Georg Heisler Szenen biblischer Geschichten aufleuchten. Der ebenfalls als Kommunist vorgestellte Heisler kann mit diesen Szenen etwas anfangen und erkennt sich gar in manchen Geschichten wieder. In der Gestalt des fliehenden Jesuskindes erkennt er sein eigenes Auf-der-Flucht-Sein. In der Szene des letzten Mahles Jesu sitzt Judas mit am Tisch, der Jesus verraten wird. Darin findet Heisler sich mit seiner eigenen Erfahrung wieder, verraten zu sein. Im verlassenen Jesus am Kreuz scheint seine eigene Verlassenheit auf und die Sorge um das eigene Sterben. Alles, was das Alleinsein aufhebt, kann einen trösten, sagt Heisler in jener Nacht zu sich selbst. Und: Nicht nur was von anderen gleichzeitig durchlitten wird, kann einen trösten, sondern auch, was von anderen früher durchlitten wurde.


Heute ist Karfreitag. Im Zentrum von Gottesdiensten, Kreuzwegen, Andachten und Konzerten steht die Leidensgeschichte Jesu. Sein Sterben am Kreuz. In ihm wird der leidende und sterbende Mensch erkennbar. Das Kreuz Jesu vergegenwärtigt das Leid der viel zu vielen Menschen, die durch die Zeiten hindurch bis heute Schlimmes erfahren haben und erfahren. Menschen, die ihrer Herkunft, ihrer Überzeugung oder Religion wegen diskriminiert und verfolgt werden, Menschen, die sexuell missbraucht werden, die unter Gewalt und Terror leiden. Auf all diese Leidenswege, so glauben Christinnen und Christen, wirft das Kreuz Jesu Christi Licht. Auf dass sie gesehen werden. Auf dass sie erinnert werden.


Musik 2: Claude Debussy, Clair de lune

Interpret: Jordi Masó; Album: „Clar de Llunes“ - Música de l'espectacle de Pep Bou i Jordi Masó; Label: Anacrusi; LC: unbekannt.


Autorin: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ – Das ist eines der so genannten sieben letzten Worte Jesu am Kreuz, wie sie in den Evangelien des Neuen Testaments überliefert sind.

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Jesus stellt die für viele so drängende Frage „Wo ist Gott im Leiden?“ Gerade an Karfreitag bricht sie wieder auf. Wo nur bist du, Gott? Ja, es fällt schwer, angesichts von Leid, Gewalt und Ungerechtigkeit, ob im persönlichen Leben oder in den Krisen weltweit, den Glauben an Gott zu behalten oder zu finden.

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ – Es ist der Ruf nach einer Antwort, es ist der Ruf nach Hilfe, der hier am Kreuz noch uneingelöst bleibt.


Allerdings, ein Hoffnungsschimmer liegt bereits in Jesu Ruf. „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Der Beter, die Beterin adressiert ihre Not an ein Du, an ein Gegenüber, in der Hoffnung, dass das Du hört und sich das Rufen zu Herzen gehen lässt.
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Jesus leiht sich hier Worte aus Psalm 22, einem Klagegebet der jüdischen Tradition. Mit den Psalmen haben Menschen seit alters her ihrem Schicksal Ausdruck und Sprache verliehen. Schließlich wirft der Beter, die Beterin Gott vor „Du legst mich in des Todes Staub.“ (Psalm 22,16c) So ruft und klagt nun Jesus am Kreuz zu Gott. Er tut das für sich. Und er tut es stellvertretend für alle, die leiden. Ob gestern oder heute. Der Christus am Kreuz schreit alles Unrecht und alles Leid zum Himmel. Schon dieser Ruf kann das Alleinsein aufheben, kann trösten und stärken.


Und dann kommt es in dem Psalm zu einer Wende (Psalm 22,23). Die betende Person vergegenwärtigt sich Erzählungen aus ihrer eigenen Tradition – so ähnlich wie es Anna Seghers Romanfigur im Mainzer Dom erlebt, als plötzlich Licht durch die Kirchenfenster fällt und biblische Motive aufscheinen. Auch dem Psalmbeter kommen Szenen vor sein inneres Auge. Die Erzählung, dass Gott sein Volk aus der Knechtschaft in Ägypten heraus in die Freiheit geführt hat. Die Erinnerung, dass Gott vormals Menschen gerettet und befreit hat und das gegenwärtige Elend rücken so ganz dicht zusammen. Verzweifeln und Hoffen schieben sich ineinander. Aus der Klage erwächst Hoffnung. Und die Klage selbst ist darin zuversichtlich, dass sie eben nicht ins Leere, sondern zu Gott geht. Mein Gott, ich lasse nicht von dir, ich lasse nicht von der Erwartung, dass du die Not der Leidenden wendest. Du hast doch schon längts gezeigt, dass du keine Freude daran hast, dass Menschen untergehen. Du willst Leben und du schaffst Leben, wieder und wieder.


Das Kreuz wird zum Ort für neue Hoffnung. Aus Jesu Klage wird trotziger Protest. Auch das tut der Christus stellvertretend für uns: hoffen, wo unserer Hoffnung die Puste ausgeht. Widerspruch einlegen, wo Menschen abstumpfen und müde werden. Sein Geist ist bis heute lebendig, eine unabschätzbare Macht geht von ihm aus., wo Menschen Trost und Hoffnung weitergeben, wo sie Hass und Zynismus, Vernichtung und Tod entgegenwirken. Wo Menschen zu Protestleuten gegen den Tod (Christoph Blumhardt) werden.


Musik 3: Johann Sebastian Bach: „Süßer Trost, mein Jesus kommt“

Interpreten: Reginald L. Mobley, English Baroque Soloists & John Eliot Gardiner; Album: Bach: Magnificat in E-Flat Major & Missa in F Major; Label: SDG; LC: 86809


Autorin: „Was jetzt geschieht, geschieht uns“ (S. 16), sagt Ernst, von Beruf Schäfer, zu seinem Hund, am Ende von Anna Seghers erstem Romankapitel. So viele Fahnen hat er schon gehen und andere kommen sehen. Dazu „die tausend Hakenkreuzelchen“, die sich beim Feuerwerk des Abends im Wasser kringelten. „Was jetzt geschieht, geschieht uns.“ Er sagt den Satz zu seinem Hund, und gleichzeitig auch zu sich selbst und den Lesenden des Romans. Da sind wir mittendrin. Was jetzt, was hier und weltweit geschieht, geschieht uns. Das meint doch wohl auch heute: Jetzt sind wir dran. Ernst klingt das. Wie des Schäfers Name Ernst.


Heute wissen wir nicht, welche gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen auf uns zukommen. Was geschieht, was uns geschieht. In den Romanfiguren zeigen sich unterschiedlichste Charaktere als Teil des Geschehens: Mitläuferinnen und überzeugte Täter, Zuschauerinnen und Dissidenten. Auch was sie innerlich beschäftigt, bleibt für uns wichtig: Integrität und moralische Konflikte, die Frage, was Recht und Unrecht ist. Deutlich ist, dass Widerstand und Solidarität nötig sind, um Kreuzeserfahrungen zu verhindern. Dass es viel Zivilcourage, dass es Haltung braucht, damit das siebte Kreuz leer bleibt und Menschen geschützt werden wie im Roman.


Ich blicke heute an Karfreitag auf Christus am Kreuz und spüre etwas von dem Trost, dass da einer ist, der sich Leid und Not zueigen macht und Gott damit in den Ohren liegt.
Ich blicke auf den Christus am Kreuz und spüre in mir die Hoffnung wachsen, dass der Hoffnungsschimmer, den die Worte von Psalm 22 ausdrücken und der sich an jenem Ostenmorgen als leuchtendes Morgenrot gezeigt hat, auch heute für Rettung und Befreiung sorgt.

Und für mich selbst heißt das, Haltung einzuüben: Schaue ich hin und widerspreche, wo Zynismus und Menschenverachtung Raum greifen? Oder habe ich mich längst daran gewöhnt, dass Menschen andere ausgrenzen und ihre Würde missachten. Wo setze ich mich dafür ein, dass Fronten aufweichen und durchlässig werden? Oder glaube ich meiner inneren Stimme, die mir manchmal flüstert, dass Einzelne ohnehin nichts ändern zu können?

Doch, das kann ich. Im Kleinen tun, was ich mir im Großen wünsche. Und so zu einer glaubwürdigen Zeugin der Gemeinschaft des Volkes Gottes werden – einer Gemeinschaft, in der alle ihren Platz haben. Beherzt klagen, trösten, hoffen und beten. Und so gemeinsam den kleinen und großen Handlagern des Todes, all jenen, die mit Worten und Blicken, Gewalt und Waffen Schrecken um sich breiten, sagen: es wird ein Ende damit haben. Von Ostern her.


Anna Seghers Roman schließt an einem nasskalten Herbstabend. Die Kälte durchdringt Decken, Hemden und Haut. Die Häftlinge ahnen, was ihnen mit dem neuen Kommandanten bevorsteht und schöpfen zugleich Hoffnung aus der Erfahrung des siebten Kreuzes, das leer geblieben ist.


Sprecher: „Wir fühlten alle, wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können bis in sein Innerstes, aber wir fühlten auch, dass es im Innersten etwas gab, was unangreifbar war und unverletzbar.“

18:10-18:25 (Anna Seghers: a.a.O.)


Autorin: Einen gesegneten Karfreitag wünscht Ihnen Antje Menn, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland aus Düsseldorf.


Musik 4: Tears In Heaven (instrumental)
Komponist: Eric Clapton; Interpret: David Schultz; Album: Piano Love Songs; Label: Piano Tribute Records; LC: unbekannt



Literatur:

Anna Seghers: Das siebte Kreuz. Roman aus Hitlerdeutschland, Berlin 6/2025.


Hans-Jürgen Benedict: Ein Kreuz bleibt leer. Vom Für uns zum Miteinander – eine neue Deutung des Todes Jesu, in: Tà katoptrizómena. Das Magazin für Kunst | Kultur | Theologie | Ästehtik, Heft 76, Paradigmen theologischen Denkens.



Redaktion: Pfarrer Dr. Titus Reinmuth


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