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Haare in Öl
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Das Geistliche Wort | 22.02.2026 | 08:40 Uhr

Haare in Öl

Aus rechtlichen Gründen enthält dasAudio nicht die im Manuskript genannte Musik.


Autorin: Hätzjeföhl – so heißt das Segensbüro Köln und Region. Hätzjeföhl, das ist Kölsch für Herzgefühl. Bunt, kreativ und mit viel Herz präsentieren und praktizieren wir eine der ältesten Traditionen der Bibel: Segnen und segnen lassen.


Autor: Was ist eigentlich Segen? Und wofür lassen Menschen sich segnen? Bei Hätzjeföhl geht es nicht nur um Hochzeiten, Taufen und Bestattungen, das Segensbüro begleitet Menschen auch bei anderen Abschieden oder Aufbrüchen, immer wenn das Leben anders wird, plötzlich oder geplant. Dabei erleben wir viel Schönes und oft Unerwartetes. Bei Sonja zum Beispiel war es so:


O-Ton 01 Sonja: Ich habe in einer herausfordernden Lebenssituation Segen gebraucht. Der Schulwechsel meiner 10-jährigen Tochter stand bevor, und die letzten 1 1/2 Jahre in der Grundschule waren für meine Tochter schlimm: Sie wurde in ihrer Klasse ausgegrenzt und beleidigt. Die Lehrerin war keine Hilfe. Wir haben nur noch die Tage bis zu den Sommerferien gezählt. Da fiel mir der Flyer vom Segensbüro Hätzjeföhl in die Hände: Segen für die verschiedenen Übergänge im Leben. Der Flyer war für mich wie ein „Wink des Himmels“. Ich hatte die Idee, den Schulwechsel segnen zu lassen, um meiner Tochter Gottes Segen und Schutz mitzugeben. Damit sie weiß, dass sie immer von guten Mächten umgeben und geborgen ist.


Autor: Der Segen hat nicht nur Sonjas Tochter gutgetan, auch für Sonja selbst hat sich etwas verändert.


O-Ton 02 Sonja Ich konnte loslassen: die Verzweiflung, die Traurigkeit. Meine Wut der letzten 1 1/2 Jahre war auf einmal wie weggeblasen. Mein Blick ging jetzt nicht mehr negativ zurück, sondern positiv nach vorne - auf das, was kommt.

Die Freude auf das Neue und das Vertrauen haben mich ganz erfüllt. Meine Tochter ist sehr zuversichtlich und fröhlich in die neue Schule gegangen und hat gesagt: Endlich macht es mir wieder Spaß, in die Schule zu gehen. Ich glaube, wir brauchen alle wieder mehr Segen auf der Welt.


Musik 1: Cosa sono le nuvole

Komposition: Domenico Modugno; Interpreten: Rita Marcotulli & Luciano Biondini; Album: Fantastische Frauen; Label: ACT Music+Vision GmbH+Co.KG; LC: 07644


Autor: Was ist eigentlich Segen? Was geschieht, wenn Menschen sich segnen lassen? In der Bibel finden sich viele Geschichten zum Segen. Eine davon steht im Johannesevangelium. (Johannes 12, 1-8, Basisbibel)


Sprecher: Sechs Tage vor dem Passafest kam Jesus wieder nach Betanien.

Dort wohnte Lazarus, den er von den Toten auferweckt hatte.

Zusammen mit seinen Schwestern veranstaltete er ein Festmahl für Jesus.

Marta bewirtete die Gäste. Lazarus lag mit Jesus und den anderen zu Tisch.

Da nahm Maria eine Flasche Salböl.

Es war reines, kostbares Nardenöl. Damit salbte sie Jesus die Füße. Dann trocknete sie seine Füße mit ihren Haaren ab.

Das ganze Haus wurde vom Duft des Salböls erfüllt.


Sprecherin: Da sagte einer von den Jüngern, Judas Iskariot, der Jesus später verriet:

»Warum hat man dieses Salböl nicht für 300 Silberstücke verkauft und das Geld den Armen gegeben?«

Das sagte er aber nicht etwa, weil es ihm um die Armen ging. Vielmehr war er ein Dieb.

Er verwaltete die gemeinsame Kasse und schaffte Geld daraus beiseite.

Doch Jesus erwiderte: »Lass sie!

Sie hat es aufbewahrt, um mich damit schon heute für mein Begräbnis zu salben.

Arme wird es immer bei euch geben. Aber mich habt ihr nicht für immer bei euch.«


Musik 2: Momento Magico
Komponist: Ulf Wakenius; Interpretin: Nah Youn Sun; Album: Fantastische Frauen; Label: ACT Music+Vision GmbH+Co.KG; LC: 07644


Autorin: Es ist ein Fest. Die Stimmung ist ausgelassen, die Gäste unterhalten sich angeregt, im Hintergrund spielt Musik. Lazarus und Jesus sind gerade ins Gespräch vertieft, als Maria dazukommt und niederkniet, direkt zu Jesu Füßen. Sie holt eine Flasche hervor und öffnet sie vorsichtig. Ein Öl. Es duftet. Sie nimmt von dem Öl und reibt damit Jesus die Füße ein. Um sie herum wird es still. Alle schauen zu ihr. Am Ende nimmt sie ihre Haare und trocknet Jesu Füße damit ab. Jetzt duftet der ganze Raum nach diesem Öl.

Die Salbung von Betanien, so heißt die Geschichte, die wir eben gehört haben.

Jesus und Maria kennen sich schon eine Weile. Jesus ist befreundet mit Maria, ihrer Schwester Marta und ihrem Bruder Lazarus. Er hat sie sehr lieb, steht in der Bibel.

Das Öl, so notiert es die Geschichte, ist kostbares Nardenöl. Die Narde ist eine Pflanze, die heute nur im Himalaya wächst. Damals wie heute ist Nardenöl sehr teuer.

Ich stelle mir diese Situation impulsiv und gleichzeitig intim vor.

Maria nimmt wohl nicht nur ein paar Tropfen, sondern leert wahrscheinlich die ganze Flasche nach und nach über Jesu Füße und reibt das Öl ein. Das muss eine ausgiebige Fußmassage gewesen sein. Wahrscheinlich war da so viel Öl im Spiel, dass sie die Füße dann irgendwie abtrocknen musste. Dafür hat sie ihre Haare genommen.

Dass Maria Jesus die Füße salbt und trocknet, muss spontan gewesen sein. In der Bibel steht nichts davon, dass sie das geplant hatte. Keine Verabredung vorher. Keine Hemmung, einfach das gesamte teure Öl zu verwenden. Nicht mal ein Handtuch liegt bereit. Woher auch immer Maria das teure Öl hatte, es scheint eine spontane Dankesgeste zu sein. Ein Akt der Hingabe für den, der so viel für sie und ihre Familie getan hat.

Am meisten gefällt mir, dass es Jesus gefällt. Er selbst lebt ja eher spartanisch und gibt alles für andere Menschen her. Ein Wanderprediger auf der Seite der Armen, der Kranken, der Ausgestoßenen. Ich hätte erwartet, dass er Schwierigkeiten mit so einer Vergeudung von teurem Öl hätte. Hat er aber nicht. Als sein Jünger Judas deswegen motzt, nach dem Motto: Man hätte doch das Öl verkaufen und das Geld den Armen geben können, da sagt er nur: „Lass sie.“ Und rechtfertigt ihre Aktion: „Sie hat es aufbewahrt, um mich damit heute schon für mein Begräbnis zu salben.“ Sechs Tage vor dem Passahfest spielt die ganze Szene, wenige Tage also, bevor Jesus der Prozess gemacht wird.

Wenn damals jemand gestorben ist, wurde er oder sie mit bestimmten Ölen eingerieben - so war es der Brauch. Ob Maria das auch im Sinn hatte, bleibt offen.

Die Salbungsaktion von ihr hat ein bisschen was von „Der Zweck heiligt die Mittel“. Ja, Maria vergeudet kostbares Öl, das sie gut für andere Sachen hätte verwenden können. Doch für Maria muss das einfach sein, diese intime und duftende Salbung von Jesu Füßen. Sie drückt damit Wertschätzung, Liebe und Hingabe aus.

Und für Jesus? Für ihn ist es vielleicht ein Genuss, die Berührung an den Füßen, das gute Öl, der kostbare Duft, der das ganze Haus erfüllt. Ein Geschenk, das er annimmt.

Ein bisschen Luxus nach viel Entbehrung. Noch einmal eine verschwenderische Wohltat, bevor er stirbt.


Musik 3: All Hands on Deck

Komposition/Interpret: Nils Wülker; Album: Zuversicht; Label: Warner Music Group Germany; LC: 14666


Autor: Was ist eigentlich notwendig? Und was ist Luxus? Oder anders: Wo ist Luxus notwendig? Das scheinbar Überflüssige? Wenn Menschen zu uns kommen ins Kölner Segensbüro, dann sind viele überrascht, weil wir ihnen nicht sagen, was notwendig ist und was nicht. Weil wir nicht Daumen heben oder senken und sagen: Das geht, und das geht nicht. Das kennen die meisten so nicht.

In ihrem Kopf, da gibt es Bilder von Pfarrern (meistens Männern), die streng nach Ablauf ihr Programm durchziehen. Und – so gehen die Bilder weiter – wenn man davon abweicht, wenn man besondere Wünsche hat, dann gibt’s Probleme. Kirche hat in ihren Köpfen so und so zu sein – weil sie es so kennengelernt haben.

Wenn wir Menschen segnen, dann richten wir uns nach dem, was die Menschen brauchen und sich von Herzen wünschen. Nichts muss so sein, wie irgendeine Regel das vorgibt. Wir sind überzeugt: Die Menschen, die Segen suchen, wissen sehr gut, was ihnen wichtig ist und wo sie Gott zu finden hoffen. Aus sich heraus, aus ihrem Herzen.

Sie kommen vielleicht nicht mit Nardenöl. Aber mit Dingen, die abweichen von dem, was vermeintlich so und so zu sein hat. Da ist das Pärchen, das unbedingt am Karneval im Kostüm und mit den Hunden auf dem Arm gesegnet werden will. „Ist das noch Kirche?“, fragt ein Zeitungsleser später. Und unsere Antwort ist: Wer sind wir, darüber zu urteilen? Wenn ihnen das Karnevalskostüm wichtig ist, wenn sie mit großem Ernst und voller Überzeugung daran hängen, wer sind dann wir, es ihnen auszureden?


Eine Frau kommt zu uns. Sie hat eine lange Krankheit hinter sich und will ihre Niere segnen lassen, die eine, die ihr noch verblieben ist. Ein Organ segnen. Klingt erst einmal ungewöhnlich. Und gleichzeitig sehr verständlich und berührend. Denn wir sind ja lebendige Wesen mit Herz und Verstand, mit Seele und Niere. Ich segne sie. Als Person mit einer Krankheitsgeschichte. Baue ein Ritual, mit dem sie symbolisch die Krankheit hinter sich lassen kann. Ein Ritual, das Aufbruch verkörpert. Das ihr hilft, Fuß zu fassen im Leben nach der Krankheit – und gnädig mit ihrem Körper zu sein, der eben nicht immer perfekt funktionieren muss.


Ein Mann lebt seit geraumer Zeit getrennt. Er hat überhaupt nicht gedacht, dass er auch seine Scheidung durch Segen begleiten lassen kann. Bei dem Ritual, das wir gemeinsam gestalten, bricht er aus einem Block Salz ein Stück heraus. Er gibt es in eine Schale mit Wasser für all das Bittere und Ungeweinte. Während er das tut, kann er endlich weinen. Er vergießt Tränen, wie Maria in der biblischen Geschichte Nardenöl vergossen hat. Er bittet Gott um einen Neuanfang, ums Heilwerden, ums Vergeben-Können.


Im Segensbüro machen wir die Erfahrung: Die Menschen sagen uns als Pfarrerin und Pfarrer oft mehr über Gott als wir ihnen. Sie tragen Gott in sich, wie auch immer sie Gott nennen. Und gemeinsam suchen wir nach Ausdrucksformen. Und so sind wir es oft, die von ihnen lernen, Öl zu vergießen und scheinbar Überflüssiges zu tun. Was anderen als Klimbim erscheint, als anstößig, das lernen wir hochzuhalten und ernst zu nehmen.

Hätzjeföhl. Auf Kölsch für Herzgefühl. Darum geht es: Dass wir ein aufgeschlossenes Herz haben. Aufgeschlossen für die eigenen Gefühle. Für das, was uns bewegt, uns zu schaffen macht und freut. Und Herzgefühl, ein aufgeschlossenes Herz für andere: Wo sind sie gerade in ihrem Leben? Welche Geschichten bringen sie mit? Was gibt es an Ungelöstem in ihrem Herzen, welche Last aus der Vergangenheit, welche Hoffnung für die Zukunft? Was erzählen sie uns über Gott? Was können wir von ihnen über Gott lernen? Und wofür bitten sie Gott um Segen. Um Nähe. Um Schutz auf dem Weg, der vor ihnen liegt.

Als in der biblischen Geschichte Maria Jesus die Füße salbt und mit ihren Haaren trocknet, ist das ein überraschender Moment für alle im Raum. Überraschende Nähe. Überraschende Wohltat. Ich lerne daraus: Wir können einander überraschend Gutes tun. Und einander Gutes zusprechen und Segen wünschen.


Musik 4: This Moment’s Rhythm

Komposition/Interpret: Nils Wülker; Album: Zuversicht; Label: Warner Music Group Germany; LC: 14666


Autorin: Was ist Segen? Was suchen Menschen, die sich segnen lassen? In unserem Wortschatz spiegelt sich oft wider, was Segen bedeutet. „Viel Glück und viel Segen“ – „Geldsegen“ – „Da ist ein Mensch zum Segen geworden“ – Segen, das bezeichnet etwas Positives. Etwas Hilfreiches, wie eine Finanzspritze, die dringend nötig ist. Oder genau der richtige Mensch zur richtigen Zeit. Oder ordentlich Regen und Sonne, damit die Pflanzen wieder wachsen.

Segen, das hat mit Wachstum zu tun. Im Alten Testament bezeichnet Segen das, was Pflanzen, Tiere, Menschen wachsen lässt. Wasser, Nahrung, Schlaf. Aber auch Sicherheit, Liebe, Glaube. Das sorgt für inneres Wachsen und Erblühen.

Segen, das ist das, was das Leben gedeihen lässt.

Und das ist die Schöpferkraft Gottes. Denn Gott allein segnet.

Im Alltag finden wir Segen an vielen Stellen.

Oft segnen wir auch unbewusst durch Gesten und ein paar gute Worte. Wir wünschen der Person in dem Moment etwas Gutes. Segnen heißt: Gutes sagen. Zum Beispiel, wenn wir abends dem eigenen Kind die Hand auf den Kopf legen und eine gute Nacht wünschen. Oder wenn wir uns am Bahnhof von einer Freundin verabschieden, sie umarmen und sagen: „Komm gut an.“ Oder wenn jemand in den Urlaub fährt und wir winken und wünschen eine gute Reise. Solche Alltagssegensmomente finden wir oft in sogenannten Schwellensituationen: Beim Hinausgehen aus der Tür, vor dem Einschlafen, vor einer Reise, einer Prüfung oder einer Operation.

Es gibt auch größere Schwellensituationen im Leben. Etwa, wenn ein Mensch gestorben ist, ein Kind geboren wurde oder zwei Menschen heiraten. Wenn ein Mensch eine Krise durchlebt, eine Scheidung, eine Krankheit oder einen Berufswechsel durchmacht, einen Umzug oder einen Identitätswechsel vollzieht. Dann suchen einige Menschen bewusst einen Segen, ein Ritual für diesen Übergang im Leben. Sie wünschen sich Gutes für das, was in der Zukunft kommen wird. So erleben wir es im Segensbüro.

Wenn wir Menschen jemand anderes segnen, dann ist es eigentlich eine Segensbitte. Wenn wir die Hände zum Segen heben oder sanft auf den Kopf oder die Schulter legen und sagen: „Gott segne dich“, dann bitten wir in diesem Moment Gott ganz besonders um seinen Segen für die Person, die gerade vor uns steht.

Es ist kein Schutz, keine Versicherung, dass ab jetzt nichts Schlimmes mehr im Leben passiert.

Es ist die Bitte: Gott, sei diesem Menschen vor mir ganz nah und stärke ihn oder sie mit deiner Liebe.

Und dieses Gefühl, das da entsteht, zwischen uns Menschen und Gott, das geht manchmal so tief ins Herz, das es ein Leben lang trägt. Wie ein Licht in uns drin, das unauslöschbar ist.

„Lass sie“, sagt Jesus zu dem Jünger, der sich darüber aufregt, dass Maria ihn salbt. Denn das duftende Öl an seinen Füßen ist für ihn ein Segen auf seinem Weg.


Musik 5: Second Nature

Komposition/Interpret: Nils Wülker; Album: Zuversicht; Label: Warner Music Group Germany; LC: 14666


O-Ton 03 Susanna: Segen bedeutet für mich: Das Gefühl, dass alles gut wird. Dass da jemand ist, der mich kennt und liebt und meinen Weg leitet. Gerade in Situationen, wo ich an meine Grenzen stoße oder selbst Orientierung brauche.


Autorin: So hat es Susanna erlebt. Ihre Mutter war schon lange dement, dann kam eine schwere Krebserkrankung hinzu.


O-Ton 04 Susanna: Sie war wirklich ihr Leben lang im Glauben sehr tief verwurzelt. Sie hat uns vorgelebt, dass sie daraus enorme Kraft schöpfen kann. Es war dann sehr traurig zu sehen, dass die Demenz auch diese Zuversicht verschluckt hat. Das war so alles wie mit einer dunklen Decke zugedeckt. Weil wir sie kannten, haben wir als Töchter im Namen unserer Mama dann um den letzten Segen gebeten.


Autorin: Das waren intensive Momente auf der Palliativstation. Für alle Beteiligten eine besondere Erfahrung.


O-Ton 05 Susanna: Bei dem Segen habe ich einfach für unsere Mama Frieden gefühlt, und für uns alle Ruhe von all dem Kämpfen der letzten Monate und Jahre. Und der Segen hat mir dann einfach die Kraft gegeben, weil ich gespürt habe: Das hier ist nicht das Ende. Sondern unsere Mama geht jetzt gerade an einen Ort, wo es ihr endlich besser geht und wo sie frei sein kann. Der Segen hat mir die Zuversicht gegeben, behütet zu sein, angenommen mit meinen Sorgen und geleitet in meinen Stärken.


Musik 6: Forces at Work
Komposition/Interpret: Nils Wülker; Album: Zuversicht; Label: Warner Music Group Germany; LC: 14666


Autor (overvoice): Wir wünschen Ihnen Segen für heute und für alle Tage. Herzliche Grüße aus Köln von Pfarrer Sebastian Baer-Henney …


Autorin (overvoice): … und Pfarrerin Inga Waschke.


Musik 7: Fortsetzung Musik 6



Redaktion: Pfarrer Dr. Titus Reinmuth


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