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Hoffnung leben
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Das Geistliche Wort | 16.08.2026 | 08:40 Uhr

Hoffnung leben

Sprecherin: Eine große Anzahl von Migranten hat in den vergangenen Tagen die spanische Exklave Ceuta erreicht. Laut dem Regionalpräsidenten, Juan Jesus Vivas, sind etwa 60.000 Menschen von Marokko nach Ceuta gelangt.Die meisten der Migranten gelangten schwimmend zur Exklave. Es sind aber auch Menschen über die Grenzzäune geklettert.


Autor: So meldet es die Tagesschau vor gut 14 Tagen, am 31. Juli. Es sind verstörende Bilder. Tausende, vor allem junge Männer aus Marokko, stranden an der Küste von Ceuta, schleppen sich an einem felsigen Küstenstreifen an Land, bejubelt und auf den letzten Metern unterstützt von denen, die es schon geschafft haben.


Sprecherin: Was die Migrationsbewegung ausgelöst hat, ist nicht ganz klar. Über soziale Medien haben sich Bilder von Hunderten, wenn nicht Tausenden, zumeist jungen Menschen verbreitet, die schwimmend und zu Fuß die Grenzanlagen von Ceuta überwinden. Dazu haben sich offenbar auch allerlei Falschinformationen verbreitet über eine mutmaßliche, generelle Grenzöffnung. (…) Die Lage vor Ort ist schwierig. Viele der Migranten verbrachten die Nacht im Freien.


Autor: Wer schwimmt, braucht bis zu vier Stunden, um die spanische Exklave von der marokkanischen Küste aus zu erreichen. Bei dem Versuch, dorthin zu gelangen, sind über 100 Menschen ums Leben gekommen. Vor Ort in Ceuta gibt es nichts zu essen und zu trinken für die Gestrandeten. Spanien schickt zusätzliche Soldaten und Polizisten. Die meisten Geflüchteten verlassen das spanische Gebiet schon bald wieder – freiwillig oder gezwungen.


Musik: Grandola

Komposition/Interpret: Studnitzky; Album: Ky Do Mar; Label: Contemplate; LC: 28353


Autor: Einer, der sich mit der Lage in Marokko gut auskennt, ist Pfarrer Jens Sannig. Er ist Superintendent, also leitender Theologe, des Evangelischen Kirchenkreises Jülich. Der Kirchenkreis ist seit 2010 in einer Partnerschaft eng mit der Evangelische Kirche in Marokko verbunden. Diese kleine, aber durch Flüchtlinge und Studierende stark wachsende evangelische Kirche setzt sich schon lange für die Not afrikanischer Flüchtlinge in Marokko ein.


O-Ton 01: Marokko ist ein klassisches Transitland in den Vorstellungen der Menschen. Es gibt in Marokko ja zwei europäische Exklaven von Spanien aus, Melilla und Ceuta. Das heißt, wenn man eigentlich dort die Grenze überwindet, dann würde man europäischen Boden betreten.


Autor: Und manchmal, ganz selten, gelingt das auch. Wenn Menschen etwa zu hunderten den Grenzzaun stürmen oder, wie jetzt geschehen, zu tausenden schwimmend die Exklave Ceuta erreichen. Jens Sannig weiß genau,…


O-Ton 2: …Das ist in vielen Köpfen der Menschen fest verankert. Und sie haben so die Vorstellung im Kopf Europa ist die Wiege der Menschenrechte. Und wenn sie dieses erreichen, dann sind sie in Freiheit und sie müssen erst in Marokko leider erleben, dass sie davon ganz weit entfernt sind. Aber deswegen ist Marokko so ein Zielland für Geflüchtete.


Autor: Und die kommen ganz regelmäßig in großer Zahl aus den Ländern der Subsahara, insbesondere aus dem Kongo, dem Senegal und Burkina Faso. Jede politische Krise, jeder bewaffnete Konflikt, wie zuletzt etwa im Sudan, spiegelt sich in den Schicksalen der Menschen wider, die nach Marokko kommen. Es sind weite Strecken und große Strapazen, die sie schon auf sich genommen haben, bevor sie in Marokko ankommen.


O-Ton 3: In Marokko stellen sie erstens fest, Sie sind Menschen ohne Papiere, sans papiers. Das heißt, sie sind Rechtlose. Und dazu kommt, dass diese Grenzanlagen in Marokko unüberwindbar sind oder eben nur unter Einsatz des Lebens versucht werden können zu überwinden. Das heißt, in Marokko entstanden dadurch Flüchtlingscamps, aber eben keine organisierten Flüchtlingscamps, wie wir das vielleicht aus Jordanien oder aus anderen Ländern aus der Türkei kennen, sondern selbst gestaltete Flüchtlingscamps, wo dann eben die evangelische Kirche von Marokko versucht hat, sie zu unterstützen, indem sie in Plastik gebracht hat, aus denen sie primitive Zelte bauen können, wo sie Decken bekommen haben, damit sie ein Stück weit sich dann auch nachts vor der Kälte schützen können. Und da hat die evangelische Kirche von Marokko angefangen, dann eben Strukturen aufzubauen, wie man diese Menschen unterstützen kann, wie man versuchen kann, in diese illegalen Lager zu kommen. Und das war dann so der Anfang der der Arbeit mit den Geflüchteten.


Autor: Der marokkanische Staat geht sehr restriktiv mit den Geflüchteten um, versucht ihr Leben in Marokko unmöglich zu machen. Ihre Lager werden von der Polizei aufgespürt und zerstört, manchmal jeden Morgen neu. Dann müssen die Betroffenen wieder von Null anfangen. In einem ersten Schritt leisten die evangelischen Kirchengemeinden vor Ort einfach Nothilfe.


O-Ton 4: Das bedeutet immer noch, dass man Lebensmittel verteilt, dass man Kleidung verteilt, dass man Decken verteilt.


Autor: Doch das ist nicht das einzige. Es gibt auch Initiativen darüber hinaus.


O-Ton 5: Wir haben kleine Programme aufgelegt, wo Geflüchtete dann entweder für kleine Mikroprojekte dann etwas Geld bekommen, wo sie sich dann selbst über Wasser halten können. Weil eine Afrikanerin, die gut Haare machen kann, bekommt eine Ausstattung, dass sie dann auf den Märkten in den Medinas das anbieten kann. Weil wenn eine Afrikanerin ein bisschen Geld hat, wird sie als erstes. So war die Aussage. Sich darum kümmern. Und das zweite, was wir dann organisiert haben, war mit der UNO-Flüchtlingshilfe zusammen, Berufsausbildungsprojekte über drei Monate, wo Geflüchtete in Berufen, die für Marokko von Interesse sind, sich ein bisschen Kenntnisse aneignen konnten, um sich dann morgens als Tagelöhner an den Weg zu stellen und dort die Hoffnung zu haben, dass jemand auf sie zukommt und etwas ihnen dann auch an Arbeit gibt.


Autor: So versuchen die evangelischen Kirchengemeinden, etwas Konkretes zu tun, damit Geflüchtete wenigstens vor Ort in Marokko versorgt werden oder lernen, für sich selbst zu sorgen.


Musik: English Man in New York

Komposition: Summer Gordon St?ng; Interpreten: Dolapdere Big Gang; Album: Local Strangers; Label: Fa Müzik; LC: unbekannt


Autor: Jens Sannig, der Pfarrer und Superintendent aus Jülich, weiß noch genau, wie das war, als er selbst zum ersten Mal mit einer Gruppe zu den Partnern nach Marokko gereist ist. In Casablanca empfängt sie der Ortspfarrer und damalige Präsident der Evangelischen Kirche von Marokko.


O-Ton 6: Und wir kamen gerade an einem Tag an, als dort auch Sprechstunde war, und haben dann sofort einer Sprechstunde beigewohnt, wo die Ehrenamtlichen der Evangelischen Kirche in Marokko aufgenommen haben, was diese Geflüchteten bedrängt, was sie brauchen, was so ihr Dringendstes ist, was sie für den täglichen Bedarf brauchen. Und es war im Gemeindezentrum eingerichtet, eine Kleiderkammer. Dann gab es einen Raum, in dem große Pakete gepackt waren mit Lebensmitteln, die man den Geflüchteten dann mit an die Hand geben konnte. Sie wurden in eine Liste eingetragen, damit man wahrnehmen konnte, wie viele Menschen sind gerade hier? Die Geflüchteten haben so ihre Beschwernisse vorgetragen. Sie hatten ja eine lange Fluchtgeschichte hinter sich. Sie waren jetzt in einem fremden Land, in einer fremden Stadt. Ihnen war nicht klar, wie es mit ihnen weitergeht. Sie waren Rechtlose. Es gab keinen Ort, an dem sie sich aufhalten konnten. Und dann zu erfahren und zu merken, dass sie dort in diesem Gemeindezentrum, hinter diesen Mauern geschützt sind und dass dort Menschen sind, die sich für sie interessieren. Da hat man gemerkt, wie das die Menschen so ein Stück befreit hat und wo sie ein Stück auch wieder zuversichtlicher wurden und fröhlicher. Und ich weiß noch, unsere erste Begegnung damals dort war, dass wir am Ende eines anstrengenden Tages für alle dort miteinander mit den Geflüchteten gesessen haben, gebetet haben und miteinander gesungen haben. Das ist mir so richtig nachdrücklich in Erinnerung geblieben.


Autor: Sind die Menschen, die dort ankommen, denn selbst religiös? Wieso passt das, am Ende des Tages miteinander zu essen und zu trinken und dann auch zu beten und zu singen?


O-Ton 7: Also es gibt ja die Geflüchteten, die aus klar muslimischen Kontexten kommen und die hier erstmal so wahrnehmen, dass christliche Nächstenliebe tatsächlich auch sie meint und das auch sehr berührt. Aber es kommen auch Christinnen und Christen, die schon eine starke Frömmigkeit auch mitbringen, die auch stark geprägt sind von ihrer Gemeindesituation in ihren Heimatländern und die auch aus großem Gottvertrauen heraus sich auf diese mühsame Wegstrecke gemacht haben.


Autor: Jens Sannig haben diese Begegnungen immer wieder an die Psalmen erinnert. Die Gebete in der Bibel sind oft von ganz bestimmten Lebenserfahrungen geprägt. Gut möglich, dass der berühmte Psalm 23 das Gebet eines Flüchtlings ist:


Sprecherin:

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkst mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.


Autor: Die Menschen, die in Marokko ankommen, haben Hunger, Verfolgung und Gewalt erlebt. Sie sind durchs finstere Tal gewandert und wussten oft nicht, wo sie noch Halt finden. Und dann finden sie dieses Gemeindezentrum. Menschen, die sie aufnehmen, ihnen zuhören und helfen.


O-Ton 8: Wir sitzen hier gemeinsam am Tisch. Du, du Rechtloser. Eigentlich. Aber hier bei uns bist du in Gottes Schutz. Und das war schon sehr faszinierend. Bei allen Begegnungen mit Geflüchteten Marokko ist mir das immer wieder begegnet, dass sie eine große Zuversicht auch darin finden, was auch die biblischen Geschichten über ihr Leben zu erzählen haben.


Autor: Die vielen Gespräche und Begegnungen in Marokko, die konkreten Hilfsprojekte vor Ort, die persönlichen Schicksale von einzelnen Geflüchteten haben auch den Glauben von Jens Sannig berührt.


O-Ton 9: Also für mich ist es noch mal deutlich geworden, was es bedeutet, wenn es heißt: Gott steht auf der Seite dieser Menschen. Was es bedeutet, dass er ihr Leiden mit durchleidet und dass das Schreien ihm zu Ohren kommt, wie es in der Bibel heißt, und dass das nicht einfach so dahingesagte Sätze sind, sondern dass es wirklich schon damals um Lebensschicksale geht und dass sich das heute wiederholt und dass wir an dieser Stelle, wenn wir Bibel so lesen, eben daraus auch unsere Verantwortung lesen als Christinnen und Christen. Und dass uns das nicht egal sein kann. Und das ist uns natürlich nicht egal sein kann, ob Menschen im Mittelmeer ertrinken oder nicht. Und das ist natürlich ein christliches Gebot ist, diesen Menschen im Mittelmeer auch zu helfen. Oder in Marokko oder wo es auch immer ist. Und dass wir uns nicht einreden lassen können, dass das nicht unsere Aufgabe wäre und dass das mit Glauben nichts zu tun hat. Im Gegenteil, das prägt meinen Glauben ganz tief.


Musik: Mande´li me beug
Interpreten: Les Mèreceuses & Glory Sunday Sam; Album: Mereceuses; Label: Les Mèreceuses; LC: unbekannt


Autor: Ein Wiegenlied aus Marokko, 2013 aufgenommen, eine ganze CD wird damals gesungen und eingespielt von geflüchteten Müttern. Gefragt, was ihn auf seinen Reisen besonders berührt hat, denkt Jens Sannig tatsächlich zuerst an eine junge Mutter.


O-Ton 10: …die hat vor zwei Wochen ihr Kind geboren. Sie lebte dort in einem Plastikzelt. Mit diesem neugeborenen Kind und alles, was, wonach sie uns gefragt hat, war nach einer Bibel. Sie wollte in der Bibel lesen. Für sich und das Kind. Wir hätten erwartet. Sie fragt nach Geld, nach Nahrung, nach Lebensmitteln oder sowas. Sondern sie fragte nach einer Bibel, weil sie das von zu Hause gewohnt war. Und das wollte sie jetzt hier an dieser Stelle nicht aufgeben.

Also, das hat mich damals sehr gepackt. Und das ist fast der falsche Ausdruck. Es hat mich beschämt, dass jemand so aus einem tiefen Glauben heraus dort das als das Wichtigste ansah, was sie für diese Situation gerade brauchte.


Autor: Eine zweite Erinnerung führt nach Kenitra, eine Stadt an der Westküste, nördlich von Rabat. Hier betreibt die Evangelische Kirche eine Einrichtung für unbegleitete Minderjährige. „Hoffnung leben“ heißt das Zentrum.


O-Ton 11: Sie bekommen dort die Möglichkeit, erst einmal wirklich zur Ruhe zu kommen. Sie bekommen einen Schlafplatz angeboten. Man guckt, was ihnen medizinisch fehlt. Man spricht mit Ihnen durch: Wie ist Ihre weitere Planung? Gibt es Verwandte möglicherweise, die irgendwo in Marokko sind? Dann versucht man, den Kontakt herzustellen. Gibt es die Möglichkeit für euch, dass sie ein Stück weit euch noch mal sprachlich bildet? Bis hin, dass man auch dort überlegen kann: Kann eine Ausbildung für euch dienlich sein. Und auch dieses wird dann versucht zu organisieren. Aber im ersten Schritt geht es erstmal darum ankommen, ein Stück zur Ruhe kommen und zu überlegen, was können die nächsten Schritte für dein Leben jetzt sein?


Autor: Zwei Wohnungen hat die Evangelische Kirche vor Ort angemietet. Es gibt eine gute Zusammenarbeit mit der Berufsschule dort. Jeweils zehn Jugendliche können so eine richtige Ausbildung machen.


O-Ton 12: Die haben dort gelebt in einer WG, haben dort gelernt, waren in dem Berufskolleg und haben dort eine Ausbildung gemacht als Elektrotechniker oder so, haben dann auch einen Abschluss bekommen und hatten damit dann die Möglichkeit auch in Marokko berufstätig zu werden. Die waren so stolz auf sich, was sie da erreichen und sie waren so stolz auf sich, dass sie, auch wenn sie den Traum nicht verwirklichen, für ihre Familie nach Europa gehen zu können. Aber dass sie es doch schaffen, auch dort in Marokko dann ein Leben führen zu können, selbstverantwortlich mit einem Abschluss und dieser Stolz bei denen, das ist etwas, was ich auch nie vergessen werde. Dieser Stolz in den Augen, wenn sie erzählt haben.


Autor: So wird Hoffnung gelebt sehr konkret in der Hilfe für Geflüchtete in Marokko. Mit der Flucht Zehntausender nach Ceuta Ende Juli hat das wenig zu tun. Hier haben sich sehr plötzlich sehr viele junge Marokkaner auf den Weg gemacht, um übers Meer die spanische Exklave zu erreichen. Falschmeldungen machten die Runde, und die marokkanische Regierung ließ sie gewähren. Am Ende wurde ihre Hoffnung auf ein anderes Leben in Europa wieder enttäuscht. Wenn es um größere politische Lösungen geht, hat der Jülicher Superintendent Jens Sannig andere Ideen:


O-Ton 13: Ich würde das Ganze politisch überschreiben mit zirkulärer Migration. Ich glaube, dass es notwendig ist, dass wir Menschen die Möglichkeit geben müssen, bei uns eine Ausbildung zu machen, in der Wahrscheinlichkeit, und das ist nicht unbegründet, dass diese Menschen dann auch zurückgehen würden, wenn wir dort wiederum auch entsprechende Partnerschaftsorganisationen hätten, die in diesen Ländern dann ihnen auch Möglichkeiten gäbe als Paten. Wir haben kleine Patenschaftsprojekte gemacht, die auch erfolgreich waren, und da sind wunderbare Beziehungen daraus entstanden, da gibt es auch Untersuchungen drüber, dass das ein Weg wäre, dass man sozusagen in eine Win Win Situation kommen kann. Menschen können hier ausgebildet werden. Aber diese Menschen gehen und können auch wieder zurückgehen, weil sie dann gut ausgebildet sind. Sie brauchen aber Strukturen vor Ort, die ihnen dann die Möglichkeiten auch unterstützend mitgeben. Da könnten wir, glaube ich, viel stärker Gelder besser hinlenken, als Milliardenbeträge dafür aufzubringen, einfach nur diesen Schutzwall aufzubauen. Und das ist für mich der falsche Weg.


Autor: Man könnte. Und in kleinen vorbildhaften Projekten geschieht es schon. Über 4000 Geflüchteten konnte die Evangelischen Kirche Marokkos allein im letzten Jahr helfen. Auch dank der Unterstützung aus dem Evangelischen Kirchenkreis Jülich. Von dort, genauer gesagt aus Wassenberg, grüßt sie heute Rundfunkpfarrer Titus Reinmuth.


Musik: Sul

Komposition/Interpret: Studnitzky; Album: Ky Do Mar; Label: Contemplate; LC: 28353

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