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Das Geistliche Wort | 27.09.2026 | 08:40 Uhr
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Rituale
Autorin: Morgens, direkt nach dem Aufwachen, ziehe ich immer die Rollläden hoch und schiebe die Gardine zur Seite. Ich brauche den Blick in die Weite, in den Himmel und auf alles, was darunter liegt. Damit endet für mich die Nacht. So beginnt mein Tag, schon seit vielen Jahren.
Ein Morgenritual.
Rituale haben wir vermutlich alle. Morgens, abends, wenn wir Geburtstag feiern oder Weihnachten.
Manche finden Rituale verstaubt und einengend. Und es stimmt: Wenn ein Staat seine Politik mit pompösen Ritualen inszeniert…dann ist immer Vorsicht geboten. Da war das Naziregime ein abschreckendes Beispiel: Massenmärsche, Fackelzüge, Fahnenappelle oder die Pflicht, dass sich alle Bürger mit dem Hitlergruß „Guten Tag“ sagen… Niemand sollte sich diesen Ritualen entziehen können.
Solche Rituale, um einzuschüchtern oder Macht zu demonstrieren oder die Menschen zu kontrollieren – die wollen wir nie wieder. Andererseits strukturieren Rituale unseren ganz persönlichen Alltag. Und sind wichtig. In Kitas und Schulen zum Beispiel gibt es viele, um Kindern Orientierung und Halt zu geben.
Rituale stiften Gemeinschaft. Beispielsweise im
Sport: Im Stadion des BVB in Dortmund singen Zehntausende Fans vor dem Anpfiff bei
jedem Heimspiel: You‘ll never walk alone.
Mit voller Kraft und Inbrunst. Seit über dreißig Jahren schon. Spätestens in
diesem Moment versinken die Tribünen (ab hier Musik unterlegt) in einem schwarz-gelben Fahnenmeer. Für manche ein - fast heiliger – Moment. Gänsehaut.
Sie singen: Geh weiter. Mit Hoffnung im Herzen. Wir stehen zusammen. Niemand geht alleine.
Musik 1: “You`ll never walk alone” (Gerry and the peacemarkers), 70.000 Dortmund Fans singen "You'll Never Walk Alone" | BVB vs. Bayern | Bundesliga Nov 2023
https://www.youtube.com/watch?v=DsvWYxgm9Gk
Sprecher 1: Die Forschung geht davon aus, dass Menschen seit mindestens 50.000 Jahren Rituale entwickelt haben. Weil sie zum Beispiel ihre Toten nicht einfach in der Erde verscharren wollten. So sangen sie, tanzten, klagten lauthals oder legten den Verstorbenen Essen und Waffen mit ins Grab. Auch die Geburten von Kindern waren in Rituale eingebunden. Rituale haben sich in allen Lebenszusammenhängen „dauerhaft und zäh“ behauptet – meint Prof. Dietrich Harth, der in seiner Forschung Riten und Rituale in verschiedenen Kulturen verglichen hat. (1)
Fast immer sind es die Übergänge, die Schwellen zwischen einer Lebensphase und der anderen, an denen eine Gemeinschaft ein Ritual entwickelt. Dieser Schritt wird dann gefeiert und gewürdigt. Rituale sind einerseits was sehr Privates, sie gelten oft einer bestimmten Person, aber sie bewegen sich auch im öffentlichen Raum, wie zum Beispiel die Zeugnisübergabe bei einem Schulabschluss.
Autorin: In der christlichen Tradition gibt es viele Rituale. Besonders bekannt sind auch hier die, die Menschen an den Schwellen des Lebens begleiten: Taufe, Trauung und Beerdigung. Lange Zeit waren sie selbstverständlicher Teil unserer Kultur. Manche hinterfragen das: Was soll das eigentlich noch? Wir sind doch aufgeklärte Menschen? Wir brauchen keine Taufe, um die Geburt eines Kindes zu feiern. Die Kirche hat da nichts zu suchen. Gott auch nicht.
Und klar: Es gibt Alternativen zu dem Angebot der Kirchen.
Trauung, Taufe oder Beerdigung…für viele sind die kirchlichen
Rituale inzwischen auch ein Buch mit sieben Siegeln und sie scheuen sich, in
den Gemeinden zu fragen: Wie läuft das heute? Was ist möglich? Berücksichtigt
Ihr unsere Wünsche? Die evangelischen Kirchen haben sich etwas einfallen
lassen, damit das einfacher wird:
Sprecher 2: „Einfach
heiraten“ hieß vor kurzem eine Aktion der evangelischen Kirchen in Deutschland.
Am 26. Juni 2026 konnten Paare ganz einfach heiraten oder sich segnen lassen,
ihre Liebe feiern. An 370 Orten in Deutschland. Am Fluss, in einer Kneipe, an
einer Skischanze, am Riesenrad oder natürlich auch in diversen Kirchen.
Ergebnis: Mehr als 5000 Paare nahmen das Angebot an, feierten ihre Liebe,
ließen sich segnen oder trauen. In Jeans oder kurzen Hosen – denn es war extrem
heiß an diesem Wochenende - aber auch in Anzug oder Brautkleid.
Manche freuten sich zu zweit über den Segen, andere
kamen mit Freunden, eigenen Kindern, Hunden und Familienangehörigen. Einige
hatten sich vorher angemeldet, andere wollten nur mal gucken oder kamen spontan
vorbei und…fanden die Idee dann cool. Alle hatten am Tag selbst ein
Vorbereitungsgespräch, damit der Pfarrer oder die Pfarrerin ein paar ganz
persönliche Worte sagen konnte. Denn jede Liebesgeschichte ist anders. Jede
Liebesgeschichte ist wunderschön.
Autorin: Im Sommer 2027 soll die Aktion der evangelischen Kirchen wiederholt werden. „Einfach heiraten“…ohne Tausende von Euros für eine Party auszugeben. Ohne 18 Monate Vorbereitungszeit. Aber doch so, dass das Besondere der Liebe nicht untergeht in den Mühen des Alltags. „Quality time“ – für Lust und Liebe. Quality-Time für ein Paar, für das ‚Ja‘ zueinander. Für den Mut, es miteinander zu wagen.
Dieses Beispiel zeigt: Die Rituale der Kirchen verändern sich. So vieles ist möglich. Eigene Ideen sind gefragt und können im Vorfeld besprochen werden. Viele sind überrascht, wenn sie das bei der kirchlichen Trauung von Freunden mal miterleben. „So kann man das heute machen. Wenn wir das gewusst hätten…“
Ja, vieles ist möglich. Und doch nicht alles. Es ist
schon einige Jahre her, da fragte mich ein Paar, ob ich nicht ein
Hochzeitsritual durchführen könnte zu Beginn der großen Feier auf einem
Weingut. Wir haben uns dann länger unterhalten und Ideen entwickelt. Aber an
einer Stelle hakte es. Sie hatten Probleme mit dem Gedanken, Segen zu empfangen
oder um Gottes Segen zu bitten.
Ist das vielleicht der entscheidende Knackpunkt für viele? Die Hürde, über die
man nicht springen kann und will? Weder bei einer Trauung noch bei einer Beerdigung
oder Taufe?
Was ist das überhaupt… Segen?
Musik 2: „Angels“
(2004 Mix), Track 3 von „Greatest
Hits“, Interpret: Robbie Williams, Musik/Text: Robert Williams, Guy Chambers, Ray
Heffernan ? 2004 the copyright in this sound recording is owned by Robert
Williams/The In Good Company Co Ltd under exclusive licence to Chrysalis
Records Ltd. Barcode (Text): 7 24387 45372 2, Label Code: LC0542
Autorin: „Gott segne dieses Haus und alle, die hier gehen ein und aus.“ – Das stand früher oft über den Toren der großen Deelen eines Bauernhofes.
Manche Menschen benutzen das Wort „Segen“ im Alltag noch: Was für ein Segen – ruft jemand.
„Ein gesegnetes neues Jahr“ – das hört man inzwischen selten. Man wünscht sich stattdessen ein frohes oder glückliches oder erfolgreiches Neues Jahr.
Ist der Segen uns suspekt geworden? Stiehlt er sich so langsam aus unserem Alltag heraus?
Mir
selbst ist der Segen wichtig. Denn: Meine Kraft ist begrenzt. Mein Einfluss ist
so minimal. Ob ich morgen noch gesund zur Arbeit gehen kann…wer weiß das schon?
Wie es weitergeht mit dieser Welt, mit unserem Land, mit unseren Kindern und
Enkeln, mit dem Frieden in Europa, den Klimaveränderungen…niemand weiß es.
Diese
Welt braucht heilende, segnende, Frieden und Gerechtigkeit stiftende Kräfte.
Deshalb bitte ich gerne und oft auch innig und mit ganzen Herzen um Segen. Um
Gottes Segen.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es Kräfte und Mächte gibt, die größer
sind als ich und die diese Welt zusammenhalten wollen. Gott – das ist mein Name
für die Kraft, die will, dass Leben gedeiht und wächst, dass Wunden heilen,
dass Kinder eine Zukunft haben und Friede möglich wird.
Der Theologe und Pädagoge Fulbert Steffensky hat es mal so ausgedrückt (2):
Sprecher 3: „Der Segen nennt Gott. Wer Gott nennt, braucht nicht selber Gott zu sein. Wer an den Grund des Lebens glaubt, braucht den Grund des Lebens nicht selbst zu fabrizieren. Er muss nicht Autor der Welt und ihrer Zusammenhänge sein, und er muss nicht Macher des Lebens sein. (…) Wir müssen nicht immer stark, gesund, unfehlbar und unanfechtbar sein. (…) In den Segensgesten, in der Handauflegung, im Kreuzzeichen ist die Zärtlichkeit aller gesammelt, die sie vor uns benutzt haben“.
Autorin:
Das
Herzstück von vielen Ritualen ist deshalb für mich der Segen.
Bei der Taufe eines kleinen Kindes spüre ich
das am deutlichsten: Da liegt dieses zarte Wesen. So vieles wird es lernen
wollen und müssen. So viele Engel wird es brauchen, um alt und lebenssatt
sterben zu können. Niemand hat eine Ahnung davon, was dieses kleine Kind noch erleben
wird.
„Gott segne dieses Kind, segne seinen Lebensweg“…das ist für mich der größte
Wunsch, den wir aussprechen können am Anfang des Lebens. Angesichts aller
Ungewissheiten. Angesichts der Tatsache, dass auch Eltern mit noch so viel
Liebe ihre Kinder nicht in jeder Sekunde beschützen können.
Natürlich wünsche ich jedem Menschen auch ein glückliches und erfolgreiches Leben.
Aber
die Bitte um Gottes Segen ist größer und …sie geht tiefer.
Ich denke die dunklen Täler, die Tiefen des Lebens mit und sage trotzdem: You’ll
never walk alone. – Du gehst nie allein. Dir wird auch in schweren Zeiten Kraft
geschenkt. Mut. Hoffnung. Vertraue darauf. So will es Gott.
Um den Segen Gottes bitte ich auch mit Demut. Mit Bescheidenheit. Mit dem
Wissen um meine Grenzen.
Ist das so verkehrt in unserer Welt, wo der Größenwahn von Männern wie Trump,
Putin, Elon Musk oder Peter Thiel viel Unheil anrichtet? Ist es verkehrt zu
wissen, wir sind nicht allmächtig, sondern machen viele Fehler und haben nie
alles im Blick?
Musik 3: Bumpin`, Track 1 von „Best Of The Verve Years“, Interpret/ Komponist: Till Brönner, Label: Verve Records / Universal Music Group, LC 00383.
Sprecher 4: Welches Ritual ist passend – das fragen Angehörige sich besonders häufig, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Wie soll diese Person beerdigt werden? Soll es eine Feier geben? Wo, wie und mit wem? Wer soll eingeladen werden? Und was machen wir dann? - In allen Religionen gibt es Trauerrituale, im Internet findet man sehr viele gute Ratschläge und auch die Bestattungsinstitute helfen dabei, dass Menschen einen guten Weg durch die Trauer finden. Mit Ritualen, die für sie angemessen sind.
Autorin:
Kürzlich
verstarb eine Bekannte von mir. Die beiden erwachsenen Kinder wollten die Urne
zuerst ganz alleine auf dem Friedhof in ihr Urnengrab bringen. Auf alle Fälle
wollten sie gar kein „TamTam“ – wie sie es nannten. Kein Ritual, keine Worte,
keine Musik, keine Feier. Aber schließlich ließen sie zu, dass einige wenige
Menschen dazukommen durften.
Wir gingen zusammen auf dem Friedhof diesen kurzen Weg von vielleicht 50 Metern
bis zu der ausgewählten Steele. Der Sohn stellte die Urne in das vorgesehene
Fach. Die Tochter legte noch ein paar Kleinigkeiten der Verstorbenen dazu. Dann
war die Zeremonie vorbei. Keine fünf Minuten hatten wir gebraucht.
Erst
hinterher habe ich gespürt, was mir gefehlt hat: Diese Frau wurde noch im Krieg
geboren, ihre Jugend fiel in die schweren Nachkriegsjahre, sie hat geheiratet,
sich mit ihrem Mann eine Existenz aufgebaut, zwei Kinder großgezogen, sich um die
Enkel gekümmert, den frühen Tod ihres Mannes viele Jahre betrauert. Und nun
ganz am Ende…fehlt jedes Wort. Jede Anerkennung. Niemand sagt was zu ihrem
Ringen und Kämpfen. Niemand würdigt, was sie aufgebaut und geschafft hat. Niemand
dankt für die Liebe, die sie weitergegeben hat. Als ob das alles nicht der Rede
wert wäre?
Es mag sein, dass die kirchlichen Rituale diesen oder jenen verstaubten Satz aus
dem 19. und 20. Jahrhundert mit in unsere Tage geschleppt haben. Aber manche
der heutigen Alternativen empfinde ich nicht als Fortschritt. Wie gerne hätte
ich auch an diesem Grab um den Segen gebeten, dass all das, was die Verstorbene
hinterlassen hat, weiterwachsen wird, dass ihre Liebe Früchte trägt über den
Tod hinaus.
Lina Maley hat in ihrem Lied Worte gefunden für das, was bleibt, wenn jemand
geht. Liebe, Mut, Kraft und Weisheit.
Musik 4 „Als du gingst“, Track 13 von Album „Nur zu Besucht“, Interpretin: Lina Maly, Text: Lina Maly, Katharina Müller, Musik: Lina Maly Burchert, Katharina Müller, Max Schneider, © Budde Music Publishing GmbH, Gema, Music Sales Corporation, Peermusic Publishing, Warner Chappell Music, Inc. 2016, LC 37215.
Das,
was du bist
Werd' ich behalten
Die Art, wie du lachst
Wird mich immer begleiten
Das, was du glaubst
Geht nie verloren
Ich heb' alles auf
Und halt' es geborgen
Den Mut und die Kraft
Deine Weisheit und auch
Den Moment, als du gingst
Wenn
die Blätter sich färben
Sind wir immer noch da
Du bleibst in mir
Und ich bleib' in dir
Es ist egal, was sich ändert
Wir sind immer noch wir
Auch wenn keiner uns findet
Bleiben wir
Bleiben
wir ewig (3)
Autorin: Kürzlich bin ich hier in Dortmund über einen Zeitungsausschnitt gestolpert. Da ging es um ein Ritual, von dem ich noch nichts gehört hatte (4):
Sprecher
5: „Die evangelische und katholische Kirchengemeinde feierte Anfang
Februar den ersten von vier ökumenischen Gedenkgottesdiensten für unbedachte
Menschen (…)
Ihr Gedenken gilt 121
Verstorbenen, darunter auch einigen Obdachlosen.
Der Begriff ist mehrdeutig: `Unbedachte – das sind die Menschen, an die niemand
gedacht hat und es sind Menschen, die kein Dach über dem Kopf hatten`, erklärt
Pfarrer Georg Birwar.
Die Konfession spielt hier keine Rolle: `Wir erhalten eine Liste mit Namen von
der Stadt und sorgen gemeinschaftlich für ein Gedenken`, so Birwar. In Dortmund
soll keine Person sterben, ohne dass sie mit einer letzten Würdigung bedacht
wird. Das Ordnungsamt ist da in der Pflicht.“
Autorin: „Das
Ordnungsamt ist in der Pflicht. Niemand soll sterben, ohne eine letzte
Würdigung.“ - Das beeindruckt mich, dass eine Behörde das so sieht: Jeder
Mensch verdient einen würdigen Abschied. In diesem Fall ein kleines Ritual: Die
Namen der Verstorbenen werden gelesen. Ehrenamtliche zünden für jede Person
eine Kerze an, so dass das Kirchenschiff immer mehr zu leuchten beginnt. Jemand
liest einen Psalm mit Trost- und Segensworten.
Toll, dass sich das in Dortmund und in anderen Städten etabliert hat. Vertreter
anderer Religionen beteiligen sich hier und da auch daran.
Rituale sind wichtig. Für mich ganz
persönlich. Aber auch für den Zusammenhalt in unseren Ländern.
Sie geben Halt und Orientierung. Sie schenken
Kraft und Hoffnung. Oft sind sie uralt und entwickeln sich doch immer weiter. Und
manchmal sind sie auch widerständig: In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, als
Litauen von der Sowjetunion besetzt ist, kommen viele Menschen zu einem
besonderen Hügel im Baltikum. Sie bringen Kreuze mit, beten dort, buddeln sie
in die Erde oder legen sie einfach nur ab. Tausende, Zehntausende von Kreuzen.
Der sowjetischen Besatzung ist das nicht geheuer. Immer wieder kommen sie mit
Bulldozern und zerstören alle Kreuze. Kaum sind die Bulldozer fort, kommen die
Menschen wieder. Trotz aller Verbote stellen sie neue Kreuze auf, meist mitten
in der Nacht. Ein Widerstandsritual. Gegen die Besatzung. Es hat Menschen Kraft
gegeben in schweren Zeiten. Sonst hätten sie das nicht gemacht. Über viele
Jahre hinweg. Bis Litauen 1990 endlich unabhängig wurde.
Dieser Hügel ist heute eine Touristenattraktion, ja sogar UNESCO Weltkulturerbe. Ich fand in diesem Sommer dort ein ganz kleines Kreuz. Keine 15 cm groß. Es war aus zwei Eisstielen notdürftig mit einem Geschenkband zusammengeflickt. Peace stand da drauf. Dazu zwei rote Herzen und die Farben der Ukraine. Jemand hat es zum Berg der Kreuze gebracht. Dieses alte Ritual aus der Besatzungszeit wieder aufgegriffen nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine. Hat dort um Frieden gebetet. Mit den Stielen eines Speiseeises und einem Stück Geschenkband in der Farbe Grün.
Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen Pfarrerin Antje Rösener aus Hattingen an der Ruhr.
Musik 5 = Musik 2 Robbie Williams: Angels
Quellen:
(1) https://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca1_2001/harth.html
(zuletzt abgerufen am 27.08.26)
((
(2)
Fulbert Steffensky, Das Haus, das die Träume verwaltet, Würzburg 1998,
S.34
((
(3) Songwriter: Katharina Müller / Lina Maly Burchert /
Max Schneider
Songtext von Als du gingst - edit © Budde Music Publishing GmbH, Gema, Music Sales Corporation, Peermusic Publishing, Warner Chappell Music, Inc
https://lyricstranslate.com/en/lina-maly-als-du-gingst-lyrics.html
(zuletzt abgerufen am 27.08.26)
((
(4)
Nordstadtblogger:
https://www.nordstadtblogger.de/121-verstorbene-werden-im-gottesdienst-fuer-unbedachte-geehrt-darunter-auch-obdachlose/ (zuletzt
abgerufen am 27.08.26)
Redaktion: Pfarrerin Petra Schulze
