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Das Geistliche Wort | 05.07.2026 | 08:40 Uhr

DIESER BEITRAG ENTHÄLT MUSIK, DAHER FINDEN SIE HIER AUS RECHTLICHEN GRÜNDEN KEIN AUDIO.

Keine Entschuldigungen

Musik 1: Track 18 „Stand by me“ Album: Greatest Hits (2015). Musik und Text: Ben E. King, Jerry Leiber, Mike Stoller; Interpretin: Tracy Chapman. Label: © Elektra Entertainment / Rhino Records; LC: unbekannt


Autorin: USA Ostküste, Washington D.C., Zentrum der Macht, 21. Januar 2025, 10 Uhr. In der National Cathedral findet der ökumenische Gottesdienst zur Amtseinführung des 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika statt. Donald Trump sitzt in der ersten Reihe. Er war schon einmal vier Jahre im Amt. Die Welt weiß bereits, was sie von diesem Präsidenten zu halten hat, als Mariann Edgar Budde das Wort erhebt. Sie ist Bischöfin der Episcopal Diocese of Washington, die erste Frau in dieser Position. An Donald Trump gewandt, sagt sie:


O-Ton Collage

O-Ton Mariann Edgar Budde: “Millions have put their trust in you. And as you told the nation yesterday, you have felt the providential hand of a loving God.”


Sprecherin: Millionen Menschen haben ihr Vertrauen in Sie gesetzt. Und wie Sie gestern der Nation sagten, haben Sie die gnädige Hand eines liebenden Gottes gespürt.


O-Ton Mariann Edgar Budde: “In the name of our God, I ask you to have mercy upon the people in our country who are scared now. There are gay, lesbian and transgender children in Democratic, Republican, and independent families, some who fear for their lives. […] I ask you to have mercy, Mr. President, on those in our communities whose children fear that their parents will be taken away."


Sprecherin: Im Namen unseres Gottes bitte ich Sie: Haben Sie Erbarmen mit den Menschen in unserem Land, die jetzt Angst haben. Es gibt schwule, lesbische und transgender Kinder in demokratischen, republikanischen und unabhängigen Familien – manche von ihnen fürchten um ihr Leben. […] Ich bitte Sie, Herr Präsident: Haben Sie Erbarmen mit denen in unseren Gemeinden, deren Kinder fürchten, dass ihre Eltern weggebracht werden.

Ende O-Ton-Collage (1)


Autorin: Auf ihrer Homepage sagen die Verantwortlichen der Washington National Cathedral, dass sie ihre Kirche als ein Haus des Gebets verstehen, wo alle Menschen hinkommen können. (2) Und weiter:


„Wir glauben, dass jeder Mensch ein geliebtes Kind Gottes ist,

und wir wollen unserem Taufversprechen,

‚die Würde jedes Menschen zu achten‘,

gerecht werden.“ (3)


Mariann Edgar Budde beeindruckt mich genau damit: Sie spricht aus vollem Herzen für die Menschen, die ihr anvertraut sind. Und auch für alle anderen. Sie fordert nicht lautstark, aber eindringlich Erbarmen mit all denen ein, die Angst haben und Hoffnung brauchen.


Donald Trump sagt später über die Predigt dieser klugen Frau, sie sei „boring“ und „nasty“ gewesen, „langweilig“ und „böse“ (4), und er verlangt eine Entschuldigung von Mariann Budde. Die Bischöfin antwortet unaufgeregt:


„I don't feel there's a need to apologize for a request for mercy.“

„Ich sehe keine Notwendigkeit, mich für die Bitte um Erbarmen zu entschuldigen.“ (5)


Eine Bitte braucht keine Entschuldigung. Starke Haltung. Genau das, was ich von einer guten Predigt erwarte: Haltung zeigen. Mariann Budde schaut über den eigenen Bauchnabel und das eigene Programm hinaus und nimmt achtsam in den Blick, was ein Gegenüber braucht. Sie spricht zu Menschen, die nicht alle denselben Glauben haben, nicht dieselbe Partei wählen, nicht dieselbe sexuelle Identität haben, dieselbe Hautfarbe, dasselbe Einkommen. Sie bittet. Sie fordert nicht. Sie bittet. Und sie tut das nicht für sich selbst, in ihrem Namen. Sie tut das im Namen Gottes. Und für andere Menschen.


Musik 2 = Musik 1


Autorin: „If you want peace, you don't talk to your friends.

You talk to your enemies."

„Wenn du Frieden willst, rede nicht mit deinen Freunden,

rede mit deinen Feinden.“ (5)


Norwegen, 10. Dezember 1984. Desmond Tutu bekommt in Oslo den Friedensnobelpreis überreicht. Ein Leben lang setzt er sich gegen das südafrikanische Apartheitsregime ein, kämpft gegen die Rassentrennung und gegen das ihr zugrunde liegende Menschenbild, dass nur weiße Menschen wertvoll seien. All das tut er gewaltfrei. Desmond Tutu wird später der erste Schwarze anglikanische Erzbischof von Kapstadt. Mit seiner Botschaft der Vergebung wird er weltweit zum Symbol für die Versöhnung zwischen Schwarzen und weißen Südafrikanern. (6)


Desmond Tutu geht auf Menschen zu, die keine Stimme haben. Er stellt ihr Leiden in einen größeren Kontext. Er beruft sich auf das Evangelium. Er spricht als Mann der Kirche für die Welt. Auch für die, die mit Kirche vielleicht gar nichts am Hut haben.


Musik 3: Track 1 „Tutu“ von Album: Tutu (1986). Musik: Marcus Miller; Interpret: Miles Davis. Label: © 1986 Warner Bros. Records Inc. for the U.S.; LC: 99403


Autorin: Mariann Edgar Budde und Desmond Tutu. Darin, wie sie von Gott sprechen, sind sie für mich Vorbilder. Ich bewundere den Mut, den sie aufgebracht haben, auch mächtigen Menschen gegenüber von der Liebe Gottes zu sprechen. Menschen, deren Politik, deren Reden, deren Leben eine andere Sprache sprechen, nämlich die der Selbstliebe.


Die Frage danach, inwieweit sich Pfarrpersonen zu aktuellen politischen Fragen äußern dürfen, ist für viele heikel. Und sie ist in den letzten Jahren vielfach gestellt worden. Landläufig gilt die Faustregel: Die Pfarrerin soll mal schön von Jesus erzählen – am besten im Kindergottesdienst – und der Politiker davon, wie wir unser Land nach vorne bringen. Kirche ist keine NGO. Stimmt, Kirche ist eine FBO, eine faith-based-organisation. Das ist die Grundhaltung: aus dem Glauben heraus sprechen und handeln. Und mein Glaube gibt mir da klar die Richtung vor:


Mit Jesus denen zuhören, die am Rand leben.

Mit Jesus die Sünderin, die alle steinigen wollen, leben lassen.

Mit Jesus, die zum Abendessen einladen, die sonst keiner bei sich haben will.

Und manchmal auch mit Jesus die Tische im Tempel umstoßen.


Aber die Frage bleibt:

Darfst du sagen, was du da auf der Kanzel sagst?


Die Frage begegnet mir oft. Manchmal zustimmend. Manchmal mit dem Vorwurf, als Pfarrerin sollte ich Politik aus der Predigt raushalten.


Beispiel: Im vergangenen Frühjahr habe ich über das Recht auf Asyl und über die Gleichwertigkeit aller Menschen vor Gott gepredigt, für einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. Das Bibelwort, das der Predigt zu Grunde lag, war aus dem zweiten Buch Mose im ersten Testament. Zitat:


„Einen Fremdling sollst du nicht bedrängen;

denn ihr wisst um der Fremdlinge Herz,

weil ihr auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen seid.“ (7)


Kurz darauf habe ich eine Nachricht bekommen, nicht privat, sondern in der WhatsApp-Gruppe eines Leitungsgremiums. Der Tenor: Rechte Politik sei im demokratischen Diskurs genauso zu akzeptieren, wie linke, und das, was ich sagen würde, sei Parteipolitik. Das gehe für mich als Amtsträgerin gar nicht.


Das geht gar nicht, bekommen Pfarrerinnen und Pfarrer Land auf Land ab in die Timeline ihrer Social Media-Accounts geschrieben oder ins Gesicht gesagt. Aber: das Pfarrdienstgesetz (8) der Evangelischen Kirche in Deutschland sagt: Pfarrerinnen und Pfarrer sind in Gestaltung und Inhalt ihrer Verkündigung frei und gebunden an die Verpflichtungen aus der Ordination.


Musik 4 = Musik 5


Als Pfarrerin bin ich frei. Und ich bin gebunden. Ich bin gebunden an das, wozu ich bei meiner Ordination öffentlich „Ja, mit Gottes Hilfe" gesagt habe. Nämlich: das Amt auf der Grundlage der Heiligen Schrift und der Bekenntnisse der Kirche auszuüben.


Zu diesen Bekenntnissen gehört zum Beispiel die Barmer Theologische Erklärung von 1934. (9) Sie ist aus politischer Not entstanden, als die Bekennende Kirche Haltung zeigte gegen einen Flügel der Evangelischen Kirche – und einen Teil der Gesellschaft –, die sich der nationalsozialistischen Ideologie unterordnen wollte.


Barmen sagt ganz klar: Jesus Christus ist unsere einzige Chance auf Befreiung. Kein Führer, kein Zeitgeist, keine Ideologie ersetzt das. Das ist eine theologische Aussage, eine der ich voll zustimme. Und es ist eine politische Aussage, weil es Konsequenzen hat für die Art, wie wir Gesellschaft gestalten.


Dass das kein leeres Bekenntnis ist, zeigt die Geschichte von Paul Schneider, evangelischer Pfarrer und Häftling im Konzentrationslager Buchenwald. Er hat bis zu seinem Tod 1939 den Gefangenen aus seiner Zelle heraus Hoffnungsworte zugerufen. Zum Beispiel:


„Hier spricht Pfarrer Paul Schneider.

So spricht der Herr:

‚Ich bin die Auferstehung und das Leben!'" (10)


Für ihn war es offenbar mindestens genauso wichtig zu betonen, wer spricht, als auch in wessen Namen und worüber. „Hier spricht Pfarrer Paul Schneider. So spricht der Herr…“ Amt und Botschaft waren für Paul Schneider nicht zu trennen und die Botschaft war: „Ihr werdet leben, auch wenn sie euch umbringen.“


Ich verstehe predigen so:

Es geht nicht um mich und meine persönliche politische Meinung oder gar mein Parteibuch. Es geht darum, von Gott zu reden: Davon zu erzählen, dass Gott unsere Welt schön und alle Menschen gleich geschaffen hat und dass wir viel gewinnen, wenn wir das anerkennen und leben. Keiner von uns ist wertvoller als der oder die andere. Keiner von uns hat mehr Recht darauf zu leben, gut zu leben, als die anderen. No excuses. Keine Entschuldigung für die Bitte um ein achtsames Miteinander und Erbarmen.


Musik 6: Track 11 „Think“, von Album: 30 Greatest Hits (1985), Musik und Text: Aretha Franklin & Ted White; Interpretin: Aretha Franklin. Label: © Atlantic Records; LC: 98668


Autorin: Manchmal klingt es grün, wenn Pfarrpersonen über Schöpfungsverantwortung sprechen. Manchmal sozialdemokratisch oder links, wenn sie von Chancengleichheit reden, vom Recht auf Wohnraum, von der Entlastung von Frauen in der Care-Arbeit. Manchmal konservativ, wenn sie sagen: Diese Gesellschaft braucht Verlässlichkeit. Das ist kein Widerspruch. Das ist das Evangelium in seiner ganzen Bandbreite. Wir geben Zeugnis von Gott. Und der unterscheidet nicht nach Parteibuch, sondern nach Herz.


„Gott ist unsere Zuflucht und Stärke,

ein bewährter Helfer in allen Nöten." (11)


Wer von Gottes Liebe zu allen Menschen redet, wer sagt, jeder Mensch ist unbedingt geliebt, egal wen er liebt, egal was er glaubt, egal welche Papiere er hat, der gestaltet diesen öffentlichen Raum mit. Der ist politisch unterwegs. Nicht parteipolitisch. Aber politisch. Und das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.


Am 28. August 1963 steht Martin Luther King vor rund 250.000 Menschen auf den Stufen des Lincoln Memorial in Washington. Es ist der größte Bürgerrechtsmarsch in der Geschichte der USA. Martin Luther King ist der letzte Redner. Er hat ein Manuskript, er liest es vor, es ist … solide. Und dann ruft ihm die Gospelsängerin Mahalia Jackson zu:


„Tell them about the dream, Martin!"

„Erzähl ihnen von dem Traum, Martin!“ (12)


Martin Luther King schiebt das Manuskript beiseite, aus der soliden Rede wird eine zu Herzen gehende Predigt:


O-Ton Collage

Musik 7: Track 9 „Deep River“ von Album: Let’s Pray Together (1964), Komponisten: Traditional; Bearbeitung Harry T. Burleigh, Produzent: Irving Townsend, Interpretin: Mahalia Jackson. Label: © Columbia LC: 00162


O-Ton Martin Luther King jr: “We are not satisfied, and we will not be satisfied until justice rolls down like waters, and righteousness like a mighty stream.”


Sprecher:

Wir sind nicht zufrieden, und wir werden nicht zufrieden sein, bis die Gerechtigkeit herabströmt wie Wasser – und die Rechtschaffenheit wie ein reißender Strom. (13)


Autorin: Das ist ein Bibelwort, Amos 5, 24 um genau zu sein. Ein kleines Störfeuer. Amos sagt: keine Lieder, keine Frömmigkeit machen Unrecht gut. Erst wenn Gerechtigkeit strömt wie Wasser, dann, dann ist alles gut. Und dann sagt Martin Luther King, etwas, das sich ins kollektive Gedächtnis einbrennt:


O-Ton Martin Luther King jr: „I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character. […] I have a dream that one day every valley shall be exalted, and every hill and mountain shall be made low, the rough places will be made plain, and the crooked places will be made straight, and the glory of the Lord shall be revealed and all flesh shall see it together. This is our hope. This is the faith that I go back to the South with. With this faith we will be able to hew out of the mountain of despair a stone of hope. With this faith we will be able to transform the jangling discords of our nation into a beautiful symphony of brotherhood."


Sprecher: Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird. […] Ich habe einen Traum, dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel und Berg erniedrigt wird. Die rauen Orte werden geglättet und die unebenen Orte begradigt werden. Und die Herrlichkeit des Herrn wird offenbar werden, und alles Fleisch wird es sehen. Das ist unsere Hoffnung. Mit diesem Glauben kehre ich in den Süden zurück. Mit diesen Glauben werde ich fähig sein, aus dem Berg der Verzweiflung einen Stein der Hoffnung zu hauen. Mit diesem Glauben werden wir fähig sein, die schrillen Missklänge in unserer Nation in eine wunderbare Symphonie der Brüderlichkeit zu verwandeln. (14)

Ende O-Ton-Collage


Musik 8: Track 3 “Joshua fit the Battle of Jericho” von Album: The Best of Mahalia Jackson, Musik und Text: Traditional Spiritual, Interpretin: Mahalia Jackson. Label: Columbia/Legacy (Sony Music) ?: 1995 Sony BMG Music Entertainment; LC: 13989


Autorin: Gefalle ich dir persönlich, wenn ich predige, ist weder für Mariann Edgar Budde noch für Desmond Tutu, noch für Martin Luther King je das Kriterium gewesen.


bell hooks – bürgerlich Gloria Jean Watkins, Schwarze Feministin und Aktivistin hat für sehr viele Menschen eine Sprache geformt, in der sie denken und sprechen können. Ihr Buch „Alles über Liebe" ist eine politische Theologie der Liebe. hooks schreibt:


„Love is an action. Never simply a feeling.“

„Liebe ist eine Handlung. Niemals nur ein Gefühl.“ (15)


Das beschreibt ziemlich genau, was ich meine, wenn ich von Predigt rede. Predigt ist niemals nur Gefühlsäußerung. Sie ist Handlung und sie erinnert Menschen daran, wer sie sind und wer sie für Gott sind. Die Haltung dahinter muss eine liebevolle sein. Denn wo Machtstrukturen, Patriarchat, Rassismus … herrschen, ist Liebe nicht möglich und damit auch keine Predigt, die ermutigt, die Hoffnung stärkt und Menschen zusammenbringt.


Liebe – das hat Jesus vorgelebt – bricht das Prinzip der Dominanz. Liebe ist das Störfeuer, das Zachäus, den Zöllner an den Tisch holt und die Sünderin, die gesteinigt werden soll, leben lässt. Mariann Edgar Budde, Desmond Tutu, Martin Luther King … Sie alle sagen dasselbe: Liebe, die nicht handelt, ist keine Liebe. Predigt, die nichts riskiert, die nicht zu liebevollem Handeln ermutigt, ist keine Predigt.


Musik 9: Track 16 „Talkin' Bout a Revolution“ von Album: Greatest Hits (2015), Musik und Text: Tracy Chapman, Interpretin: Tracy Chapman. Label: Elektra Entertainment (? © 2015 Elektra Entertainment); LC unbekannt


Autorin: Politische Äußerungen von der Kanzel sind ein Risiko und müssen gut überlegt sein. Die Messchnur ist für mich: Bewege ich mit meinen Worten etwas, kommen wir ins Gespräch miteinander oder verhärte ich Herzen? Predigt, die das ernst nimmt, kann und darf Dinge sagen, die wehtun. Aber sie sagt sie nicht, um zu verletzen. Sie sagt sie, weil der Mensch vor ihr geliebt ist. Unabhängig von Parteibuch, Papieren, Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung. Das unterscheidet Menschenbotschaft von Gottesbotschaft. Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen, Ihre Pfarrerin Julia-Rebecca Riedel aus Odenthal.


Schlussmusik = Musik 9



Quellen:

(1) Sprechertexte: eigene Übersetzung mit KI-Unterstützung. O-Töne von: Mariann Edgar Budde, Sermon at the Service of Prayer for the Nation, Washington National Cathedral, 21.01.2025. https://www.youtube.com/watch?v=gNfrbAztlcs&utm_source=chatgpt.com (zuletzt aufgerufen am 24.06.2026)

(2) + (3) Leitbild der National Cathedral: https://cathedral.org/about/mission-vision/?utm_source=chatgpt.com (zuletzt aufgerufen am 24.06.2026)

(4) Donald Trumps Kritik an Mariann Edgar Budde: https://time.com/7209222/bishop-mariann-budde-trump/?utm_source=chatgpt.com (zuletzt aufgerufen am 24.06.2026)

(5) Mariann Edgar Buddes Antwort auf Donald Trumps Entschuldigungsforderung: https://www.reddit.com/r/Episcopalian/comments/1i7qsf2/bishop_mariann_budde_tells_npr_i_wont_apologize/?utm_source=chatgpt.com (zuletzt aufgerufen am 24.06.2026)

(6) Ein Desmond Tutu zugeschriebenes Zitat: „If you want peace, you don't talk to your friends. You talk to your enemies.“ Nachweis in verschiedenen dokumentierten Zitatesammlungen; Originalquelle nicht eindeutig belegbar. Belegt u.a. hier: https://www.brainyquote.com/quotes/desmond_tutu_454135?utm_source=chatgpt.com und: https://www.nobelprize.org/prizes/peace/1984/tutu/facts/?utm_source=chatgpt.com

(zuletzt aufgerufen am 24.06.2026)

(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Desmond_Tutu (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026)

(7) Die Bibel nach Martin Luther (2017), 2. Mose 23,9.

(8) vgl. Kirchenrecht EKD, §24, https://www.kirchenrecht-ekd.de/document/14992#s47000222 (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026). Hier etwas weniger scharf und einschränkend formuliert wie im vorliegenden GW.

(9) vgl. https://www.ekd.de/barmer-theologische-erklarung-11292.htm (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026)

(10) vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer) (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026)

(11) Die Bibel nach Martin Luther (2017), Psalm 46,2.

(12) vgl. Clarence Jones, „Behind the Dream", 2011.

(13) + (14) vgl. Martin Luther King Jr., „I Have a Dream", Rede gehalten am 28. August 1963, Lincoln Memorial, Washington D.C. Vollständiges Transkript verfügbar bei NPR: https://www.npr.org/2010/01/18/122701268/i-have-a-dream-speech-in-its-entirety (zuletzt aufgerufen am 26.06.2026)

(15) hooks, bell (2000): All About Love: New Visions. New York: William Morrow. ISBN 978-0688168445.



Redaktion: Pfarrer Titus Reinmuth


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