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Kirche in WDR 2 | 16.04.2022 | 05:55 Uhr

Kinoverkündigung

Kinoverkündigung in WDR 2 und 4 - Samstag, 16. April 2022 - »Haute Couture«

Esther arbeitet fürs Modehaus Dior. Sie steht kurz vor dem Ruhestand und bereitet ihre letzte Kollektion vor. Stoffe und Kleider sind ihre Welt. Sie ist Schneiderin aus Passion.

Eines Tages wird ihr in der Pariser Metro ihre Handtasche gestohlen.

"Meine Tasche! - Madame, bleiben Sie hier, Madame! Ich werde den Mistkerl aufhalten! Hey Du!"

Ester ist eine der beiden Hauptfiguren im Film »Haute Couture«, der kommenden Donnerstag ins Kino kommt.

Die andere Hauptfigur ist die junge Jade. Die steckt mit der Diebin unter einer Decke. Aber sie bringt die gestohlene Tasche zurück zu Esther.

Esther merkt zwar ziemlich schnell, dass Jade ihr dabei eine Lügengeschichte auftischt. Aber sie ist beein­druckt von deren Durchsetzungskraft und diese bietet ihr ein Praktikum an als Schneiderin bei Dior.

"Weißt Du, mit diesen Hän­den, da könn­test Du schöne Dinge machen! Du könntest in Stoffe greifen anstatt in Taschen und damit meine ich tat­sächlich die Arbeit mit Stoffen! Das Nähen mit Nadel und Faden! - Ja, schon kapiert!"

Für Ester ist es ein Herzensanliegen, ihre Leidenschaft an die junge Frau weiterzugeben, ihr Berufsethos, ihre Überzeugung. Kleider zu entwerfen und zu nähen, ist für sie mehr als ein Job, mehr als Geldverdie­nen und erfolgreich zu sein. Es ist ihre Berufung. Sie will etwas Schönes schaffen in einer bedrohlichen Welt.

"Sagen Sie, Esther, macht es Ihnen nichts aus, Kleider zu nähen, die so viel wert sind? Und samstags zu arbeiten? Und das für so wenig Geld? Sie stecken all Ihre Kraft in Ihren Job! - Ein Job? Aber es geht doch hier nicht um einen Job! Was Du hier lernst ist ein Beruf! Das ist tausendmal mehr wert! Das ist wahrer Reichtum! Ein Beruf macht Dich stolz und nährt Deine Vorstellungskraft! Gibt Dir das Gefühl, etwas wert zu sein!"

Vielleicht ist es kein Zufall dass der Film über diese Frau mit einer Passion gerade in der Osterwo­che anläuft. Denn an Ostern feiern Christen, dass das Leben des Jesus von Nazareth zur Vollendung gekom­men ist, dass es bestätigt worden ist. Seine Leidenschaft, seine Berufung.

Es ging ihm nicht um Erfolg, um Ansehen, schon gar nicht ums Geld. Es ging ihm um das Schönste in der Welt, um die Liebe.

Jesus war völlig erfüllt von seinem Glauben an Gott, den Vater, der jeden Menschen bedingungslos an­nimmt und liebt. Das zu verkünden und zu bezeugen, hat er gelebt, bis zuletzt. Dafür ist er gestorben.

Und Gott hat ihn nicht im Tod untergehen lassen. Gott hat ihn von den Toten auferweckt und so gezeigt, dass seine Botschaft nicht vom Kreuz wider­legt worden ist.

An Ostern feiern die Christen, dass Gott das Leben siegen lässt, nicht den Tod, die Menschlichkeit und nicht den Krieg, die Schönheit und nicht das hässliche Antlitz dieser Welt.

"Ich wollte Dir helfen, deinen Weg zu finden, indem ich Dir einen Beruf zeige, der einem die Möglichkeit gibt, etwas Schönes zu schaffen. Indem man etwas Schönes tut."

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