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Kirche in WDR 4 | 29.04.2023 | 08:55 Uhr

Kinoverkündigung

Marcus Maracovich ist eine Hauptfigur im Film „Champions“, der seit Donnerstag in den Kinos läuft. Marcus ist Basketballtrainer, coacht zunächst in der höchsten amerikanischen Liga. Aber Marcus hat ein hitziges Temperament. Er gibt Spielern auch schon mal buchstäblich einen Tritt in den Hintern. Und das rächt sich schließlich. Er landet vor Gericht:

Mr. Marakovich, ich biete Ihnen gemeinnützige Arbeit an. Sie trainieren Erwachsene mit kognitiver Beeinträchtigung. – Euer Ehren, reden wir hier von Schwachsinnigen? – Hey! Keine Pfui-Worte benutzen!

Sozialstunden in Form von Training für junge Menschen mit Behinderung? Marcus tut sich anfangs schwer, sich damit anzufreunden.

Es ist unmöglich, diese Jungs zu trainieren. – Du musst ja nicht die Lakers aus ihnen machen. Die sollen sich wie ein Team fühlen. ….

Ein Team formen, so etwas kann Marcus, das hat er schon vorher bei den Iowa Stallions in der NBA gezeigt. Und so vermittelt er den jungen Leuten Stück für Stück, was sie für erfolgreiches Basketballspiel brauchen. Selbstvertrauen, Kondition, Technik, Taktik, Strategie. Und vor allem Teamgeist. Die Mannschaft entwickelt sich vielversprechend:

Ich weiß nicht, ob ihr
mutig seid oder durchgeknallt.
– Komm, drück mich tot. - Aber ich weiß, dass das eure Chance ist, Champions zu werden.

Wer hätte das gedacht. Marcus gelingt es tatsächlich, das neue Team für das Finale der Special Olympics zu qualifizieren.

Für mich ist das Entscheidende an dem Film „Champions“ nicht, was mit diesem Marcus selbst passiert, dass er an sich arbeitet und sich weiter entwickelt. Für viel wichtiger halte ich, was dieser Marcus bei den jungen Menschen, seinem Team bewirkt, indem er an sie
glaubt und ihnen etwas zu traut.

Das kommt mir ziemlich bekannt vor. Denn in der Bibel finden sich etliche Stellen, in denen von Gott gesandte Personen Menschen etwas zutrauen, sie motivieren und ermutigen. Der Prophet Jesaja zum Beispiel verspricht: Die aber auf Gott, den Herrn, hoffen, empfangen neue Kraft. Wie Adlern wachsen ihnen Flügel. Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt (Jes 40,31). Und der Apostel Paulus schreibt im zweiten Timotheusbrief: Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit (2 Tim 1,7).

Ich bin überzeugt davon: Wenn Menschen sich ermutigen lassen, ob von den Boten Gottes oder von ihrem Trainer, dann können sie auch das schaffen, was vorher unmöglich schien. Wie das Team von Marcus Maracovich im Film „Champions“:

Das ist eine unglaubliche Geschichte. Coach. - Marcus ist nur noch einen Sieg von der Qualifikation für die Visionals entfernt.

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