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Das Geistliche Wort | 07.11.2021 | 08:40 Uhr

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Wie Worte wirken

Manchmal reichen drei Wörter, um alles zu sagen. Meine Freundin Sarah und ihr Mann hatten einen heftigen Streit. Irgendwann wussten sie nicht mehr, wie er angefangen hat und wer ihn angefangen hat. Es muss eine Kleinigkeit gewesen sein, an der sie sich immer weiter hochgeschaukelt haben, bis sie sich schließlich nur noch Gemeinheiten an den Kopf geworfen haben – und dann ging gar nichts mehr. Mehrere Wochen lang haben sie kaum noch miteinander gesprochen. „Ich glaube, wir trennen uns”, hat Sarah mir unter Tränen am Telefon erzählt. „Das tut mir leid”, habe ich gesagt. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass meine Worte nur ein schwacher Trost sind. Sie reichten nur für diesen Abend. Meine Worte konnten nichts bewirken, was ihrer Beziehung hilft. Danach hatten wir eine Weile keinen Kontakt mehr. Vor ein paar Tagen habe ich sie wieder angerufen und wollte wissen, wie es ihr geht. „Ganz gut”, hat sie gesagt. In ihrer Stimme konnte ich Erleichterung hören und Hoffnung. Und noch etwas anderes. „Was ist passiert?”, habe ich gefragt. Und sie hat gesagt: „Ich habe mich entschuldigt.” Sie hat auch erzählt, dass es ihr noch nie so schwer gefallen ist, so etwas Einfaches zu sagen. Und dass sie sich noch nie so sehr über drei Wörter gefreut hat. Ihr Mann hat sie ihr nämlich auch gesagt: Tut mir leid. Und dann haben sie wohl plötzlich sehr viel gesprochen, denn sie möchten nicht, dass ihnen das so nochmal passiert.


Ich staune, wie Worte wirken, wenn sie im richtigen Moment gesprochen werden. Selbst wenn es erst viele Wochen später passiert.

 

Manchmal wirken Worte, wenn sie nur oft genug wiederholt werden. Mein Freund Tom zum Beispiel hat sich neulich zu einem Gesangswettbewerb angemeldet. Seit er die Unterlagen abgeschickt hat, ist er sehr aufgeregt. Wie immer. Ich habe ihn zu allen Auftritten begleitet. Vor dem Eingang habe ich jedes Mal seine Hand genommen und fest gedrückt und ihm gesagt: „Du schaffst das.”

Diesen Wettbewerb hat Tom nicht gewonnen. Aber jede Menge Selbstvertrauen. So viel, dass er sich gleich zum nächsten angemeldet hat. Sein Kommentar: „Du hast gesagt, ich schaffe das.”

Vielleicht kennen Sie das auch. Dass Worte wirken. Dass sie etwas verändern. Manchmal jeden Tag. Vielleicht gehören Sie auch zu denen, die schnell eine Nachricht nach Hause schicken, wenn sie das Büro verlassen: „Bin auf dem Weg und bringe Hunger mit. Was gibt es zu essen?” Und noch im Fahrstuhl kommt die Antwort in drei Wörtern: Mit. Käse. Überbacken. Danach kann die Heimfahrt nicht schnell genug gehen. In drei Wörtern ist dann alles gesagt.


Musik 1: Wenn Worte meine Sprache wären

Titel: Wenn Worte meine Sprache wären; Album: Wenn Worte meine Sprache wären, Interpret: Tim Bendzko, Komponist und Texter: Tim Bendzko, Verlag: unbekannt, Label: Columbia, LC-Nr.: 00162, Bestell-Nr. 3797881, EAN-Nr.: 886919471021.


Natürlich sind Worte unsere Sprache. Aber wie oft fehlen sie. Wie oft kommen einfach nicht mehr als ein paar heraus. Besonders, wenn die Gefühle stark sind. Wenn wir lieben oder hassen, wenn wir wütend sind oder traurig, uns schämen oder mit ganzem Herzen mitfühlen. Manchmal haben wir keine Worte, um zu sagen, was wir fühlen. Manchmal müssen dann ein paar Wörter reichen. Zum Beispiel drei: Ich bin da. Ich höre zu. Ich liebe dich.

Die Drei ist besonders. In der christlichen Zahlenlehre steht die Drei für das in sich Geschlossene und Überschaubare. Sie kommt in vielen rituellen Handlungen vor, zum Beispiel dem dreiteiligen aaronitischen Segen: „Der Herr segne dich und behüte dich. / Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. / Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.“ Hat die Drei eine besondere Macht? Man sagt ja auch „Abrakadabra, dreimal schwarzer Kater“. Wenn man dreimal etwas gesagt hat, ist es vollkommen. Alles ist gesagt. Und manchmal reichen auch drei Wörter, um alles zu sagen. Wir schaffen das. Tut mir leid. Ich liebe dich. Mit drei Wörtern ist manchmal mehr gesagt als in einer ganzen Rede.


Manche drei Wörter sind ja für eine Person die ganze Welt.

Mit. Käse. überbacken.

W-lan. überall. kostenlos.

Erzähl. doch. mal.


Manche drei Wörter sind eine Lebenseinstellung.

Lass uns abhauen

Bald ist Wochenende

Schokolade für alle

Einatmen ausatmen leben

Jeder macht Fehler

Samstag ist Heimspiel

 

Und nach manchen drei Wörtern ist hinterher alles anders.

Hab keine Angst

Ich vertraue dir

Alles wird gut

Sie ist tot

Ich helfe dir

Du schaffst das

Doch nicht schwanger

Hau doch ab

Tanz mit mir

 

Drei Wörter, die im entscheidenden Moment den Unterschied machen. Zwischen Schwarz und Weiß, Ja und Nein, Weinen und Lachen, dem einen oder dem anderen Weg. Drei Wörter, die in jedem Fall den Unterschied machen zwischen Vorher und Nachher.

Welche drei Wörter haben in Ihrem Leben schonmal den Unterschied gemacht?

Welche drei Wörter haben Ihre Welt verändert?

Welche haben sie verbessert?

Wessen Welt haben Sie schon mal verändert mit drei Wörtern?

Worte, die den Unterschied machen, hinterlassen Spuren. Ein Lächeln, eine Narbe, Tränen. Manche Spur kann man noch Jahre später sehen. Und Worte, die den Unterschied machen, können trösten, trocknen, heilen.

In manchen drei Wörtern hört man eine ganze Lebensgeschichte. Eine Stimme, einen Herzschlag. Vielleicht auch nur den eigenen.

An welche drei Wörter denken Sie?

 

Musik 2: „More Than Words“
Titel: More Than Words; Album: Pornograffitti, Interpret: Extreme, Komponisten und Texter: Gary Cherone, Nuno Bettencourt, Verlag: unbekannt, Label: A&M Records, LC-Nr.: 0485, Bestell-Nr.: 3953132, EAN-Nr.: 082839531320.


Wörter, die den Unterschied machen, werden leider viel zu selten gesprochen. Ich wünsche mir mehr solcher Wörter. Die wirklich etwas verändern. Weniger Gebrabbel und Gemurmel, dafür mehr Meinung und Standpunkt. Ich wünsche mir auch mehr Wörter, die tiefe schöne Spuren hinterlassen, weil sie Menschen mit etwas beschenken, das man mit Geld nicht kaufen kann. Mit einem Lächeln, Freudentränen, Vertrauen, Mut. Und mit einem Zuhause, und sei es nur für den Moment.

Mit meinem Freund Tom habe ich neulich stundenlang telefoniert. Wir haben viel nachgeholt, haben uns gegenseitig fast pausenlos von den letzten Monaten erzählt. Von der Arbeit, der neuen Liebe, den kranken Eltern, dem Nachwuchs. Irgendwann war alles erzählt. Auch die Sorgen und die Träume. Da haben wir gemerkt, wie sehr uns das gefehlt hat. „Ich vermisse dich“, hat er gesagt. Selten waren wir uns am Telefon so nah.

Manchmal werden aus wenigen Wörtern auch große Taten. Ich erinnere mich an die Familie im Kirchenasyl im Gemeindehaus. Es gab eine Gruppe von Ehrenamtlichen. Sie sind mit der Familie zum Amt gefahren und haben geholfen, die Formulare auszufüllen. Sie haben zugehört und mit den Kindern gespielt, sie haben sie jeden zweiten Sonntag mitgenommen in den fremden deutschen Gottesdienst. „Wir schaffen das.“ Diese Worte haben sie damals immer wieder bestärkt.

Wenige Worte machen oft deutlich, dass die Welt einfach noch nicht so ist, wie sie sein soll. Denn da fehlt noch was. Da steht noch was aus. Drei Wörter sind erst der Anfang von etwas Größerem. Zum Beispiel dieses „Wir schaffen das“. Oder etwas weiter zurück in der Geschichte: „Wir sind das Volk.“ Das klingt nach Mut, Aufbruch, Zuversicht. Und nach einer Aufgabe. Dann geht es um Menschen, die sich nichts mehr sagen lassen, sondern ihre Geschichte selbst in die Hand nehmen. Friedlich, ohne Gewalt, nur mit Worten. Bis sogar eine Mauer fällt. Dann geht es um ein Land, in dem Flüchtlinge nicht nur willkommen geheißen werden, sondern in dem sie willkommen sind. Es geht um eine Welt, in der jeder Mensch als wertvoll gilt und auch so behandelt wird. Egal, woher er kommt, egal, welche Geschichte sie hat. Drei Wörter sind erst der Anfang. Von einer Welt, in der Tränen abgewischt werden und in der sich Himmel und Erde berühren. In drei Wörtern klingt eine Sehnsucht mit nach einer Welt, die nicht von dieser Welt ist. Besonders in diesen drei Wörtern: Dein. Reich. Komme. So sagt es das Vaterunser. So hoffen es seit jeher Menschen, die glauben.

 

Musik 3: Wenn mir die Worte fehlen

Titel: Wenn mir die Worte fehlen; Album: Irgendwas gegen die Stille, Interpret: Wincent Weiss, Komponisten und Texter: Johannes Walter-Müller, Sera Finale, Komponisten: Kevin Zaremba, Sascha Wernicke, Wincent Weiss, Verlag: unbekannt, Label: Vertigo Berlin, LC-Nr.: 14513, Bestell-Nr.: 6041751, EAN-Nr.: 0602557071542.


Manchmal fühlt sich das Leben so an wie weißes Rauschen, überall Lärm. Zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit, und auf der Arbeit auch. Überall wird geredet und alle wollen gehört werden. Alle reden, aber kaum jemand versteht. Die Sehnsucht danach, auch mit wenigen Worten verstanden zu werden, ist groß.

Jemandem beim Schweigen zuzuhören, erfordert Ruhe und Einfühlungsvermögen. Manchmal erlebe ich das. Dann ist genau das, was nicht ausgesprochen wird, das Wichtigste am ganzen Gespräch. Dann kommt es darauf an, was der andere zwischen den Zeilen sagt. Dann versuche ich, mit dem Herzen zu hören.

In der Bibel werden auch Geschichten von Menschen erzählt, denen die Worte fehlen. Oder die mit wenigen Worten alles sagen.

Jakob zum Beispiel, der seinen Zwillingsbruder Esau um den Segen des Vaters bringt. Sein Bruder hat einen solchen Zorn auf ihn, dass Jakob flieht und lange in der Fremde bleibt. In der Nacht, bevor die beiden Brüder sich zum ersten Mal wiedersehen werden, bringt Jakob seine Familie und sein Hab und Gut über den Fluss und bleibt alleine am Ufer zurück. Als es dunkel ist, wird er von einem Mann angegriffen. Die beiden kämpfen die ganze Nacht. Bei Tagesanbruch bittet der Fremde Jakob, ihn gehen zu lassen. Aber Jakob dämmert wohl in der Morgendämmerung, dass er sein Leben nicht mehr so weiterleben kann wie bisher. Hat er es hier mit Gott zu tun? Und er sagt: „Segne mich zuerst.“ Diese drei Wörter verändern alles. Der Fremde segnet ihn. Jakob humpelt Esau entgegen. Und aus den Feinden werden wieder Brüder.

Auch von Jesus wird das in vielen Geschichten erzählt. Dass mit wenigen Worten alles gesagt ist. Oder besser gesagt: Dass er mit wenigen Worten alles verändert. Zum Beispiel, als er dazu kommt, als einige Männer eine Frau steinigen wollen, weil sie Ehebruch begangen haben soll. Sie wollen von ihm hören, dass sie im Recht sind. Aber er sagt nur: „Wer von euch ohne Schuld ist, soll den ersten Stein werfen.“ Ich stelle mir vor, wie die Männer daraufhin die Steine haben fallen lassen.

Jesu Worte verändern Leben. In einer anderen Erzählung ist Jesus in einem Haus zu Gast, predigt dort über Gott und die Welt, und es kommen immer mehr Menschen dazu. Schließlich wird ein Gelähmter hereingebracht. Übers Dach, weil so viele Menschen im Haus sind. Jesus sagt zu ihm: „Deine Sünden sind dir vergeben.“ Manche im Haus streiten mit ihm darüber, ob es überhaupt in seiner Macht steht, Sünden zu vergeben. Jesus fragt sie, was wohl leichter ist – Sünden zu vergeben oder einem gelähmten Menschen zu sagen, dass er aufstehen soll. Und so sagt er zu dem Mann: „Steh auf, nimm dein Bett und geh.“ Der Mann steht tatsächlich auf, nimmt seine Trage und geht ins Leben.

Und auf einmal sind es wenige Worte, die den Unterschied machen zwischen Ende und Anfang, gefangen und frei, krank und gesund, Schuld und Vergebung, Leben und Tod.

Worte, die den Himmel öffnen. Den Tauben die Ohren und den Blinden die Augen.

 

Musik 4: Nur ein Wort

Titel: Nur ein Wort; Album: Von hier an blind, Interpret: Wir sind Helden, Komponisten: Judith Holofernes, Pola Roy, Mark Tavassol, Jean-Michel Tourette, Texterin: Judith Holofernes, Verlag: unbekannt, Label: EMI, LC-Nr.: 03098, Bestell-Nr.: 3402760, EAN-Nr.: 094634027601.


Gott hat uns Menschen ein besonderes Wort gegeben. Jesus Christus ist ja das menschgewordene Wort Gottes, das in die Welt gekommen ist, um ihr die Sprache des Glaubens zu geben. So steht es im Johannesevangelium ganz am Anfang. Ich nehme das ernst. Und ich glaube das.

Was, wenn Jesus ein Wort geworden ist, das man auch sprechen kann? Welches wäre es? Ich glaube, es müsste ein DU sein. Weil ein DU verbindet, was zusammengehört. Und auch alles, was nicht zusammengehört. Wie ein UND, nur persönlicher. Das DU verbindet Frauen und Männer, Kinder und Senioren, Erzieher und Ministerin, Polizistin und Schüler. Das DU streckt nach rechts und links seine Arme aus und verbindet. Ja, Jesus muss ein DU sein.

So lese ich die Bibel dann ganz neu:

Im Johannesevangelium: Am Anfang war das DU und das DU war bei Gott und Gott war das DU. Und das DU ward Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit.

Ich lese im Markusevangelium: Es versammelten sich viele in dem Haus, so dass kein Platz war drinnen und draußen, und er sagte ihnen das DU.

Ich lese ein paar Kapitel weiter: Und er sprach: Wenn ihr bleiben werdet an meinem DU, also an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger. Wer mein DU hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit. Und er redete das DU frei und offen.

Ich lese im Alten Testament beim Propheten Jesaja:

Denn Gott spricht: So soll auch das DU sein, das von meinem Mund ausgeht, es soll nicht wieder leer zu mir zurückkehren, sondern soll tun, was mir gefällt und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.

Ja, so macht es Sinn, was der Apostel Paulus im Korintherbrief über das Wort von der Versöhnung schreibt. Jetzt verstehe ich es: Gott hat in Christus unter uns aufgerichtet das DU von der Versöhnung.

Und ich lese eine meiner Lieblingsbibelstellen wieder neu, auch bei Jesaja: Das Gras verdorrt und die Blume auf dem Feld verwelkt, aber des Herrn DU bleibt in Ewigkeit.

Deshalb stelle ich in diesen trüben Novembertagen immer öfter eine Kerze ins Fenster und werde nicht müde zu singen: Gottes DU ist wie Licht in der Nacht, es hat Hoffnung und Zukunft gebracht. Und ich werde nicht müde zu beten: Sprich nur ein DU, und meine Seele wird wieder gesund.


Ich wünsche Ihnen, dass Gottes Wort Ihre Sprache wird. Sei es nur für ein DU. Das ist der Anfang. So lernen wir, mit Gott zu reden. Wir lernen seine Sprache wie das ABC.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen Friederike Lambrich, Pfarrerin in Erkelenz.

 

Musik: ABC (The Jackson 5)

ABC; Album: Diana Ross presents The Jackson 5 & ABC, Interpret: The Jackson 5, Komponisten und Texter: The CorporationTM (Freddie Perren, Alphonso Mizell, Berry Gordy, Deke Richards), Verlag: unbekannt, Label: Motown, LC-Nr.: 00881, Bestell-Nr.: 1595122, EAN-Nr.: 60121595122.


Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth

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