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Das Geistliche Wort | 19.12.2021 | 08:40 Uhr

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Das Fest der Liebe

Sprecherin:
Menschen können vergessen, was du zu ihnen gesagt und was du getan hast, aber sie werden nie vergessen, was du sie hast fühlen lassen.


Autor:
Erklärt Maya Angelou, amerikanische Autorin und Bürgerrechtlerin. Worte und Taten sind wichtig. Aber das Wichtigste dabei, so verstehe ich das, ist das Gefühl, das du durch sie bei anderen auslöst und umgekehrt andere bei dir. Das gilt heute mehr denn je. Corona beschäftigt uns immer noch und die Bilder von der Flutkatastrophe aus dem Sommer gehen vielen nach, besonders jetzt in den Tagen vor Weihnachten.


„Fass mich nicht an, aber berühr mich“ - titelte eine Zeitschrift, als die Pandemie im vergangenen Jahr unser Leben veränderte. Berühren und berührt werden auf Abstand - wie beim abendlichen Grüßen hin und her von Balkon zu Balkon oder bei einsamen Spaziergängen! Sie erinnern sich. Kein Grund, die Coronakrise schön zu reden! Aber das hatte was: Gefühlte Verbindung zwischen Menschen, die es vorher so nicht gab.


Solche Geschichten lassen sich fortsetzen. Bewohner eines Alten- und Pflegeheims im oberbergischen Wiehl erzählen mir, was das mit ihnen im Herzen gemacht hat, als draußen vor dem Haus Menschen, die sie vorher nie gesehen hatten, für sie Musik gemacht haben - im Advent vor einem Jahr.



Musik 1:
Tochter Zion, Melodie: Georg Friedrich Händel, Aufnahme: privat



O-Ton Annette Gerhardt:
Das haben wir jetzt auch wieder gemacht – und tun es, sooft es uns möglich ist.


Autor:
berichtet Annette Gerhardt, die in der Bläsergruppe Trompete spielt.


O-Ton Annette Gerhardt:
Diese Tradition werden wir auf jeden Fall beibehalten, auch wenn Corona vorbei ist. Ebenso spielen wir auch für 80jährige zum Geburtstag.


Autor:
Warum sie das machen?


O-Ton Annette Gerhardt:
Die Leute sollen einfach spüren, dass wir an sie denken und dass sie wichtig für uns sind.


Autor:
Davon erzählen auch
die Menschen, die im Sommer im Ahrtal und an der Erft im Einsatz waren, um den von der Flut Betroffenen zur Seite zu stehen. Einer von ihnen ist der Unternehmer
Thomas Pütz aus Bad Neuenahr.
In einer Gedenkveranstaltung sagt er rückblickend:


O-Ton Thomas Pütz:
Unsere Krise im Ahrtal hat einen fundamentalen Kern in unserer Gesellschaft freigelegt, der verbindet - das ist Menschlichkeit, das ist Zusammenhalt und das ist Empathie.


Autor:
Gemeinsam mit einem Freund hatte Pütz den „Shuttle-Bus“ für die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer ins Leben gerufen.


O-Ton Rita Nagel:
Wir haben mit den Menschen geteilt diese menschlich katastrophale Situation, damit sie spüren: Auch meine Seele ist nicht allein.


Autor:
Ergänzt Rita Nagel. Sie
war zusammen mit anderen als Notfallseelsorgerin in der Region unterwegs.


O-Ton Rita Nagel:
Es gibt ein Mitgehen in den Gefühlen.


Autor:
Über dem Eingang der Pfarrkirche St. Nikolaus in Schleiden-Gemünd hing im Sommer für Wochen ein DANKE-Plakat - an alle Helferinnen und Helfer:


SprecherIn:
Die Flut füllte unsere Häuser, Ihr unsere Herzen.


Autor:
...
war darauf zu lesen.
Die von der Flut Getroffenen werden vermutlich irgendwann vergessen, was Nachbarn, Freunde und unzählige Fremde im Einzelnen für sie getan haben, aber was sie gefühlt haben, das werden sie nie vergessen: Da sind Menschen, die nehmen uns wahr, die nehmen Anteil, denen sind wir wichtig in unserer Not.

Dass auf die vernichtende Flutwelle eine noch nie da gewesene Welle von Hilfsbereitschaft, von Anteilnahme und Zusammenhalt folgte, wird in die Geschichte dieses Jahres eingehen.

Von solchen Erfahrungen leben wir, vor allem wenn so viele verunsichert sind, wie es weiter gehen wird - mit Corona, mit der Klimakrise und anderen Problemen, die uns beschäftigen. In solchen Zeiten ist das, was wir fühlen, besonders intensiv. Jetzt ist bald Weihnachten und wir feiern den Geburtstag des Kindes von Bethlehem.



Musik 2: „Alle Jahre wieder“ von CD Loss mer Weihnachtsleeder singe! (Disk1), Interpreten: Kölner Jugendchor St. Stephan, feat. Björn Heuser, Text: Wilhelm Hey, Melodie: Friedrich Silcher, Label: SpektaColonia, EAN/ISBN: 4042564196665



Alle Jahre wieder
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.

Steht auch mir zur Seite still und unerkannt, daß es treu mich leite an der lieben Hand.


Autor:
Gibt es ein Fest im Jahr, das uns stärker berührt als Weihnachten? Wohl kaum. Eins ist jedenfalls klar: Von Weihnachten wollen wir nicht nur hören, wir wollen‘s auch fühlen -

vor allem im Zusammensein mit vertrauten Menschen auf dem Weihnachtsmarkt (wenn das denn geht) oder besser noch zuhause mit Tannenduft und Kerzenschein. In diesem Jahr hoffentlich wieder live und mit Umarmen. „Klingt jetzt ‘n bisschen kitschig“, könnte da jemand sagen. Na und? Sage ich. Das zeigt uns ja nur, wonach wir uns alle sehnen: nach Harmonie und Frieden, nach Herzenswärme, nach heiler Welt.

Sprecher: „Einmal sich alles geschehen lassen und wissen: Was geschieht, ist gut“.

Autor:
Reiner Maria Rilke. Wunderbar, wenn sich die Welt für einen Augenblick heil anfühlt! - im Kreis der Familie und der Freunde. Und wenn an Heiligabend die Geschenke nicht so richtig passen oder beim Weihnachtsmenu etwas daneben geht, dann werden wir’s schnell wieder vergessen. Doch nie werden wir vergessen, was wir trotz allem miteinander gefühlt haben: Zuneigung, Wertschätzung, Liebe.


Musik 3:
„Fest der Liebe“ von CD
Doheim un üvverall,
Interpreten: Höhner, Text:
Karl-Heinz Lienert, Melodie: Trad. (Bearbeitung: Höhner), Label: Vogelsang Musikverlag, LC: 0193,
EAN/ISBN:
724385354625


Doch eine Stään am Firmament, dä heller als die andre brennt, verzällt uns Minsche jroß un klein, watt domols wor en Bethlehem.
Un jeder föhlt dat jroße Jlöck, dat uns beschert die Weihnachtszigg, un jeder weiß - off fän off noh: Dat Fess´ der Liebe es jetz´ endlich do.


Autor:
Das Fest der Liebe. Die Vorfreude wächst. Und wer in diesem Lied von den Höhnern genau hinhört, stellt fest: Dabei geht’s nicht nur um Liebe und Herzenswärme zwischen Menschen. Was damals war in Bethlehem, das bringt Gott ins Spiel, Gott und seine Liebe. Wer Gott überhaupt ist, womit wir bei ihm dran sind, das zeigt uns die Geschichte von Bethlehem.



Musik 4:
„O Little Town Of Bethlehem“ von CD Nordic Christmas, Interpreten:
Tore Brunborg/Kjetil Bjerkestrand, Melodie:
Lewis H. Redner, Label: ACT, LC: 07644, EAN/ISBN: 614427904027



Autor:
Mit dem Glauben an Gott gibt’s ja ein Problem, das man nicht wegdiskutieren kann: Wenn Gott existiert und wenn er wirklich Gott ist, der Gott, der den Kosmos geschaffen hat, dann ist er so überdimensional, so hoch und so fern, dass wir ihn von uns aus nicht erfassen oder erreichen können. Aber wir haben Jesus. Den Stern von Bethlehem hat’s wirklich gegeben wie auch den Menschen Jesus. Das kann keiner ernsthaft historisch bezweifeln.
Dahilft sogar die Vernunft. Und Jesus können wir anschauen in den Erzählungen und Geschichten von ihm in der Bibel. Sie lassen sich alle unter einer einzigen Überschrift zusammenfassen: Gottes Liebeserklärung an uns Menschen. Ich sag’s in diesem Jahr für mich so: Der große Gott ist heruntergekommen zu uns. In dem Menschenkind Jesus hat er sich für uns klein gemacht, damit wir seine große Liebe erkennen und spüren.



Musik 5:
Es ist ein Ros entsprungen (instrumental);
Melodie: 16. Jh. (Satz:
Michael Praetorius),

Interpretin: Frøydis Grorud; Album: Stille Som Snø; Label:
Jazzland; LC: 00808



Autor:
Manchmal merken wir es nicht sofort, aber er ist da: Jesus und damit Gott an unserer Seite - manchmal still und unerkannt, ohne dass wir‘s sogleich und in jedem Augenblick wahrnehmen - unerkannt vor allem dann, wenn das, was wir gerade erleben uns so nach unten zieht, dass uns der liebende Gott weit weg zu sein scheint. Dennoch: Gott an unserer Seite - auch ganz unten, erst recht dann! Dafür steht Jesus, das Christuskind. “Christus im Schlamm“, hat der Präses der ev. Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, gesagt, als er im Sommer die Menschen in den Hochwassergebieten besuchte: So ist Gott an der Seite der Leidenden und Verzweifelten, an der Seite aller Menschen - wie ein liebender Vater.


Musik 6:
Track 29 „Alle Jahre wieder“ von DvD: Die 30 Besten Weihnachtslieder, Interpreten: Simone Sommerland, Karsten Glück und Kinder aus Ellmau, Text: Wilhelm Hey, Melodie: Friedrich Silcher, Label:
Universal Music,
LC: 27914, EAN/ISBN:
4260167472799


Sagt den Menschen allen, dass ein Vater ist, dem sie wohlgefallen, der sie nicht vergisst.


Autor:
„Alle Jahre wieder“ – Viel zu selten wird diese vierte Strophe gesungen. Das Lied ist ja nicht nur für Kinder, sondern für uns alle: Gott wie ein Vater, dem wir
wohlgefallen, der uns liebt, wie wir sind - egal, was in unserem Leben war und was sein wird, was gelungen ist und was daneben ging: Von Gott gewollt und geliebt, jede und jeder von uns. Kein Mensch in der ganzen Welt ist bei Gott vergessen.

Immer und immer wieder hat Jesus das die Menschen fühlen lassen, die ihm später begegnet sind. Davon erzählt bereits die Geschichte seiner Geburt: Die Ersten, die das neugeborene Kind im Stall gesehen und begrüßt haben, waren arme Hirten.


Sprecherin:
Und es

waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Lukasevangelium, Kapitel 2.


Autor:
„Ihre Herde“ nicht im Sinne von Eigentum. Die Schafe gehörten reichen Bauern. Auf deren Gunst und Gnade waren die Hirten angewiesen – als Tagelöhner, ohne Ausbildung, die meisten von ihnen ohne festen Wohnsitz. Wie oft werden sie sich übersehen und vergessen gefühlt haben. Ausgerechnet sie sind die ersten, die von der Geburt des Christuskindes erfahren, informiert von allerhöchster Stelle durch eine Engelstimme vom Himmel.


Sprecherin:
Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.


Autor:
„Euch“ ist er geboren. Euch Hirten. Der ferne Gott aus Himmelshöhen heruntergekommen nach ganz unten zu euch. Das gehört zu den Besonderheiten dieser Geschichte: Gottes Liebes-Erklärung für die Welt wird Menschen, die sich im normalen Leben wie die Letzten fühlen, zuallererst anvertraut.


Sprecherin:
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.


Autor:
Das alles werden die Hirten in seiner ganzen Tragweite erst später begriffen haben. Was sie in diesem Augenblick wie dann auch im Stall an der Krippe gefühlt haben, das war das Wichtigste für sie, das hat ihr Leben verändert. Nie werden sie das vergessen haben: Wir sind wahrgenommen, geliebt und wertgeschätzt von Gott, dem Schöpfer der Welt, dem Vater, der uns nicht vergisst. Stark war das für die Hirten. Und es hat sie stark gemacht. So stark, dass sie das, was sie in dieser Nacht erleben, nicht für sich behalten können. Aus Tagelöhnern, die sonst wenig zu sagen haben, werden Verkünder der Botschaft von Weihnachten.


Sprecherin:
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen.
Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.


Autor:
Wahrgenommen sein, geliebt und wertgeschätzt sein! Davon leben wir. Ja, das macht stark. Das gibt neuen Lebensmut. Die Menschen im Ahrtal und an der Erft konnten im Sommer ihr Lied davon singen. Und viele von ihnen werden es rückblickend und dankbar in diesen Tagen wieder anstimmen - in der Hoffnung, dass die Erfahrung von Anteilnahme und Zusammenhalt nicht zu Ende ist, sondern weitergeht.



Musik 7: „Adeste Fideles“ von CD: Nordic Christmas, Interpreten:
Tore Brunborg/Kjetil Bjerkestrand, Melodie: John Francis Wade/John Reading, Label: ACT, LC: 07644, EAN/ISBN: 614427904027



Autor:
Wo immer dies unter Menschen geschieht, ist das Christuskind dabei und mit ihm die Liebe von Gott. Das trägt im Leben und im Sterben. Auch dafür steht Jesus, der für uns geboren und gestorben ist und auferweckt wurde von den Toten. Auch noch im Tod ist er an unserer Seite. Das will ich fühlen jedes Jahr neu am Fest der Liebe. Das Zusammensein mit den Menschen, die mir vertraut und verbunden sind, hilft mir dabei. Wie auch die Gemeinschaft im Heiligabendgottesdienst, ohne die Weihnachten für mich nicht sein kann. Spätestens dann, wenn in der Kirche die vertrauten Lieder und die Worte aus der Weihnachtsgeschichte erklingen, wird mir warm ums Herz, füllt sich das Herz inmitten aller Krisen und Unsicherheiten mit Mut und Zuversicht.



Musik 8:
„Herbei o ihr Gläubigen“ von CD: Ich steh an deiner Krippen hier, Interpretin:
Pamela Natterer, feat. Cae Gauntt, Text: Friedrich Heinrich Ranke, nach Adeste fideles von John Francis Wade
(englische Fassung
„O Come All Ye Faithful“
von: Frederick Oakeley und Thomas Brooke), Melodie:
John Francis Wade/John Reading, Label: SCM Hänssler, LC: 07224, EAN/ISBN: 4010276027089



Autor:
„Sehet das Kindlein uns zum Heil geboren“. Was ich bei dieser Liedzeile fühle, das kann und das soll nicht nur für mich sein. Jesus an unserer Seite, Gott wie ein liebender Vater, der keinen vergisst, das muss, wie’s uns die Hirten vorgemacht haben, in die Welt hinein zu den Menschen - vor allem auch zu denen, die ihre Vertrauten verloren haben durch die Flut, durch Corona und andere Schicksalsschläge, zu den Hungernden und Verarmten, zu den Einsamen und auf sich allein Gestellten, zu denen, die sich übersehen und vergessen fühlen. Für sie alle soll es Weihnachten werden. Sie sollen spüren, dass es Menschen gibt, die an sie denken und denen sie wichtig sind.


O-Ton Annette Gerhardt:
und dass sie Gott wichtig sind.


Autor:
Ergänzt Annette Gerhardt von der Bläsergruppe aus dem Bergischen.


O-Ton Annette Gerhardt:
Das wollen wir den Menschen in dem Pflegeheim ja auch weitergeben, wenn wir für sie Weihnachtslieder oder zum Geburtstag spielen. Wir denken an sie und vor allem Gott denkt an sie.



Musik 9:
„Herbei o ihr Gläubigen“, Melodie:
John Francis Wade/John Reading,
Aufnahme: privat



Autor:
Besondere Initiativen in besonderen Zeiten! Gut, dass es sie gibt und weitergeben wird -
wie ja auch all die anderen, die wir unterstützen können in diesen Tagen: Weihnachtsfeiern für Alleinstehende, Paketaktionen für arme Kinder und Familien, Hilfen für Obdachlose, Lebensmittelspenden für die Tafeln und für Hilfswerke wie Brot für die Welt und Miserior. Auch für die Flutopfer werden weiterhin Spenden gesammelt vom Roten Kreuz, den Johannitern, der Caritas und anderen.


Weihnachten ist das Fest der Liebe zum Fühlen und zum Mitfühlen.


Musik 7:
„Adeste Fideles“



Autor (overvoice):
Dass Ihnen warm wird ums Herz in den kommenden Tagen und Sie’s mit anderen teilen, wünschen Ihnen der Autor dieser Sendung, Pfarrer Dietmar Silbersiepe aus Erkrath-Hochdahl und Titus Reinmuth aus Wassenberg als Sprecher.


Weiter
Musik 7.





Quellen:

Thomas Pütz: Staatsakt in der Ring-Arena auf dem Nürburgring zum Gedenken an die Flutopfer in Rheinland-Pfalz am 01.09.2021 (SWR-Fernsehen)

https://www.swrfernsehen.de/swr-extra/swr-extra-staatsakt-zum-gedenken-an-die-opfer-der-flut-in-rheinland-pfalz-100.html

https://www.youtube.com/watch?v=puI_CWROqzI

(ab
1.09’58; zuletzt aufgerufen am 10.12.2021)


Rita Nagel: Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe im Aachener Dom am 28.08.2021 (WDR-Fernsehen)

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/gedenkgottesdienst-aachen-flutopfer-100.html

https://www.youtube.com/watch?v=C1MBvvpEvgM

(ab 27’50; zuletzt aufgerufen am 10.12.2021)



Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth

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