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Das Geistliche Wort | 30.04.2023 | 08:40 Uhr

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Dürre und Krieg – Hunger als Waffe

Musik 1: Jesus oye winya tade kwenya – Traditional, Interpret: Mascato Youth Choir. CD Songs of Praise, afrikan. LC MCYC 003.


Autor: Ein traditioneller afrikanischen Gospelsong. Ich bin unterwegs zum Kilimanjaro, dem höchsten Berg Afrikas. Auf der Grenze zwischen Kenya und Tansania gelegen ist der Berg ein touristischer Hotspot. Vier bis sieben Tage dauern die gut organisierten Touren zur Besteigung des fast 5.900 Meter hohen Kilimanjaro-Massivs mitten im gleichnamigen Nationalpark. Hundertschaften von Trägern sorgen für jeglichen Komfort. Die Touristen aus aller Welt erleben Afrika von seiner schönsten Seite: Abenteuer, wunderbare Landschaft, Lebensfreude, Genuss.

Doch wer aufmerksam die Umwelt und die Menschen beobachtet, wer nur ein paar Kilometer von der Main Road, der Hauptstraße abweicht, erfährt etwas von den Sorgen und Nöten, die der imposante Berg, die riesige Steppe drumherum und die Menschen, die am Fuß des Kilimanjaro leben, zu erkennen geben.

Unsere etwas andere Expedition in Tansania beginnt in der Kleinstadt Boma N`gombe. Hier hat der lutherische Pfarrer Biniel Mallyo sein Büro. Er ist Dekan der lutherischen Diözese am Kilimanjaro, bei uns in Deutschland würde er Superintendent oder Regionalbischof heißen. Er hat mich eingeladen, bei einer Tagestour durch einige seiner Gemeinden dabei zu sein. Die entferntesten Ansiedlungen sind fast 120 Kilometer weit weg. Bevor wir losfahren, will Dekan Mallyo mich als Besucher aus Deutschland vorsichtig vorwarnen, damit die Eindrücke nicht allzu schockierend wirken. Ich wüsste ja, sagt er, dass die Menschen in Tansania Hilfe brauchen. Und dann:


O-Ton Biniel Mallyo:There is no way we can escape the truth. There is hunger among our people. It is a famine.


Sprecher (Voiceover): Wir können der Wahrheit nicht aus dem Weg gehen. Unser Volk hungert. Wir haben eine Hungersnot.


Musik 1: Mascato, Jesus oye…


Autor: „Wir haben eine Hungersnot“. Woher das kommt und was das bedeutet, sagt Dekan Mallyo, können wir heute erleben, bei seinen Leuten in der Massai-Steppe.

Schon vor rund einer Stunde haben wir die Hauptstraße A23 verlassen, seitdem fahren wir über Sand- und Schotterpisten. Wir haben rund 30, 35 Kilometer geschafft, als Dekan Mallyo mitten im Nirgendwo anhält. Wir steigen aus, langsam legt sich die Staubfahne, die unser Auto aufgewirbelt hat. Auch in dieser Entfernung ist im Hintergrund noch der majestätische Kilimanjaro zu sehen, diesig, schemenhaft. Biniel Mallyo hat angehalten, weil ein Hirte etwas abseits der Piste eine Herde von Ziegen und Schafen durch den Staub treibt. Es sind ungefähr dreißig Tiere. Der Hirte, beim Näherkommen ist es zu erkennen, ist ein vielleicht 12-, 13-jähriger Junge, er trägt das traditionell rot karierte Tuch der Massai, die Shuka um Schultern und Hüfte gewickelt. Seit Ewigkeiten weiden die Massai hier ihre Herden. Eigentlich ein Grasland mit Büschen, Steppe eben. Doch jetzt herrscht Dürre. Seit drei Jahren sind die Regenzeiten in fast ganz Ostafrika ausgefallen. Das traditionelle Hirtenvolk der Massai sucht verzweifelt nach Wasser und Weideflächen für seine Tiere.


Der Klimawandel macht das Leben hier zunehmend unmöglich. Längst hat es auch die Flüsse und Bäche in der Steppe und rundherum erwischt. In der Regenzeit – zwei Mal im Jahr – fiel oben auf dem Berg eine Menge Schnee, daraus bildete sich Gletschereis, die dicke, weiße Kappe rund um den Gipfel, das Kennzeichen des afrikanischen Berges. Mit Schmelzwasser aus dem Gletscher versorgten Bäche ganz gleichmäßig eine riesige Fläche rund um den Berg. Das war einmal. Heute fällt kaum noch Schnee auf dem Kilimanjaro. Vom Gletscher sind noch ein paar erbärmliche Streifen Eis übriggeblieben. Die dürften in zehn Jahren auch verschwunden sein. Vom Wasser aus dem Bergmassiv kommt aber schon jetzt kaum noch etwas in der Ebene an. Die Folgen auf den Feldern der Bauern, die sich an den ehemaligen Flussläufen entlangziehen. Der Mais – Hauptnahrungsmittel für die Menschen aber auch Futter für Tiere – ist vertrocknet. Mit Dekan Mallyo stapfen wir durch ein knisternd dürres Maisfeld. Er knipst einen Maiskolben vom nur kniehohen Stängel, der Kolben ist keine fünf Zentimeter lang und dünn. Als der Dekan die Fruchtblätter abzieht, kommen ein paar winzige, farblose Körner zum Vorschein, völlig verkümmert.


O-Ton Dekan Biniel Mallyo:Last year we had 50 percent drought at least people could harvest a little bit. But this year people have lost completely. In very few areas of Tanzania people could harvest something.


Sprecher (Voiceover): Letztes Jahr hatten wir zu 50 Prozent Dürre, aber die Bauern konnten zumindest etwas ernten. Dieses Jahr haben die Leute fast alles verloren. Nur in sehr wenigen Gegenden Tanzanias konnte etwas geerntet werden.


O-Ton: Musik, Empfangstanz mit Massaigesang


Autor: Empfang für unsere kleine Besuchergruppe in einer Massai Gemeinde tief in der Steppe. Das Gebiet gehört noch zur lutherischen Diözese Moshi, der Provinzhauptstadt. Aber von dort sind wir jetzt sechzig Kilometer entfernt. Dennoch kommt Dekan Biniel Mallyo alle paar Wochen hierher. Dann feiern sie zusammen Gottesdienst. Anschließend beraten sie, was getan werden kann, um Mensch und Tier mit dem Nötigsten zu versorgen.

Der Gottesdienst findet unter einem Zeltdach statt, das ein reicher Fuhrunternehmer aus Moshi vor einigen Jahren gespendet hat. Es sollte die Massai-Gemeinde vor den flutartigen Wassermassen während der Regenzeit schützen. Doch seit drei Jahren ist hier kein Tropfen mehr gefallen, das Zelt schützt jetzt bei 35 Grad ein bisschen vor der Sonne. Etwa einhundert Massai sind versammelt.

In seiner Predigt spricht Dekan Mallyo über einen Bibeltext aus dem Matthäus-Evangelium.

Im 25. Kapitel wird beschrieben, wie der Menschensohn, also Christus, beim Jüngsten Gericht die Menschen in Gute und Böse einteilt, in Schafe und Böcke. Dann, sagt der Dekan, sie wollten sich mal die Guten, die Schafe genauer angucken. Die spricht Christus an mit den Worten:


Sprecher: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters und ererbt das Reich.


Autor: Gemeint ist das Reich Gottes, das Paradies, die ewige Glückseligkeit. Diese endgültige und absolute Belohnung begründet Christus ziemlich detailliert so:


Sprecher: Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.


Autor: Die so Gelobten reagieren – laut Bibeltext – ganz irritiert, sind beschämt, bescheiden fragen sie sich selbst und Christus: Oh je, wann soll das gewesen sein? Ganz ehrlich, wir können uns eigentlich nicht daran erinnern. Wo soll das gewesen sein? Die meisten von uns sind überzeugt, dir persönlich nie begegnet zu sein.

Ja, ja, antwortet Christus darauf, oberflächlich gesehen habt ihr Recht. Persönlich war ich nicht im Gefängnis, krank, hungrig oder durstig. Aber – und jetzt kommt der Bibeltext wieder wörtlich – Christus erklärt:


Sprecher:Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.


Autor: Dekan Mallyo macht eine lange Pause in seiner Predigt in der Massai-Steppe. Der Wind pfeift, Sand wirbelt auf, wirbelt auch unter das Dach des Gottesdienstzeltes. Nachdenklich sitzt die Gemeinde im unwirtlichen Staub, die meisten haben ihre Tücher über Mund und Nase gezogen. Nach dieser langen Pause sagt der der Dekan nur noch: So lasst uns aufmerksam sein für die Brüder und Schwestern hier, die unsere Hilfe brauchen, weil sie hungrig oder durstig oder krank oder verlassen sind. Wir können ihnen helfen. Und lasst uns auch darauf vertrauen, dass da draußen Schwestern und Brüder sind, die uns sehen und unsere Rufe in der Not hören. Sie werden uns speisen und tränken und pflegen und besuchen.


O-Ton: Musik, Gemeindegesang


Autor: Dekan Biniel Mallyo will sich nicht mit der Tatsache abfinden, dass Millionen Menschen in Afrika einfach nichts zu essen haben in einer Welt voller Überfluss.

Am nächsten Tag fahre ich mit Dekan Mallyo zu einer Baustelle in der Steppe.


O-Ton Biniel Mallyo:We thought it is really important to dig for them a whole and collect water. And luckily enough, the water table is not very far deep. Sometimes you can go for ten meters down, you find water. If you want permanent water you can go 50 meters down and have a continuing flow of water.


Sprecher (Voiceover): Wir haben beschlossen einen Brunnen zu bauen, damit sie Wasser haben. Zum Glück ist der Grundwasserspiegel hier nicht sehr tief. Manchmal reichen zehn Meter, um auf Wasser zu stoßen. Um sicher und dauernd Wasser zu haben, muss man aber 50 Meter tief graben.


Autor: Für diese Art von Brunnenbau werden Spezialisten gebraucht. Sie riskieren ihr Leben. Bis 25 Meter Tiefe wagen sie sich in die Erde, steigen in ein Loch von kaum vierzig Zentimeter Durchmesser, graben unten mit Hammer und Meißel. Ich bekomme schon Platzangst beim Blick vom Rand in das unergründliche Loch. Bei diesem Brunnen haben sie glücklicherweise schon Grundwasser erreicht.

Ein solcher Bau kostet je nach Bodenbeschaffenheit umgerechnet rund 500 bis 800 Euro. Da schafft die lutherische Diözese mit Unterstützung von deutschen Spendern fünf oder sechs Brunnenbauten pro Jahr. Unter anderem Brot für die Welt finanziert solche Projekte.

Doch die Brunnen sind kein Allheilmittel. Sie können nur zur Wasserversorgung von Menschen und Tieren genutzt werden. Felder dürfen daraus nicht bewässert werden. Denn dadurch würde das Grundwasser viel zu stark ausgebeutet.

In Tansania haben sie, wie in vielen Ländern Afrikas, eigentlich schon genug zu tun mit den Folgen des Klimawandels, zu dessen Ursachen sie am wenigsten beitragen. Doch nun tobt seit einem Jahr außerdem in Europa ein Krieg. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine stockt der Getreideimport von dort, und auf dem Weltmarkt explodieren die Preise für Öl, Gas und Kohle. Der Lutherische Bischof der Nord-Diözese in Tansania, Fredrick Shoo, beschreibt, wie sie am Kilimanjaro den Krieg zu spüren bekommen.


O-Ton Fredrick Shoo,Luth. Bischof, Nord-Diözese, Tanzania

The war in Ukraine is a crisis taking place in a far, far off land, in Ukraine. But you can see the impact of it also in Tanzania. The prices of some important commodities like fuel is gone up. Prices for graines is gone up. And this is directly meeting my parishoner’s families, because they depend on the import of fuel from outside and sometimes on graines from outside.


Sprecher (Voiceover): Der Krieg in der Ukraine findet zwar in einem für uns weit entfernten Land statt. Aber die Folgen spüren wir auch in Tanzania. Die Preise einiger wichtiger Waren wie etwa Benzin sind stark gestiegen. Die Preise für Getreide sind gestiegen. Und das betrifft unmittelbar die Familien in meinen Gemeinden. Denn sie sind anhängig vom Import von Benzin und auch von Getreide.


Musik 2: Koté Don, Komponistin und Interpretin: Rokia Traoré. CD "Bowmboi“, LC 2594.


Autor: Der russische Kriegsherr Wladimir Putin verhindert 2022 monatelang jeden Export etwa von Weizen und Mais aus der Ukraine und aus Russland. Erst seit August gilt der sogenannte Getreidedeal. Einige hundert Schiffe durften, von der Türkei kontrolliert, Getreide aus der Ukraine exportieren. In Tansania ist davon ein einziges Schiff angekommen. Es fehlen Tausende Tonnen Getreide. Und die Preise steigen ins Astronomische. Darum kann selbst das WFP, das Welternährungsprogramm der UNO nicht mehr genug Getreide kaufen, um die Bedürftigen zu versorgen. Und die Lage spitzt sich immer mehr zu, erklärt Sigrid Müller, eine deutsche Direktorin des WFP.


O-Ton Sigrid Müller (Stellvertretende Direktorin des Welt-Ernährungsprogramms (WFP) der UNO):

Wir haben zum Beispiel jetzt schon Programme zur Vorbeugung von Mangelernährung ausgesetzt. Dann haben wir bereits Rationen um 50 Prozent gekürzt. Das heißt, die Menschen haben eigentlich nicht mehr die vollen Rationen, die sie brauchen. Und wir mussten auch bereits 1,7 Millionen Menschen gänzlich von der Ernährungshilfe, also da herausnehmen.


Autor: Wenn Ernährungshilfe teilweise ganz gestoppt werden muss, heißt das im fürchterlichen Klartext, die UNO, die Weltgemeinschaft, wir alle lassen Menschen etwa in Ostafrika verhungern. Hungernde Menschen benutzt Wladimir Putin gezielt als Waffe, um weltweit Krisen zu schüren und etwa Fluchtbewegungen nach Europa anzuheizen.


Musik 3: Kele Mandi, Komponistin, Interpretin: Rokia Traoré. CD „Bowmboi“ LC 2594.


Autor: Dürre und Krieg, die Krise wirkt sich in Tansania massiv auf alle Lebensbereiche aus. Ich besuche eine weiterführende Schule der lutherischen Kirche in Siha, einem Ort an den Hängen des Kilimanjaro Massivs. Normalerweise kommen hier fast 500 Kinder zum Unterricht aber jetzt ist es gespenstisch ruhig. Die Schulleiterin, Schwester Cecilia erklärt wieso.


O-Ton Sister Cecilia (Schulleiterin, Boloti Secondary School, Siha.)

There is a drop out of students. Some of the community they are not able to do so, to pay – even though it is less – the school fees. They drop out off. So sometimes we cannot offer the service that is really helpful for students.


Sprecherin (Voiceover): Die Schüler kommen nicht mehr zur Schule. Viele Familien können das Schulgeld – obwohl wir es schon reduziert haben – nicht mehr bezahlen. Darum können wir auch nicht mehr den Schulservice anbieten, den die Schüler brauchen.


Autor: Nur 50 bis 60 Kinder besuchen noch die Schule. Üblicherweise bekommen die Kinder in der Schule zu essen, Frühstück, Pausentee und Mittagessen. Doch das kann die Schule jetzt nicht mehr leisten und auch für Lehrergehälter fehlt das Geld. So müssen die restlichen Schüler jetzt selbständig lernen, dazu noch mit knurrendem Magen.

Hinter den Schulgebäuden gibt es eine Bananenplantage und ein Maisfeld. Die lutherische Kirche besitzt eine ganze Reihe solcher landwirtschaftlichen Flächen. Aber deren Ertrag wird durch die Dürre Jahr für Jahr geringer.

In früheren Jahren standen der lutherischen Kirche am Kilimanjaro immer rund 2000 Tonnen Mais zur Verfügung. Von den eigenen Feldern, gespendet von Kirchenmitgliedern, auch angekauft. Die konnte sie an Bedürftige verteilen. Dekan Biniel Mallyo führt über den Lagerplatz hinter dem kirchlichen Bürogebäude.


O-Ton Biniel Mallyo:Now we go to the store.


Sprecher: Jetzt gehen wir zu unseren Silos.


Autor: Der Dekan macht deutlich, dass sie jetzt erst einmal am Tiefpunkt der Krise angelangt sind.


O-Ton Biniel Mallyo:This is the silo to store our maize. When there is a problem with food, in Massai areas or elsewhere, we supply it for diaconic use. If you listen to this. It means, there is nothing inside. Also this one, it is completely empty. The same applies to this. It is also empty. When you go to all these ones, they are all empty, empty, empty. We are still looking to find some more maize for future supply for our people.


Sprecher (Voiceover): Das sind die Silos, wo wir Mais lagern. Wenn es dann Mangel an Nahrung gibt, bei den Massai oder sonstwo, können wir damit helfen. Aber hören sie mal: Das heißt, da ist nichts drin. Hier auch, der ist absolut leer. Hier auch. Leer. Dahinten. Leer, leer, leer. Natürlich versuchen wir noch Mais aufzutreiben, damit wir unsere Leute demnächst versorgen können.


Autor: In der Massai-Steppe warten sie auf Hilfe. Noch immer hat es nicht geregnet. Und ein paar zehntausend Tonnen Mais würden hier Leben retten. Die lutherische Kirche in Tansania und auch kirchliche Spendenorganisationen wie Brot für die Welt stehen bereit zu helfen. Wie war das noch… „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Jesus von Nazareth, Matthäusevangelium, Kapitel 25.


Ich bin Udo Kilimann aus Essen und wünsche ihnen einen friedlichen Sonntag.


Musik: Let us break bread together. Traditional Spiritual, Mascato Youth Choir. Afrikan. LC MCYC 003.


Redaktion: Landespfarrer Dr. Titus Reinmuth


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